TOPMANAGER: Ein Unternehmen hat seine Spitzenleute auf ein teures Seminar geschickt. Sie sollen lernen, auch in ungewohnten Situationen Lösungen zu erarbeiten.
Am zweiten Tag wird einer Gruppe von Managern die Aufgabe gestellt, die Höhe einer Fahnenstange zu
messen. Sie beschaffen sich also eine Leiter und ein Bandmaß. Die Leiter ist aber zu kurz, also holen sie einen Tisch, auf den sie die Leiter stellen.
Es reicht immer noch nicht.
Sie stellen einen Stuhl auf den Tisch, aber immer wieder fällt der Aufbau um.
Alle reden durcheinander. Jeder hat andere Vorschläge zur Lösung des Problems.
Eine Frau kommt vorbei, sieht sich das Treiben an. Dann zieht sie wortlos die Fahnenstange aus dem Boden, legt sie auf die Erde, nimmt das Band-
-maß, misst die Stange von einem Ende zum anderen, schreibt das
Ergebnis auf einen Zettel und drückt ihn zusammen mit dem Bandmaß einem der Männer in die Hand und geht weiter.
Kaum ist sie um die Ecke, sagt einer der Topmanager: "Das war wieder typisch Frau! Wir müssen die Höhe der Stange wissen und sie misst die Länge! Deshalb lassen wir weibliche Mitarbeiter auch nicht in den
Vorstand."
Drei Mechaniker stehen auf der
Herrentoilette und pinkeln.
Der erste ist fertig, schüttelt ab,
macht die Hose zu, geht zum Wasch-
-becken und wäscht sich die Hände.
Dann nimmt er sich ein Papier nach dem anderen aus dem Papierspender, trocknet sich die Hände ab und sagt zu den Anderen: "Wir bei Scania
arbeiten immer total penibel."
Der zweite ist fertig, geht zum
Waschbecken, wäscht sich die Hände und nimmt nur ein einziges Papier zum abtrocknen. Er dreht das Papier rum, bläst es trocken und nutz den letzten Fetzen des Papiers aus.
Dann sagt er zu den anderen beiden: Wir bei MAN arbeiten nicht nur total penibel, wir arbeiten auch höchst effizient."
Der dritte ist fertig, schüttelt ab,
macht seine Hose zu und geht an den anderen Wortlos vorbei Richtung Türe.
Als die beiden Ihn fragend angucken sagt er: "Wir bei Mercedes pissen uns nicht auf die Finger!"
Ein Koala sitzt in einem Gummibaum und raucht einen Joint, als eine kleine Eidechse vorbeiläuft, hochschaut und fragt: "Hey Koala, was machst du da oben?"
"Ich rauch nen Joint, Alter", sagt der Koala, "komm rauf und hol dir was ab!"
Die kleine Eidechse klettert den Baum rauf und zieht sich ein paar Joints mit dem Koala rein, bis ihr Mund
irgendwann total trocken ist und sie runter zum Fluss will, um etwas zu trinken.
Die Eidechse ist aber so völlig stoned, dass sie sich zu weit vornüber lehnt und in den Fluss plumpst.
Ein Krokodil sieht das von der
anderen Seite, schwimmt rüber, hilft seinem kleinen Genossen ans Ufer und fragt: "Hey, was´n mit dir los?"
"Oh Mann", antwortet die Eidechse, "ich saß mit dem Koala im Gummi-
-baum und hab ein paar Joints
geraucht und war nachher zu stoned, um aus dem Fluss zu trinken und bin reingefallen!"
Das Krokodil möchte natürlich sofort die Lage beim Koala auschecken und rennt sofort in den Wald, findet ihn oben im Baum und ruft:
"HEY DU"!!!
Der Koala schaut runter und brüllt: "FUCK AAAALTAAAAAA... wie viel Wasser hast du denn gesoffen???"
Ein altes Ehepaar:
Der Gatte neigt sich zu seiner Frau und flüstert ihr ins Ohr:
"Erinnerst du dich als wir das erste mal Sex miteinander hatten,
vor 50 Jahren?
Wir gingen hinter diese Bar, lehnten uns gegen den Zaun und machten Liebe miteinander."
"Ja," sagte sie, "ich erinnere mich sehr gut."
"Was hältst Du davon, wenn wir
nochmals nach hinten gehen und es wieder tun wie in guten alten
Zeiten?"
"O Franz, Du verrückter alter Teufel, das klingt wie eine verrückte
aber gute Idee."
Ein Spanner, der in der Nähe saß, lauschte die Unterredung mit,
lachte in sich hinein und dachte:
"Das muss ich mir ansehen, wenn die beiden Oldtimer Sex haben."
Unauffällig folgte er ihnen.
Das ältere Paar spazierte unsicher nach hinten, sich aneinander lehnend und auf Stöcke gestützt.
Schließlich gelangten sie an die
Rückseite der Bar und erreichten den Zaun.
Die alte Dame hob ihre Röcke und der alte Mann ließ seine Hosen fallen.
Er drang von Hinten in sie hinein, und sie lehnte sich an den Zaun.
Und plötzlich begannen sie mit dem wildesten Sex, den der Spanner
jemals beobachtet hatte. Das dauerte ungefähr zehn Minuten während sie laut stöhnten und schrien.
Schließlich brachen sie beide
zusammen und fielen zu Boden.
Der Spanner war begeistert.
Er dachte, dass er etwas hinzugelernt hatte über das Leben und das Alter, was er vorher nicht wusste.
Nach etwa einer halben Stunde
Erholung auf dem Boden gelang das Paar wieder auf die Beine, und sie zogen ihre Kleider an.
Der Spanner, der sie immer noch beobachtete, dachte, das sei wirklich erstaunlich und beschloss, sein
Versteck zu verlassen und sie nach ihrem Geheimnis zu fragen.
Als das Paar an ihm vorbei ging,
sagte er zu ihnen:
"Entschuldigen Sie dass ich euch heimlich zugesehen habe, aber das war wirklich was Besonderes.
Sie müssen ein fantastisches
Sexualleben miteinander haben.
Gibt es ein Geheimnis dafür ?!?"
Immer noch zitternd war der alte Mann kaum in der Lage zu antworten:
"Vor 50 Jahren.... war das noch kein elektrischer Zaun !"
Veronika und Michael sind beide
Patienten in einer Nervenheilanstalt. Eines Tages, als sie beim Spazieren am Pool vorbeikommen, springt
Michael plötzlich in den Pool.
Er sinkt wie ein Stein und taucht nicht mehr auf. Veronika springt sofort nach, um ihn zu retten. Sie taucht hinab und zieht Michael raus.
Als der Anstaltsleiter diese helden-
-hafte Tat erfährt, beantragt er sofort Veronikas Entlassung, da er nun
bemerkt, dass sie geistig völlig stabil und zurechnungsfähig ist.
Er geht also zu ihr um sie über die große Neuigkeit zu unterrichten:
„Veronika, ich habe eine gute und eine schlechte Nachricht.
Die gute Nachricht ist, dass Du aus der Nervenheilanstalt entlassen wirst. Da Du fähig warst, einem anderen Patienten das Leben zu retten, denke ich, dass Du Deine mentale Funktion-
-stüchtigkeit wieder zurückerlangt hast. Die schlechte Nachricht aller-
-dings ist, dass Michael, der Patient, den Du gerettet hast, sich kurz danach im Badezimmer erhängt hat, mit dem Gürtel seines Anzugs. Es tut mir leid, er ist tot.“
Veronika schaut ihn kurz an und
meint dann: „Er hat sich nicht umge-
-bracht. Ich hab ihn dorthin zum
Trocknen aufgehängt!“
Ein Feuerwehrmann wäscht sein Fahrzeug im Hof, da kommt ein
kleines Mädchen vorbeigefahren, in einem roten Bobby-Car, rechts eine kleine Leiter angebunden, links ein ordentlich zusammengerollter Gartenschlauch an der Seite.
Das Mädchen trägt einen Feuerwehr-
-helm, gezogen wird der Wagen von einem Hund und einem Kater.
Der Feuerwehrmann geht zu ihr und schaut sich den Wagen genauer an.
"Das ist aber ein schönes Feuerwehr-
-auto" sagt er voll Bewunderung.
"Danke schön !" antwortet das
Mädchen. Der Feuerwehrmann schaut noch genauer hin. Das Mädchen hat die Schnur vom Wagen um die Brust des Hundes und die Hoden des Katers gebunden.
"Kleine Kollegin", sagt der Feuer-
-wehrmann. "Ich will dir ja keine Vor-
-schriften machen, aber ich glaube, wenn du die Schnur um die Brust des Katers bindest, würde dein Auto noch schneller fahren.
"Das Mädchen denkt gründlich
darüber nach und meint dann: "Ich glaube, da hast du Recht - aber dann hätte ich keine Sirene mehr!"
TOPMANAGER: Ein Unternehmen hat seine Spitzenleute auf ein teures Seminar geschickt. Sie sollen lernen, auch in ungewohnten Situationen Lösungen zu erarbeiten.
Am zweiten Tag wird einer Gruppe von Managern die Aufgabe gestellt, die Höhe einer Fahnenstange zu
messen. Sie beschaffen sich also eine Leiter und ein Bandmaß. Die Leiter ist aber zu kurz, also holen sie einen Tisch, auf den sie die Leiter stellen.
Es reicht immer noch nicht.
Sie stellen einen Stuhl auf den Tisch, aber immer wieder fällt der Aufbau um.
Alle reden durcheinander. Jeder hat andere Vorschläge zur Lösung des Problems.
Eine Frau kommt vorbei, sieht sich das Treiben an. Dann zieht sie wortlos die Fahnenstange aus dem Boden, legt sie auf die Erde, nimmt das Band-
-maß, misst die Stange von einem Ende zum anderen, schreibt das
Ergebnis auf einen Zettel und drückt ihn zusammen mit dem Bandmaß einem der Männer in die Hand und geht weiter.
Kaum ist sie um die Ecke, sagt einer der Topmanager: "Das war wieder typisch Frau! Wir müssen die Höhe der Stange wissen und sie misst die Länge! Deshalb lassen wir weibliche Mitarbeiter auch nicht in den
Vorstand."
TOPMANAGER: Ein Unternehmen hat seine Spitzenleute auf ein teures Seminar geschickt. Sie sollen lernen, auch in ungewohnten Situationen Lösungen zu erarbeiten.
Am zweiten Tag wird einer Gruppe von Managern die Aufgabe gestellt, die Höhe einer Fahnenstange zu
messen. Sie beschaffen sich also eine Leiter und ein Bandmaß. Die Leiter ist aber zu kurz, also holen sie einen Tisch, auf den sie die Leiter stellen.
Es reicht immer noch nicht.
Sie stellen einen Stuhl auf den Tisch, aber immer wieder fällt der Aufbau um.
Alle reden durcheinander. Jeder hat andere Vorschläge zur Lösung des Problems.
Eine Frau kommt vorbei, sieht sich das Treiben an. Dann zieht sie wortlos die Fahnenstange aus dem Boden, legt sie auf die Erde, nimmt das Band-
-maß, misst die Stange von einem Ende zum anderen, schreibt das
Ergebnis auf einen Zettel und drückt ihn zusammen mit dem Bandmaß einem der Männer in die Hand und geht weiter.
Kaum ist sie um die Ecke, sagt einer der Topmanager: "Das war wieder typisch Frau! Wir müssen die Höhe der Stange wissen und sie misst die Länge! Deshalb lassen wir weibliche Mitarbeiter auch nicht in den
Vorstand."
Ein Mann kommt an einem Brunnen in Irland vorbei. Er schaut ihn sich an und überlegt, wie tief er wohl ist. Also hebt er einen kleinen Stein auf und wirft ihn hinein. Und er lauscht, lauscht, lauscht, hört aber den
Aufprall nicht. Also überlegt er sich: "Ich werde wohl einen größeren Stein brauchen!"
Gesagt getan, er findet eine Riesen-
-klamotte von Stein, wuchtet ihn mit letzter Kraft hoch und wirft ihn in den Brunnen. Und während er noch auf den Aufprall horcht, sieht er auf einmal eine Ziege, die in einem Affen-
-zahn auf ihn zurennt und in den
Brunnen springt.
Er denkt sich: 'Mensch, ist das hier ein seltsames Land, wo bin ich den hier gelandet?' Nach einer Weile
kommt ein zweiter Mann hinzu und fragt:"Hast du meine Ziege gesehen?"
"Ich weiß ja nicht, ob es deine war, die ist doch echt in den Brunnen
gesprungen!"
"Nein, meine kann das nicht gewesen sein, die hab ich an einem riesigen Stein festgebunden."