Gewidmet an alle, die ein hartes Jahr
hinter sich haben ...
Bewahre was du hast. Vergiss, was dir weh-
-getan hat. Kämpfe für das, was du willst. Schätze was du hast. Vergib denen, die dir wehgetan haben, und genieße die Zeit mit denen, die dich lieben.
Das ganze Leben warten wir auf etwas.
Und das Einzige, was vorübergeht, ist das Leben. Wir schätzen die wunderbaren
Momente erst, wenn sie zu Erinnerungen werden.
Tue deswegen das, was du schon immer
machen wolltest, bevor es heißt: „Was ich immer machen wollte und nie getan habe.“
Es ist niemals zu spät, um neu anzufangen und niemals zu schwierig, um es zu versuchen.
Der Franzi malt in der Schule einen Schmetterling so echt auf die Holzbank, dass der Lehrer versucht diesen vorsichtig wegzunehmen.
Er ist über Franzis Talent sehr erstaunt.
Dann steckt der Franzi eine Zeichnung von einem Blumenstrauß in eine Vase im Klassenzimmer, so echt, dass alle daran riechen. Daraufhin meint der Lehrer, dass er mal mit Franzis Eltern sprechen wolle, wegen der Förderung dieses außergewöhnlichen Talents.
Am Abend klopft der Lehrer bei Franzi daheim an die Haustür. Der Vater von Franzi wütet soeben durchs Haus und öffnet nach geraumer Zeit unwirsch die Tür. "Was gibt's?", fragt er den Anklopfer.
"Guten Abend! Ich bin Franzis Schullehrer und hätte mich mit ihnen gerne mal über Franzis besonderes Zeichentalent...."
"Ach was, Scheißtalent", tobt der Vater, "der blöde Kerl malt eine Muschi auf den Herd, und der Großvater, der alte Trottel, bleibt natürlich mit der Zunge auf der heißen Herdplatte hängen!"
Ein Deutscher, ein Österreicher, ein hübsches Mädchen und eine Nonne sitzen in einem Zugabteil.
Als der Zug durch einen Tunnel fährt, wird es stockdunkel. Plötzlich hört man eine saftige Ohrfeige.
Als der Zug den Tunnel wieder verlässt, reibt sich der Ösi schmerzverzerrt seine Wange. „Richtig so“ denkt sich die Nonne, „der Ösi hat versucht, das Mädchen zu begrabschen, sie hat ihm eine Ohrfeige gegeben“.
„Genau richtig“ denkt das hübsche Mädchen, „der Ösi wollte mich begrabschen, hat dummerweise die Nonne berührt und sie hat ihm eine gelangt“.
„So eine Sauerei“ denkt sich der Ösi, „der Deutsche hat probiert das hübsche Mädchen zu begrabschen, hat dämlicher-
-weise die Nonne erwischt und als sie ihm dann eine reinhauen wollte, hat der Sauhund sich geduckt und ich den Hieb gefangen“.
Der Deutsche denkt: „Und im nächsten Tunnel hau ich dem Ösi wieder eins in die Fresse!“