Samstagmorgen bin ich sehr früh aufgestanden!
Da es ziemlich kühl war, nahm ich meine lange Unterwäsche aus dem Schrank, zog mich leise an, nahm meinen Helm und meine Lederjacke, schlich mich leise in die Garage, schob mein Motorrad hinaus und fuhr los.
Plötzlich begann es strömend zu regnen. Regen, der gemischt mit Schnee war und einem Wind mit bis zu 75 km/h.
Also fuhr ich wieder in die Garage, stellte das Radio an und hörte, dass das Wetter den ganzen Tag so schlecht bleiben sollte.
So ging ich zurück ins Haus, zog mich leise wieder aus und legte mich wieder ins Bett. Dann kuschelte ich mich von hinten an den Rücken meiner Frau, diesmal jedoch mit anderen Gedanken, und sagte leise: "Das Wetter draußen ist furchtbar!"
Ganz verschlafen antwortete sie: "Ob du es glaubst oder nicht, aber bei diesem scheiss Wetter ist mein Mann mit dem Motorrad unterwegs."
So, meine Zukunft ist endlich geklärt!
"Ich gehe nicht ins Altersheim!" !!!
Wenn mich einmal meine Kinder nicht mehr persönlich brauchen, ziehe ich auf ein Kreuzfahrtschiff.
Die Gründe dafür hat mir unsere
Gesundheitsministerin Ulla Schmidt geliefert: "Die durchschnittlichen Kosten für ein Altersheim betragen 200 € pro Tag." Ich habe eine Reser-
-vierung für das Kreuzfahrtschiff
"Aida" geprüft und muss für eine Langzeitreise als Rentner oder
Rentnerin 135 € pro Tag zahlen (kein Witz !!!). Nach Adam Riese bleiben mir dann noch 65 EUR pro Tag übrig!!
1. Ich habe mindestens 10 freie
Mahlzeiten, wenn ich in eines der Bordrestaurants wackele, oder mir das Essen vom Room-Service auf das Zimmer, also in die Kabine,
bringen lasse. Das heißt in anderen Worten: Ich kann jeden Tag der Woche mein Frühstück im Bett einnehmen.
2. Die "Aida" hat drei Swimmingpools, einen Fitnessraum, freie Benutzung von Waschmaschine und Trockner und sogar jeden Abend Shows.
3. Es gibt auf dem Schiff kostenlos Zahnpasta, Rasierer, Seife und
Shampoo.
4. Das Personal behandelt mich wie einen Kunden, nicht wie einen
Patienten. Für 15 € Trinkgeld extra pro Tag lesen mir die Stewards jeden Wunsch von den Augen ab.
5. Alle 8 bis 14 Tage lerne ich neue Leute kennen.
6. Fernseher defekt? Glühbirne
kaputt? Die Bettmatratze ist zu hart oder zu weich? Kein Problem! Das Personal wechselt es kostenlos und bedankt sich für mein Verständnis.
7. Frische Bettwäsche und Hand-
-tücher jeden Tag sind selbstverstän-
-dlich und ich muss nicht einmal
danach fragen.
8. Wenn ich im Altersheim falle und mir eine Rippe breche, dann komme ich ins Krankenhaus und muss gemäß der neuen Krankenkassenreform täglich richtig draufzahlen.
Auf der "Aida" bekomme ich den Arzt kostenlos.
9. Ich habe noch von keinem Fall gehört, bei dem zahlende Passagiere eines Kreuzfahrtschiffes vom
Personal bedrängt oder gar misshan-
-delt worden wären. Auf Pflegeheime trifft das nicht im gleichen Umfang zu!!!
10. Nun das Beste: Mit der "Aida" kann ich nach Südamerika, Afrika, Australien, Japan, Asien... wohin auch immer ich will. Darum sucht mich in Zukunft nicht im Altersheim, son-
-dern "just call shore to ship".
Auf der "Aida" spare ich jeden Tag 50 € und muss nicht einmal mehr für meine Beerdigung ansparen. Mein letzter Wunsch ist dann nur: Werft mich einfach über die Reling. Das ist nämlich auch kostenlos!!!
p.s.: Wenn Du mit von der Partie sein willst, besetzen wir einfach den
ganzen Kutter!!!
Das wird lustig :) :) :) Wer macht mit?
Ein junger Mann geht in ein Job-
-Center in Hamburg, und sieht dort ein Angebot, auf dem der Job eines "Assistenten für Gynäkologie" aus-
-geschrieben ist. Interessiert geht er zum Jobvermittler, um mehr zu erfahren.
"Können Sie mir einige weitere Infor-
-mationen dazu geben?" fragt er den Vermittler.
Der Vermittler zieht die Datei und sagt: "Der Auftrag beinhaltet, dass der gesuchte 'Assistent für Gynäko-
-logie' die jungen Damen bereit für den Gynäkologen macht.
Sie müssen den jungen Damen helfen aus ihrer Oberbekleidung und Unter-
-wäsche zu kommen, legen sie dann nieder und waschen sorgfältig den Intimbereich.
Dann benutzen Sie Rasierer und
Rasierschaum und rasieren sorgfältig die Intimbehaarung, nehmen einen Hauch beruhigendes Öl und reiben damit sorgfältig den ganzen Intimbe-
-reich ein, damit die Damen für die Untersuchung beim Gynäkologen bereit sind.
Es gibt ein Jahresgehalt von 65.000 Euro, aber Sie müssen sich in die Nähe von Kempten/Allgäu begeben. Das ist etwa 900 Kilometer von hier."
"Ach, ist das der Ort wo die Arbeit ist?"
"Nein, mein Herr, dort ist jetzt gerade das Ende der Warteschlange von den Bewerbern für diesen Job."
Eine Frau kommt früher von der Arbeit nach Hause & erwischt ihren Mann mit einer hübschen, schlanken jungen Frau im Bett.
„Du Schwein, wie kannst Du mir das antun?“, brüllt sie unter Tränen. Ich war Dir immer treu. Ich nehme die Kinder & verlasse Dich. Richte Dich schon mal auf die Scheidung ein!“
Der Mann versucht, Sie zu beruhigen: „Schatz, warte doch, ich kann Dir alles erklären. Hör mir nur eine Minute zu, bitte!“
Sie schluchzt: „Na gut. Aber das
werden die letzten Worte sein, die Du zu mir sprichst.“
Er fängt an: „Also, ich fuhr mit dem Auto nachhause, da stand diese junge Frau & fragte, ob ich Sie mitnehmen könne. Sie sah so schutzlos & erbar-
-mungswürdig aus, dass ich nicht anders konnte."
"Beim Einsteigen sah ich, dass sie sehr schlank & außerdem dreckig war & kaputte Klamotten trug. Sie sagte, Sie habe seit Tagen nichts gegessen. Also nahm ich Sie mit
nachhause & machte ihr die Reste des Bratens warm, den Du gestern gekocht hast, aber nicht essen woll-
-test, aus Angst, etwas an Gewicht zuzulegen. Sie hat den mit einem Happs verschlungen.
Dann habe ich ihr angeboten, bei uns zu duschen, damit Sie sauber wird & sich aufwärmen kann.
Ihre kaputten Sachen habe ich gleich weggeworfen & ihr ein paar von dein-
-en hingelegt. Die Designerjeans, die Du vor Jahren gekauft hast & nie getragen hast, weil sie dich ange-
-blich dick macht. Ich gab ihr die
Unterwäsche, die ich Dir zum Hoch-
-zeitstag geschenkt habe, die Du nicht wolltest, weil sie so geschmacklos ist.
Dann war da noch die sexy Bluse, die Du von meiner Schwester zu
Weihnachten bekommen hast & nicht trägst, weil Du meine Schwester nicht leiden kannst.
Dann fand ich noch die teuren Stiefel, die Du nicht trägst, weil im Büro
jemand die gleichen hat.“
Er atmet durch & fährt fort: „Sie war so dankbar für meine Hilfe & Selbst-
-losigkeit. Als ich sie dann zur Tür brachte, damit sie gehen kann, drehte Sie sich um & fragte: ‚Hast du noch irgendetwas, das deine Frau nicht mehr benutzt?‘“
Also Frauen, passt immer schön auf...