Da betrete ich den TEDi, um ein wenig zu stöbern, als plötzlich eine junge Dame mir den Weg versperrt.
"Bitte nehmen Sie einen Einkaufskorb, es ist nur zu Ihrem Schutz".
Ich stutzte, bin etwas verwirrt und denke so, wie kann mich denn dieser Einkaufskorb schützen? Gedacht, gefragt.
Die Verkäuferin runzelt die Stirn, so als wäre ich es, der es nicht verstanden hätte.
"Wir haben Corana" sagt die junge Dame wie selbstverständlich. "Ja, denke ich so, und das lässt das Gehirn offenbar gewaltig schrumpfen".
"Wie soll ich das Körbchen denn korrekt anwenden, um maximalen Schutz zu bekommen?" frage ich nach.
Die Verkäuferin ist sichtlich irritiert. "Wie meinen sie das" fragt sie höflich nach.
"Na wenn sie mir schon gegen Corona ein Schutzkörbchen empfehlen, dann will ich es auch korrekt anwenden" sage ich.
Die junge Dame dreht sich schweigend um ohne das ich eine Antwort bekomme. Ich bin ratlos, weil ich immer noch nicht weiß, wie ich dieses Körbchen im Kampf gegen Corona einsetzen soll. Ich denke nach. Stülpe mir also das Ding über den Kopf.
Inkl. Maske, unter der mich ja zum Glück niemand erkennt.
Ich kaufe bei TEDi ein paar Kleinigkeiten. Die Leute schauen mich an, als wäre ich ET. "Das ist nur zum Schutz gegen Corona", sage ich einer Frau die mich anstarrt, als hätte ich nicht alle Tassen im Schrank. "Das hat mir die Verkäuferin gesagt", füge ich hinzu.
Zum Glück erkennt mich niemand unter der Maske. Das Körbchen auf meinem Kopf macht die Tarnung perfekt. An der Kasse zahle ich meinen Einkauf. Die Verkäuferin schaut mich an und meint, "eigentlich sind die Körbchen für die Waren".
Ja, antworte ich, dass hab ich mir eigentlich auch gedacht, aber ich wusste wirklich nicht, dass Einkaufskörbe gegen Corona helfen. Das hätte man früher wissen müssen, dann wäre uns wohl vieles erspart geblieben".
Also Leute, Maske allein reicht nicht aus, aber ein Einkaufskorb auf dem Kopf bietet maximalen Schutz.
Wer hätte das gedacht.
Angela Merkel wurde bei einem
Verkehrsunfall überfahren und
kommt direkt in den Himmel.
Dort trifft sie den Engel Gabriel.
Der Engel spricht Angela Merkel an:
"Wir werden dir die Wahl geben:
Einen Tag wirst du in der Hölle sein und einen Tag im Himmel. Danach kannst du auswählen, wohin du willst."
Gabriel bringt Angela Merkel in den Fahrstuhl und sie fahren bis zur Hölle.
Merkel geht rein und sieht all ihre Freunde. Sie begrüßen sie, spielen Golf, sitzen am Schwimmbad, im Restaurant, die Leute essen, trinken, hören Musik, spielen Karten und auch der Satan sitzt und lacht mit ihnen, abends Tanzerei, man amüsiert sich.
Am nächsten Tag kommt Gabriel und sie gehen ins Paradies.
Dort sieht Merkel Menschen, wie sie auf weißen Wolken sitzen, Musik hören, alles ist ruhig und gemütlich.
Einen Tag später kommt Gabriel und fragt: "Hast du Dich entschlossen?"
Angela Merkel sagt: "Ja. Obwohl es im Paradies angenehm ist, will ich in die Hölle, dort tut sich was."
Gabriel nimmt sie wieder mit nach unten, klopft an die Tür und in einer Sekunde ziehen zwei Hände Angela Merkel rein.
Sie steht mitten in der Wüste, es ist quälend heiß, ihre Freunde tragen
zerrissene Kleidung und sammeln Mist.
Der Satan kommt, gibt ihr eine Tüte und sagt, sie solle ebenfalls Mist sammeln.
Angela Merkel frage völlig verwirrt: "Was ist mit dem Golfplatz, mit dem Restaurant, mit dem Schwimmbad, mit der Musik passiert?"
Antwortet der Satan: "Gestern war vor der Wahl - heute ist nach der Wahl..."
Ein Junge beobachtet einen Mann, der gerade aus dem Bordell kommt.
Er tritt an ihn heran und sagt:
„Ich weiß, wo du herkommst.“
Der Mann zuckt zusammen und ist verwirrt. Er gibt dem Jungen 5 Euro, um ihn loszuwer-
-den. Aber der Junge läuft ihm weiter nach, und als der Mann fast zu Hause ist, sagt der Junge:
„Jetzt weiß ich auch, wo du wohnst.“
Der Mann ist noch verlegener als beim ersten Mal und gibt dem Jungen nochmals 5 Euro. Der Junge steckt das Geld ein und geht nach Hause. Zu Hause erzählt er die Geschichte seinem Vater.
Der wird sehr böse und sagt:
„So, du gehst jetzt sofort in die Kirche und tust die zehn Euro in den Opferstock!“
Der Junge tut, wie ihm geheißen.
Als er in der Kirche ist und gerade die 10 Euro in den Opferstock werfen will, kommt der Pfarrer aus der Sakristei.
Der Junge sieht den Pfarrer an und sagt:
„So, jetzt weiß ich auch, wo du arbeitest!“