Sex in der Periode Ein Typ und ein Mädel lernen sich in der Disco kennen, flirten, trinken, gehen zusammen zu ihm nach Hause.
Beide total blau. es wird rumgemacht wie verrückt. Dann muss sie aufs Klo. Stellt fest: Mist. hab meine Tage gekriegt.
Was mach ich.n jetzt? Überleg....
Ach egal. der Typ ist so besoffen, der merkt eh nichts mehr. Also zurück und weitergemacht wie die Wilden. Am nächsten Morgen wacht er auf und ist alleine. Schlägt die Bettdecke zurück-alles voller Blut. Oh mein Gott, was hab ich getan???
Er springt aus dem Bett, rennt zum Waffenschrank, zählt seine Gewehre durch: alle noch drin. Gottseidank, erschossen hab ich sie nicht. Der Messerblock!!! Er rennt die Küche. zählt die Messer durch - alle Messer noch drin. Gottseidank, erstochen hab ich sie nicht.
Dann muss er aufs Klo. geht zur
Toilette, guckt im Vorbeigehen in den Spiegel....
Scheiße. Ich hab sie gefressen!
Eine hübsche Blondine fährt auf einer kleinen Landstraße in ihrem neuen Sportwagen, als plötzlich der Motor stehenbleibt. Glücklicherweise sieht sie in der Nähe ein Bauernhaus
stehen. Sie klopft. Als der Bauer öffnet, sagte sie:"Können Sie mir bitte helfen. Mein Auto fährt nicht mehr, und es ist Sonntag Nacht. Kann ich bis
morgen bei Ihnen bleiben, dann kann ich Hilfe holen?"
Sagt der Bauer: "Na gut, Sie können hier bleiben, aber ich will nicht, daß Sie irgendwas mit meinen beiden Söhnen, Joseph und Ludwig,
anfangen.."
Da schaut die Blondine durch die Tür sieht zwei junge Männer, so um die zwanzig Jahre alt, hinter dem Landwirt stehen.
"Geht in Ordnung", sagt sie. Nachdem sie alle zu Bett gegangen sind, denkt die Frau über die zwei Burschen nach. Leise steht sie auf und schleicht in deren Zimmer.
"Jungs, soll ich Euch mal die Wege des Lebens zeigen?" "Was?? Äh - na klar..."
"Jungs, ich will nicht schwanger
werden, deswegen müßt ihr diese Kondome tragen." Also legt sie ihnen die Dinger an und sie gehen die ganze Nacht zur Sache. Vierzig Jahre später sitzen Joseph und Ludwig in ihren Schaukelstühlen und schaukeln vor sich hin.
"Ludwig?" "Ja, Joseph?" "Kannst du dich noch an die Blondine erinnern, die vor vierzig Jahren hier vorbeikam und uns die Wege des Lebens zeigte?"
"Ja," sagt Ludwig, "an die kann ich mich noch erinnern." "Und macht es dir was aus, wenn sie schwanger wird?" fragt Joseph.
"Nö, macht mir nix aus", erwidert Ludwig. "Mir auch nicht", sagt Joseph, "laß' uns diese Dinger abnehmen."
Folgender Text wurde zur Erklärung eines Schadenfalles an eine
Versicherung geschickt:
Sehr geehrte Damen und Herren,
Sie fordern Begründung, wie es dazu kam, dass mein Zaun von einem
Sturm zerstört worden ist.
Nach anfänglicher Ratlosigkeit, was man da wohl schreiben soll, ich
dennoch aber gezwungen bin, zu antworten, um meinen Pflichten als Versicherungsnehmerin
nachzukommen, trage ich nun
ordnungsgemäß vor:
"Die Sonne wärmt die Luft weltweit unterschiedlich. Wo sie senkrecht auf die Erde trifft (am Äquator), wärmt sie stärker als da, wo sie schräg
auftrifft(Nord- und Südpol). Und über Land wärmt sie stärker als über dem Meer. Aufgewärmte Luft dehnt sich aus, der Luftdruck wird an diesen Stellen höher (man nennt das
"Hochs"). An kühleren Stellen bleibt der Luftdruck niedrig ("Tiefs").
Die Luft versucht, diese
Druckunterschiede wieder auszugleichen: Sie strömt von Gebieten mit hohem Luftdruck in Gebiete mit niedrigem Luftdruck - je größer die
Druckunterschiede sind, umso
schneller. Bewegt sich die Luft mit 6 km/h, nennt man das Wind. Ab 75 km/h nennt man diese Bewegung Sturm, ab 118 km/h Orkan.
So schnell ist Luft aber nur bei
extremen Druckunterschieden. Ein solcher Druckunterschied lag am Schadenstag über Deutschland vor.
Zur Unglückszeit passierte schnelle Luft den Großraum Hessen, wobei sie auch durch Asterode und an
meinem Haus vorbei kam. Da mein Haus der schnellen Luft im Wege stand, sollte es weggepustet werden. Das ließ jedoch mein treuer Zaun nicht zu. Um das Haus zu schützen, hat sich mein armer Zaun mit aller Kraft gegen die schnelle Luft
gestemmt.
Es gelang ihm zunächst, sich und das Haus erfolgreich zu verteidigen, sodass die schnelle Luft gezwungen war, den Weg durch das Nachbarhaus zu nehmen. Als das große Dach des Nachbarhauses in einem Stück
vorbeigeflogen kam, was nur in sehr seltenen Fällen vorkommt, muss mein Zaun erschrocken oder zumindest kurz abgelenkt gewesen sein. Die schnelle Luft hat sofort ihre Chance genutzt und meinen treuen Zaun
heimtückisch niedergedrückt. Der Held brach zusammen und starb noch am Boden liegend vor dem Haus, welches er jedoch immerhin
erfolgreich beschützt hatte. "
Das ist meiner Ansicht nach der
Vorgang so, wie er sich real
zugetragen hat. Es könnte jedoch auch weniger dramatisch gewesen sein und der Fall ist als ganz
gewöhnlicher Sturmschaden zu
behandeln, dem nichts hinzuzufügen ist, außer dass an dem Tag in Asterode - wie überall in Deutschland Sturm geherrscht hat. Sollte weiterer Vortrag notwendig sein, Zeugenaussagen begehrt werden oder Ihrer Ansicht nach eine Obduktion des Zaunes
erforderlich sein, stehe ich gerne zur Verfügung.
Der Mann geht mit seiner Frau zum Arzt.
"Herr Doktor, wir wissen nicht was wir machen sollen, meine Frau
bekommt einfach keinen Orgasmus, wenn wir Sex haben."
Meint der Arzt: "Tja, das könnte daran liegen, dass ihre Frau zu wenig
Sauerstoff bekommt; fächern Sie ihr doch beim Sex Luft zu."
Die beiden verlassen die Praxis, auf dem Nachhauseweg kommen sie an einem Farbigen vorbei.
Sagt der Mann: "Du, Farbiger, willst dir einen Fünfziger verdienen?"
Meint er: "Klar, gerne..."
Zu Hause, der Mann und die Frau ziehen sich aus, er erklärt dem Neger:
"Während wir Sex haben, musst du einfach nur mit diesem Stück Karton meiner Frau Luft zufächern, alles klar?"
- "Klar, mach ich." Sie fangen an, es dauert und dauert, nach einer
Stunde hat sich bei ihr noch immer nichts geregt und er ist schon
vollkommen am Ende, fix und fertig eben.
Schnaufend meint er: "Du,Farbiger, wir tauschen, ich kann einfach
nimmer, jetzt fächere ich eine Weile und du machst es mit meiner Frau."
"Klar, mach ich." sagt der Farbige Sie tauschen die Plätze, es geht keine zwei Minuten und die Frau hat den ultimativen Orgasmus. Steht der Mann da und schreit: "Schau Farbiger, SO fächert man, SO!"
Die Ameise schuftete während des ganzen Sommers von morgens früh bis abends spät (derart, dass es von gewerkschaftlicher Seite als
unsolidarisches Verhalten gerügt werden muss), baute ihr Haus und füllte ihre Tiefkühltruhe mit Früchten und Gemüse aus dem eigenen Garten. Die Grille machte sich über das
Spießbürgertum der Ameise lustig und befand: „Die lebt doch am Leben vorbei!" Die Grille selber fand ihre Selbstverwirklichung mit Singen, Lachen und Tanzen. Den ganzen
Sommer lang feierte sie Party.
Als die Grille erkennen musste, dass jedes Fest und auch jeder Sommer mal ein Ende hat und sie zu frieren und hungern begann, berief sie Ende Oktober eine Pressekonferenz ein, in der sie zu wissen verlangte, ob es mit den Grundsätzen der
Gerechtigkeit vereinbar sei, dass die Ameise ein großes beheiztes Haus hat und Nahrungsvorräte im Überfluss, während andere in der Kälte liften und hungerten.
Das öffentlich-rechtliche Fernsehen zeigte Bilder der fröstelnden Grille und in starkem Kontrast dazu
Aufnahmen der Ameise in ihrem
gemütlichen Heim vor einem Tisch voller Speisen.
Führende Kommentatoren der
Tagespresse zeigten sich schockiert über diesen hassen Gegensatz und fragten: „Wie ist es möglich, dass in einem so reichen Land so viel
Armut zugelassen wird?"
Der Fall erregte landesweite
Aufmerksamkeit und bald schaltete sich NEID (Nationale
Einheitsgewerkschaft der Insekten Deutschlands) ein, deren Funktionär in einer populären Talkshow darauf hinwies, dass die Grille das Opfer einer bisher schon immer latent
vorhandenen Grünenfeindlichkeit geworden sei.
Bekannte Persönlichkeiten der
Popmusik gründeten die Initiative „Rock für Grün" und alle Welt war gerührt, als ein von der britischen Königin geadelter Popstar auf einem Konzert dieser Bewegung mit den eigens für diesen Anlass komponierte Song „It's Not So Easy Being Green" auftrat.
Sowohl Vertreter der Regierungs- als auch der Oppositionsparteien nutzten jeden öffentlichen Auftritt, um ihre Empathie und Solidarität öffentlich zu manifestieren, indem sie erklärten, alles Menschenmögliche zu tun, um der armen Grille zu ihrem gerechten Anteil am allgemeinen
Wohlstand zu verhelfen. Sie zitierten aus Studien, die besagten, dass die Annen immer ärmer und die Reichen immer reicher werden.
Unsolidarisches Verhalten sei eine Schande für einen Rechtsstaat, und die hartherzige Ameise müsse endlich lernen zu teilen.
Einkommensunterschiede seien eine schreiende Ungerechtigkeit.
Die Regierung, der von Journalisten immer wieder vorgeworfen worden war, dass sie dieses brennende
Problem aussitzen wolle, zeigte ihre Handlungsfähigkeit und legte dem Parlament ein „Gesetz zur
wirtschaftlichen Gleichstellung grüner Insekten" vor, das Ameisen mit einem Solidaritätszuschlag auf deren
Einkommensteuer belegte. Dieser Gesetzesvorschlag wurde von allen Parteien bejubelt oder zumindest begrüßt.
Endlich bekommt jetzt die Grille
ihren gerechten Anteil am
Bruttosozialprodukt und kann am gesellschaftlichen Wohlstand
teilhaben. Die in Medienkreisen und bei Kulturschaffenden unbeliebten Ameisen müssen nun härter arbeiten, um ihre Sondersteuern bezahlen zu können, aber mit dem neuen Gesetz hat die Regierung
Handlungskompetenz gezeigt und die Opposition konnte ihr soziales Gewissen beweisen.
Die Medien, oft als vierte Macht im Staate gepriesen, haften wie immer vordemonstriert, dass sie ihr
Wächteramt überparteilich und
unparteiisch ausüben.
Eine verheiratete Frau kauft bei IKEA einen neuen Schrank. Sie sagt sich: "Selbst ist die Frau!" und baut ihn selber, natürlich ohne Probleme,
zusammen. Kaum hat sie ihn fertig da hingestellt, fährt draußen vor der Wohnung die Straßenbahn vorbei und der Schrank klappt in sich
zusammen.
Was soll's, denkt sich die Frau und baut ihn nochmals zusammen, wieder fährt die Straßenbahn unten vorbei und wieder klappt der Schrank
zusammen.
Entnervt ruft die Frau bei IKEA an und sagt: "Schicken sie bitte einen Techniker vorbei, ansonsten bringe ich das Ding noch heute zurück!"
Der Techniker kommt, baut den
Schrank fachmännisch zusammen, unten fährt die Straßenbahn vorbei, und der Schrank klappt zusammen.
"Hmmm..." überlegt er, "passen Sie auf: Wir bauen den Schrank jetzt
nochmal zusammen, ich stelle mich rein, und gucke, wenn die
Straßenbahn vorbeikommt, woran's denn liegen kann."
Gesagt getan, Schrank
zusammengebaut und der Techinker geht rein. In dem Moment kommt der Ehemann der Frau zurück und sagt überrascht: "Oh Schatz, du hast ja den neuen Schrank schon
zusammengebaut!"
Er öffnet die Schranktür und meint erstaunt zu dem Techniker: "Ja, was machen sie denn hier?"
Worauf der Techniker meint: "Tja... sie werden mir das jetzt
wahrscheinlich nicht glauben, aber ich warte auf die Straßenbahn..."
Die Ameise schuftete während des ganzen Sommers von morgens früh bis abends spät (derart, dass es von gewerkschaftlicher Seite als
unsolidarisches Verhalten gerügt werden muss), baute ihr Haus und füllte ihre Tiefkühltruhe mit Früchten und Gemüse aus dem eigenen Garten. Die Grille machte sich über das
Spießbürgertum der Ameise lustig und befand: „Die lebt doch am Leben vorbei!" Die Grille selber fand ihre Selbstverwirklichung mit Singen, Lachen und Tanzen. Den ganzen
Sommer lang feierte sie Party.
Als die Grille erkennen musste, dass jedes Fest und auch jeder Sommer mal ein Ende hat und sie zu frieren und hungern begann, berief sie Ende Oktober eine Pressekonferenz ein, in der sie zu wissen verlangte, ob es mit den Grundsätzen der
Gerechtigkeit vereinbar sei, dass die Ameise ein großes beheiztes Haus hat und Nahrungsvorräte im Überfluss, während andere in der Kälte liften und hungerten.
Das öffentlich-rechtliche Fernsehen zeigte Bilder der fröstelnden Grille und in starkem Kontrast dazu
Aufnahmen der Ameise in ihrem
gemütlichen Heim vor einem Tisch voller Speisen.
Führende Kommentatoren der
Tagespresse zeigten sich schockiert über diesen hassen Gegensatz und fragten: „Wie ist es möglich, dass in einem so reichen Land so viel
Armut zugelassen wird?"
Der Fall erregte landesweite
Aufmerksamkeit und bald schaltete sich NEID (Nationale
Einheitsgewerkschaft der Insekten Deutschlands) ein, deren Funktionär in einer populären Talkshow darauf hinwies, dass die Grille das Opfer einer bisher schon immer latent
vorhandenen Grünenfeindlichkeit geworden sei.
Bekannte Persönlichkeiten der
Popmusik gründeten die Initiative „Rock für Grün" und alle Welt war gerührt, als ein von der britischen Königin geadelter Popstar auf einem Konzert dieser Bewegung mit den eigens für diesen Anlass komponierte Song „It's Not So Easy Being Green" auftrat.
Sowohl Vertreter der Regierungs- als auch der Oppositionsparteien nutzten jeden öffentlichen Auftritt, um ihre Empathie und Solidarität öffentlich zu manifestieren, indem sie erklärten, alles Menschenmögliche zu tun, um der armen Grille zu ihrem gerechten Anteil am allgemeinen
Wohlstand zu verhelfen. Sie zitierten aus Studien, die besagten, dass die Annen immer ärmer und die Reichen immer reicher werden.
Unsolidarisches Verhalten sei eine Schande für einen Rechtsstaat, und die hartherzige Ameise müsse endlich lernen zu teilen.
Einkommensunterschiede seien eine schreiende Ungerechtigkeit.
Die Regierung, der von Journalisten immer wieder vorgeworfen worden war, dass sie dieses brennende
Problem aussitzen wolle, zeigte ihre Handlungsfähigkeit und legte dem Parlament ein „Gesetz zur
wirtschaftlichen Gleichstellung grüner Insekten" vor, das Ameisen mit einem Solidaritätszuschlag auf deren
Einkommensteuer belegte. Dieser Gesetzesvorschlag wurde von allen Parteien bejubelt oder zumindest begrüßt.
Endlich bekommt jetzt die Grille
ihren gerechten Anteil am
Bruttosozialprodukt und kann am gesellschaftlichen Wohlstand
teilhaben. Die in Medienkreisen und bei Kulturschaffenden unbeliebten Ameisen müssen nun härter arbeiten, um ihre Sondersteuern bezahlen zu können, aber mit dem neuen Gesetz hat die Regierung
Handlungskompetenz gezeigt und die Opposition konnte ihr soziales Gewissen beweisen.
Die Medien, oft als vierte Macht im Staate gepriesen, haften wie immer vordemonstriert, dass sie ihr
Wächteramt überparteilich und
unparteiisch ausüben.
Sitzen zwei Fahrgäste im Zugabteil und dösen so vor sich hin. Plötzlich holpert und poltert es und dann ist es auch schon wieder vorbei. Sagt der eine zum anderen: "Sag mal, kann das sein, dass der Zug gerade runter von den Gleisen, rauf auf die Wiese, vorbei am Wald und wieder rauf auf die Gleise gefahren ist?" "Mensch Du, ich hab gerade geschlafen, aber irgendwas war eben los. Lass uns mal den Schaffner fragen."
Beide gehen raus und finden den Kontrolleur. "Du Schaffner, ist der Zug gerade runter von den Gleisen, rauf auf die Wiese, vorbei am Wald und wieder rauf auf die Gleise
gefahren?" Darauf der Schaffner: "Meine Herren, ich kann Ihnen das leider nicht so genau sagen, da ich eben auf der Toilette war, aber wir können ja mal den Zugführer fragen, der sitzt ja vorne und sieht alles."
Also stiefeln die Drei nach vorne in die Lok und der Schaffner fragt seinen Lokführer: "Sag mal Erwin, bist Du eben runter von den Gleisen, rauf auf die Wiese, vorbei am Wald und wieder rauf auf die Gleise gefahren?" "Ja", antwortet der Lokführer.
"Ja, aber warum denn in Gottes
Namen?" "Na auf den Gleisen lag Merkel!" "Na und? Die hättste doch plattfahren können!" "Wollte ich ja, aber dann ist Sie runter von den
Gleisen, rauf auf die Wiese, vorbei am Wald..."
Stelle dir vor, du hast bei einem
Wettbewerb folgenden Preis
gewonnen: Jeden Morgen, stellt dir die Bank 86400 Euro auf deinem
Bankkonto zur Verfügung.
Doch dieses Spiel hat auch Regeln, so wie jedes Spiel bestimmte Regeln hat.
Die erste Regel ist: Alles was du im Laufe des Tages nicht ausgegeben hast, wird dir wieder weggenommen, du kannst das Geld nicht einfach auf ein anderes Konto überweisen, du kannst es nur ausgeben. Aber jeden Morgen, wenn du erwachst, eröffnet dir die Bank eine neues Konto mit neuen 86400 Euro für den
kommenden Tag.
Zweite Regel: Die Bank kann das Spiel ohne Vorwarnung beenden, zu jeder Zeit kann sie sagen: Es ist vorbei. Das Spiel ist aus. Sie kann das Konto schließen und du
bekommst kein neues mehr.
Was würdest du tun??? Du würdest dir alles kaufen was du möchtest? Nicht nur für dich selbst, auch für alle Menschen die du liebst.
Vielleicht sogar für Menschen die du nicht kennst, da du das nie alles nur für dich alleine ausgeben
könntest.
Du würdest versuchen, jeden Cent auszugeben und ihn zu nutzen oder?
Aber eigentlich ist dieses Spiel die Realität: Jeder von uns hat so eine "magische Bank". Wir sehen das nur nicht. Die magische Bank ist die Zeit. Jeden Morgen, wenn wir
aufwachen, bekommen wir 86400 Sekunden Leben für den Tag
geschenkt und wenn wir am Abend einschlafen, wird uns die übrige Zeit nicht gutgeschrieben. Was wir an diesem Tag nicht gelebt haben, ist verloren, für immer verloren, Gestern ist vergangen. Jeden Morgen beginnt sich das Konto neu zu füllen, aber die Bank kann das Konto jederzeit auflösen, ohne Vorwarnung.
Was machst du also mit deinen
täglichen 86400 Sekunden? Sind sie nicht viel mehr wert als die gleiche Menge in Euro? Also fang an dein Leben zu leben!
Letzte Woche sind meine Frau und ich ins Bett gegangen.
Wir fingen an, uns unter der Decke anzufassen, zu streicheln... Ich war schon sehr heiß und ich dachte, das beruht auf Gegenseitigkeit, da die ganze Sache eindeutig sexuell
orientiert war. Aber genau in dem Moment sagte sie mir:
"Hör zu, ich hab jetzt keine Lust, Liebe zu machen, ich hab nur Lust, dass du mich fest in deinen Armen nimmst, mmh?"
Ich antwortete: "WAAAAS?"
Sie sagte mir dann die Zauberworte:
"Du kannst einfach mit den
emotionellen Bedürfnissen einer Frau nicht umgehen".
Am Ende hab' ich kapituliert und
resigniert: Ich hatte in dieser Nacht keinen Sex, und so bin ich
eingeschlafen. Am nächsten Tag
gingen meine Frau und ich in ein Einkaufszentrum bummeln. Ich sah sie an, als sie 3 schöne, aber teure, Kleider anprobierte. Da sie sich nicht entscheiden konnte, sagte ich ihr, sie solle alle 3 nehmen. Sie konnte ihren eigenen Ohren nicht trauen, und so von meinen verständnisvollen Worten motiviert sagte sie weiter, sie würde natürlich aufgrund der neuen Kleider ein Paar neue Schuhe brauchen, die leider 200 Euro kosteten. Dazu habe ich gesagt, ich fände es richtig.
Danach sind wir am Juwelier
vorbeigelaufen. Sie wollte hinein und kam mit einer Armkette mit Diamanten heraus. Wenn Ihr sie gesehen hättet...
Sie war total begeistert! Sie glaubte wahrscheinlich, ich wäre plötzlich verrückt geworden, aber das war ihr eigentlich egal. Ich glaub', ich hab ihr ganzes philosophisches
Schema kaputt gemacht, als ich ihr wieder "Ja" sagte. Jetzt war sie fast sexuell erregt. Leute, ihr Gesicht war unglaublich, das hättet Ihr sehen müssen. Genau in dem Moment sagte sie mir mit ihrem schönsten Lächeln "Gehen wir zur Kasse zahlen!"
Es war so schwierig, nicht anfangen zu lachen, als ich ihr sagte:
"Nein, Schatz, ich glaub, ich hab jetzt keine Lust, die ganzen Sachen zu kaufen."
Ihr Gesicht wurde kreidebleich,
wirklich, und noch mehr, als ich noch dazu sagte:
"Ich hab jetzt nur Lust, dass du mich umarmst."
Als sie vor Wut und Hass fast platzte, kam natürlich das letzte Meisterstück:
"Du kannst mit den finanziellen
Bedürfnissen eines Mannes einfach nicht umgehen."
"Ich glaube, ich werde bis 2025 keinen Sex mehr haben..."
Eines Tages bat eine Lehrerin ihre Schüler, die Namen aller anderen Schüler der Klasse auf ein Blatt Papier zu schreiben und ein wenig Platz neben den Namen zu lassen.
Dann sagte sie zu den Schülern, sie sollten überlegen, was das Netteste ist, das sie über jeden ihrer
Klassenkameraden sagen können und das sollten sie neben die Namen schreiben.
Es dauerte die ganze Stunde, bis jeder fertig war und bevor sie den Klassenraum verließen, gaben sie ihre Blätter der Lehrerin.
Am Wochenende schrieb die Lehrerin jeden Schülernamen auf ein Blatt Papier und daneben die Liste der netten Bemerkungen, die ihre
Mitschüler über den Einzelnen
aufgeschrieben hatten. Am Montag gab sie jedem Schüler seine oder ihre Liste.
Schon nach kurzer Zeit lächelten alle. „Wirklich?“, hörte man flüstern. „Ich wusste gar nicht, dass ich
irgendjemandem was bedeute!“ und „Ich wusste nicht, dass mich andere so mögen“, waren die Kommentare.
Niemand erwähnte danach die Listen wieder. Die Lehrerin wusste nicht, ob die Schüler sie untereinander oder mit ihren Eltern diskutiert hatten, aber das machte nichts aus.
Die Übung hatte ihren Zweck erfüllt. Die Schüler waren glücklich mit sich und mit den anderen.
Einige Jahre später war einer der Schüler gestorben und die Lehrerin ging zum Begräbnis dieses Schülers. Die Kirche war überfüllt mit vielen Freunden. Einer nach dem anderen, der den jungen Mann geliebt oder gekannt hatte, ging am Sarg vorbei und erwies ihm die letzte Ehre.
Die Lehrerin ging als letzte und betete vor dem Sarg. Als sie dort stand, sagte einer der Anwesenden, die den Sarg trugen, zu ihr:
„Waren Sie Marks Mathelehrerin?“
Sie nickte.
Dann sagte er: „Mark hat sehr oft von Ihnen gesprochen.“
Nach dem Begräbnis waren die
meisten von Marks früheren
Schulfreunden versammelt. Marks Eltern waren auch da und sie warteten offenbar sehnsüchtig darauf, mit der Lehrerin zu sprechen.
„Wir wollen Ihnen etwas zeigen“, sagte der Vater und zog eine
Geldbörse aus seiner Tasche.
„Das wurde gefunden, als Mark
verunglückt ist. Wir dachten, Sie
würden es erkennen.“
Aus der Geldbörse zog er ein stark abgenutztes Blatt, das offensichtlich zusammengeklebt, viele Male gefaltet und auseinander gefaltet worden war. Die Lehrerin wusste ohne
hinzusehen, dass dies eines der
Blätter war, auf denen die netten Dinge standen, die seine Klassenkameraden über Mark geschrieben hatten.
„Wir möchten Ihnen so sehr dafür danken, dass Sie das gemacht haben“, sagte Marks Mutter. „Wie Sie sehen können, hat Mark das sehr geschätzt.“
Alle früheren Schüler versammelten sich um die Lehrerin.
Charlie lächelte und sagte: „Ich habe meine Liste auch noch. Sie ist in der obersten Schublade in meinem
Schreibtisch.“
Die Frau von Heinz sagte: „Heinz bat mich, die Liste in unser
Hochzeitsalbum zu kleben.“
„Ich habe meine auch noch“, sagte Monika. „Sie ist in meinem Tagebuch.“
Dann griff Irene, eine andere
Mitschülerin, in ihren Taschenkalender und zeigte ihre abgegriffene und
ausgefranste Liste den anderen. „Ich trage sie immer bei mir.“ sagte sie und meinte dann: „Ich glaube, wir haben alle die Listen aufbewahrt.“
Die Lehrerin war so gerührt, dass sie sich setzen musste und weinte. Sie weinte um Mark und für alle seine Freunde, die ihn nie mehr sehen
würden.
Im Zusammenleben mit unseren
Mitmenschen vergessen wir oft, dass jedes Leben eines Tages endet und dass wir nicht wissen, wann dieser Tag sein wird. Deshalb sollte man den Menschen, die man liebt und um die man sich sorgt, sagen, dass sie etwas Besonderes und Wichtiges sind.
Der weibliche Körper gleicht einem Mehrfamilienhaus. Unten wohnen Löchels,in der Mitte Bäuchels und oben wohnen Brüstels. Löchels
bekommen öfter Besuch - manchmal kommen Schwänzels und manchmal kommen Rot's. Wenn Rot's da sind, kommen Schwänzels meist nicht, weil sich die beiden nicht vertragen. Wenn Rot's fort sind, kommen
Schwänzels wieder. Einmal sind
Schwänzels zu lange geblieben, da waren Rot's böse. Und sind nicht mehr gekommen.
Darauf haben Bäuchels einen Balkon gebaut und Brüstels konnten nicht mehr zu Löchels hinunter gucken und haben deshalb einen Prozeß angestrebt.Dieser dauerte neun Mona- -te und Brüstels haben gewonnen.
Bäuchels mussten den Balkon wieder abbauen. Als dieses geschehen war, gab es wieder Ruhe im Haus.
Schwänzels und Rot's kommen jetzt wieder regelmäßig und abwechselnd zu Löchels zu Besuch.
Schwänzels kommen aber öfter als Rot's, da es ihnen bei Löchels am besten gefällt. Wie schön ist doch so ein Mehrfamilienhaus !!!!!
Es gibt aber auch 6-Familien-Häuser. Da besuchen Schwänzel's auch ab und zu mal Ärschel's am Hinterein-
-gang und Mündel's unterem Dach. Grad in der Zeit wenn Rot's bei
Löchel's sind.
An den Seiteneingängen wohnen auch noch Händel's.
Was aber auffällig ist, das Haus wird ständig neu gestrichen, besonders gern ums Dach rum oder der Balkon von Brüstel's. Bei Löchel's wird
ehermal der Rasen gemäht.
Übrigens, wenn Schwänzel's
vorbeikommen sind auch immer
Säckel's mit dabei und Händel's vom Nachbarhaus schauen auch mal ab und zu bei Löchel's und Brüstel's vorbei....
Der Gatte neigt sich zu seiner Frau und fragt sie: "Erinnerst du Dich, als wir das erste mal Sex miteinander hatten, vor 50 Jahren? Wir gingen hinter diese Bar, lehnten uns gegen den Zaun und machten Liebe
miteinander."
"Ja," sagte sie, "ich erinnere mich sehr gut."
"Was hältst Du davon, wenn wir
nochmals nach hinten gehen und es wieder tun wie in guten alten
Zeiten?"
"O Jim, Du verrückter alter Teufel, das klingt wie eine verrückte aber gute Idee."
Ein Polizist, der in der Nähe saß,
hörte die Unterredung mit, lachte in sich hinein und dachte: "Das muss ich mir ansehen, wenn die beiden
Oldtimer Sex gegen einen Zaun haben. Ich werde ein Auge auf sie werfen, odass es keine Schwierigkeiten gibt" und folgte ihnen.
Das ältere Paar spazierte unsicher nach hinten, sich aneinander lehnend und auf Stöcke gestützt. Schließlich gelangten sie an die Rückseite der Bar und erreichten den Zaun. Die alte Dame hob ihre Röcke und der alte Mann ließ seine Hosen fallen.
Sobald sie sich gegen den Zaun
lehnte, drang er in sie ein.
Und plötzlich begannen sie mit dem wildesten Sex, den der Polizist je gesehen hatte. Das dauerte ungefähr zehn Minuten während sie laut
stöhnten und schrien. Schließlich brachen sie beide zusammen und fielen zu Boden.
Der Polizist war begeistert. Er dachte, dass er etwas gelernt hatte über das Leben und das Alter, was er vorher nicht wusste.
Nach etwa einer halben Stunde
Erholung auf dem Boden gelang das Paar wieder auf die Beine, und sie zogen ihre Kleider an.
Der Polizist, der sie immer noch
beobachtete, dachte, das sei wirklich erstaunlich und beschloss, sie nach ihrem Geheimnis zu fragen.
Als das Paar an ihm vorbei ging, sagte er zu ihnen: "Entschuldigen Sie, aber das war wirklich was Besonderes. Sie müssen ein fantastisches
Sexualleben miteinander haben. Gibt es ein Geheimnis dafür?"
Immer noch zitternd war der alte Mann kaum in der Lage zu antworten:
"Vor 50 Jahren war das noch kein elektrischer Zaun."
Ich war männlich, verwegen, ich war frei und hatte lange Haare.
Meine Frau lernte mich kennen, nicht umgekehrt. Sie stellte mir förmlich nach. Egal wo ich hinkam, sie war schon da. Es ist nun zwölf Jahre her.
Damals war ich eingefleischter
Motorradfahrer, trug nur schwarze Sweat-Shirts, ausgefranzte Jeans und Bikerstiefel, und ich trug lange Haare.
Selbstverständlich hatte ich auch ein Outfit für besondere Anlässe. Dann trug ich ein schwarzes
Sweat-Shirt, ausgefranzte Jeans und weisse Turnschuhe.
Hausarbeit war ein Übel, dem ich wann immer es möglich war aus dem Weg ging.
Aber ich mochte mich und mein
Leben. So also lernte sie mich kennen. "Du bist mein Traummann. Du bist so männlich, so verwegen und so frei."
Mit der Freiheit war es alsbald vorbei, da wir beschlossen zu heiraten.
Warum auch nicht, ich war männlich verwegen, fast frei und ich hatte lange Haare.
Allerdings nur bis zur Hochzeit.
Kurz vorher hörte ich sie sagen:
"Du könntest wenigstens zum Frisör gehen, schliesslich kommen meine Eltern zur Trauung." Stunden, - nein Tage später und endlose Tränen
weiter gab ich nach und liess mir eine modische Kurzhaarfrisur
verpassen, denn schliesslich liebte ich sie, und was soll`s, ich war
männlich, verwegen, fast frei und es zog auf meinem Kopf.
Und ich war soooo lieb.
"Schatz ich liebe Dich so wie Du bist" hauchte sie. Das Leben war in
Ordnung obwohl es auf dem Kopf etwas kühl war. Es folgten Wochen friedlichen Zusammenseins bis meine Frau eines Tages mit einer grossen Tüte unterm Arm vor mir stand.
Sie holte ein Hemd, einen Pollunder (Bei dem Wort läuft es mir schon eiskalt den Rücken runter) und eine neue Hose hervor und sagte:
"Probier das bitte mal an." Tage,
Wochen, nein Monate und endlose Papiertaschentücher weiter gab ich nach, und trug Hemden, Pollunder ( Ärrrgh ) und Stoffhosen.
Es folgten schwarze Schuhe Sakkos, Krawatten und Designermäntel. Aber ich war männlich, verwegen, totchic und es zog auf meinem Kopf.
Dann folgte der grösste Kampf. Der Kampf ums Motorrad.
Allerdings dauerte er nicht sehr lange, denn im schwarzen Anzug der ständig kneift und zwickt lässt es sich nicht sehr gut kämpfen. Ausserdem
drückten die Lackschuhe was mich auch mürbe machte. Aber was soll`s, ich war
männlich, spiessig, fast frei, ich fuhr einen Kombi, und es zog auf meinem Kopf.
Mit den Jahren folgten viele Kämpfe, die ich allesamt in einem Meer von Tränen verlor. Ich spülte, bügelte, kaufte ein, lernte Deutsche Schlager auswendig, trank lieblichen Rotwein und ging Sonntags spazieren. Was soll`s dachte ich, ich war ein Weichei, gefangen, fühlte mich scheisse und es zog auf dem Kopf.
Eines schönen Tages stand meine Frau mit gepackten Koffern vor mir und sagte:" Ich verlasse Dich."
Völlig erstaunt fragte ich sie nach dem Grund.
"Ich liebe Dich nicht mehr, denn Du hast Dich so verändert. Du bist nicht mehr der Mann den ich mal
kennengelernt habe."
Vor kurzem traf ich sie wieder. Ihr "Neuer" ist ein langhaariger Biker mit zerrissenen Jeans und
Tättowierungen der mich mitleidig ansah.
Ich glaube ich werde Ihm eine Mütze schicken.
Geht eine Frau in einem Wald
spazieren. Kommt an einer Bank
vorbei, auf der ein Mann mit einem ganz kleinen weißen Pony sitzt.
"Oh, sagt die Frau, der ist aber süß, sowas kleines hab ich ja noch nie gesehen. Woher haben sie das denn?"
Worauf der Mann erwidert:
"Och, wissen sie was, da gehen sie hier mal so 200 m in den Wald, dann kommt rechts ein schmaler Pfad, dem folgen sie bis an eine Hütte.
Dort wohnt eine alte Fee, die erfüllt jedem einen Wunsch."
Gesagt getan, die Frau folgt dem Weg.....und kommt nach etwa einer Stunde wieder an der Bank vorbei.
Die Frau trägt links und rechts unter dem Arm jeweils eine dicke Melone und lauter kleine Schweinchen laufen hinter ihr her.....Ihr Kopf ist hochrot.
Als sie den Mann sieht, der immer noch mit seinem kleinen, weißen Pony auf der Bank sitzt, fängt sie an zu schimpfen:
"Sie hätten mir ja mal sagen können, dass die Fee vollkommen schwerhörig ist!"
Ich hatte mir eigentlich zwei Millionen in kleinen Scheinchen gewünscht!!!!
"Naja, meint der Mann, warum soll es Ihnen denn besser gehen als mir."
.....meinen sie ich hätte mir einen 20 cm großen Schimmel gewünscht....