Ein Mann fragt seinen Arzt, welche Methode es gäbe, länger zu 'können'. Der Arzt rät ihm, vorher zu onanieren, dadurch sei es möglich, die Sache zu verlängern.
Den Rest des Tages überlegt er, wo er sich zurückziehen könne. Sein Büro stand völlig außer Frage. Er dachte an die Toiletten, aber das war ihm viel zu offen, eine Seitengasse schlichtweg zu riskant.
Am Ende schmiedete er seinen Plan:
Auf dem Weg nach Hause stellte er seinen Wagen auf dem Seitenstreifen ab und legte sich darunter, als ob er den Wagen untersuchen würde und, sich seiner Privatssphäre sicher, fing er an zu arbeiten, SCHLOSS
GANZ FEST DIE AUGEN und dachte an seine Geliebte.
Als er kurz vor dem Orgasmus war, spürte er plötzlich ein heftiges Ziehen an seiner Hose. Um nicht seine
Fantasie oder den Höhepunkt zu
verlieren, hielt er die AUGEN FEST GESCHLOSSEN und rief nur verärgert: 'Ja, was ist denn ??'
Er hörte: 'Polizei, darf ich fragen, was da unten vor sich geht ?' Der Mann, jetzt richtig sauer, keifte:
'Wonach sieht"s denn aus?
Ich untersuche die Hinterachse, da ist was nicht in Ordnung !'
Kam die Antwort: 'Gut, dann können Sie sich ja auch gleich mal die
Bremsen anschauen, denn ihr Wagen ist vor knapp 5 Minuten den Hang runtergerollt !!!'
Bei einer Gerichtsverhandlung in der Provinz wird eine alte Dame als Zeugin aufgerufen.
Der Staatsanwalt stellt ihr die erste Frage: „Frau Müller, wissen sie wer ich bin?“
„Ja natürlich kenne ich sie.
Ich kenne sie schon, als sie noch ein kleiner Junge waren und offen gesagt sind sie eine Enttäuschung für ihre ganze Familie.
Sie sind verlogen, manipulieren
Menschen wie es ihnen passt und betrügen ihre Frau. Sie halten sich für den Größten, merken aber selbst nicht, dass sie ein ganz kleines
Würstchen sind, das keiner Ernst nimmt. Ja, ich kenne sie.“
Der Staatsanwalt steht mit offenem Mund da und weiß im ersten Moment kaum was er sagen soll. Um nicht den Faden zu verlieren, fragt er ob sie den Anwalt der Verteidigung kennt.
Sie erwidert daraufhin: „Aber sicher, ich kenne den Herrn Schober seitdem er in die Windeln gemacht hat.
Er ist ziemlich faul, eingebildet und trinkt viel zu viel Alkohol.
Er ist beziehungsunfähig und seine Anwaltskanzlei hat weit und breit den schlechtesten Ruf.
Ganz zu schweigen von seinen
Affären. Eine davon ist übrigens ihre Frau. Natürlich kenne ich ihn.“
Der Verteidigungsanwalt wäre am liebsten vor Scham im Boden
versunken. Der Richter ruft beide Anwälte zur Richterbank und flüstert den beiden zu, ohne dass es jemand hören kann.
„Wenn einer von euch beiden Pennern auf die Idee kommt zu fragen ob die Alte mich kennt, schicke ich euch für 10 Jahre ins Gefängnis!“
Papst Franziskus wird mit einer
Luxus-Limousine vom Flughafen abgeholt. Nachdem der Fahrer
sämtliches Gepäck des Papstes
verstaut hat, merkt er, dass der Papst noch immer nicht im Auto sitzt und spricht ihn darauf an: "Eure Heiligkeit, würde es Ihnen etwas ausmachen, sich ins Auto zu setzten, damit wir losfahren können?"
Der Papst antwortet: "Um ehrlich zu sein, im Vatikan darf ich nie mit einem Auto fahren. Möchten Sie mich nicht fahren lassen?"
Der Fahrer antwortet ihm, dass dies nicht möglich sei, da er sonst seinen Job verlieren würde.
Der Papst: "Ich würde Sie dafür auch
fürstlich entlohnen".
"Na gut", denkt sich der Fahrer und steigt hinten ein.
Der Papst setzt sich hinters Lenkrad und braust mit quietschenden Reifen
davon.
Als die Limousine mit 150 km/h durch die Stadt fährt, bereut der Fahrer seine Entscheidung und bittet: "Bitte, Eure Heiligkeit, fahren Sie doch etwas langsamer!"
Kurz darauf hört er hinter sich Sirenen heulen.
Der Papst hält an und ein Polizist nähert sich dem Wagen.
Der Chauffeur befürchtet, seinen Führerschein zu verlieren.
Der Polizist wirft einen kurzen Blick ins Auto, geht zurück zu seinem
Motorrad, nimmt sein Funkgerät und verlangt seinen Chef zu sprechen. Als sein Chef am Funkgerät ist, erzählt der Polizist ihm, dass er gerade eine Limousine mit 150 km/h aufgehalten hat.
Der Chef: "Na, dann verhaften Sie ihn!"
Polizist: "Ich glaube nicht, dass wir das tun sollten. Die Person, die drin sitzt, ist ziemlich wichtig."
Sein Chef antwortet darauf, dass es ihm völlig egal sei, wie wichtig die Person ist. Wenn jemand mit 150 km/h durch die Stadt fahre, gehöre er auf der Stelle verhaftet.
"Nein, ich meine WIRKLICH wichtig", antwortet der Polizist.
Chef: "Wer sitzt denn in dem Auto? Der Bürgermeister?"
"Nein", antwortet der Polizist, "viel wichtiger!"
"Bundeskanzler?", fragt der Chef.
"Nein, noch viel wichtiger."
Chef: "Gut, wer ist es denn?"
Bulle: "Ich glaube, es ist Gott!"
"Warum denn glauben Sie, dass es Gott ist?" fragt der Chef.
Darauf antwortet der Polizist: "Er hat den Papst als Chauffeur!"
Papst Franziskus wird mit einer
Luxus-Limousine vom Flughafen abgeholt. Nachdem der Fahrer
sämtliches Gepäck des Papstes
verstaut hat, merkt er, dass Ratzi noch immer nicht im Auto sitzt und spricht ihn darauf an: "Eure Heiligkeit, würde es Ihnen etwas ausmachen, sich ins Auto zu setzten, damit wir losfahren können?"
Der Papst antwortet: "Um ehrlich zu sein, im Vatikan darf ich nie mit einem Auto fahren. Möchten Sie mich nicht fahren lassen?"
Der Fahrer antwortet ihm, dass dies nicht möglich sei, da er sonst seinen Job verlieren würde.
Ratzi: "Ich würde Sie dafür auch
fürstlich entlohnen".
"Na gut", denkt sich der Fahrer und steigt hinten ein.
Der Papst setzt sich hinters Lenkrad und braust mit quietschenden Reifen
davon.
Als die Limousine mit 150 km/h durch die Stadt fährt, bereut der Fahrer seine Entscheidung und bittet: "Bitte, Eure Heiligkeit, fahren Sie doch etwas langsamer!"
Kurz darauf hört er hinter sich Sirenen heulen.
Der Papst hält an und ein Polizist nähert sich dem Wagen.
Der Chauffeur befürchtet, seinen Führerschein zu verlieren.
Der Polizist wirft einen kurzen Blick ins Auto, geht zurück zu seinem
Motorrad, nimmt sein Funkgerät und verlangt seinen Chef zu sprechen. Als sein Chef am Funkgerät ist, erzählt der Polizist ihm, dass er gerade eine Limousine mit 150 km/h aufgehalten hat.
Der Chef: "Na, dann verhaften Sie ihn!"
Polizist: "Ich glaube nicht, dass wir das tun sollten. Die Person, die drin sitzt, ist ziemlich wichtig."
Sein Chef antwortet darauf, dass es ihm völlig egal sei, wie wichtig die Person ist. Wenn jemand mit 150 km/h durch die Stadt fahre, gehöre er auf der Stelle verhaftet.
"Nein, ich meine WIRKLICH wichtig", antwortet der Polizist.
Chef: "Wer sitzt denn in dem Auto? Der Bürgermeister?"
"Nein", antwortet der Polizist, "viel wichtiger!"
"Bundeskanzler?", fragt der Chef.
"Nein, noch viel wichtiger."
Chef: "Gut, wer ist es denn?"
Bulle: "Ich glaube, es ist Gott!"
"Warum denn glauben Sie, dass es Gott ist?" fragt der Chef.
Darauf antwortet der Polizist: "Er hat den Papst als Chauffeur!"
Eine Frau fährt mit dem Fahrrad durch die Stadt. Auf dem
Gepäckträger hat sie zwei Säcke. Der eine Sack hat ein Loch, aus dem fallen dauernd Zwei eurostücke raus. Da überholt sie die Polizei und
stoppt sie.
"Sie verlieren laufend
Zweieurostücke!" Sagt der eine
Polizist zur ihr.
Die Frau erschrickt. "Da muss ich schnell den ganzen Weg
zurückfahren und die Dinger
einsammeln" sagt sie.
"Moment mal", wendet sich der
andere Polizist ein, "Woher haben Sie das Geld eigentlich? Irgendwo geklaut?"
"Nee!", sagt die Frau, "wissen Sie, ich habe einen Schrebergarten,
direkt neben dem Fußballstadion.
Die Leute kommen immer und
pinkeln in meinen Garten.
Da habe ich mich eben mal mit der Heckenschere hingestellt und
gesagt:
"Entweder zwei Euro, oder ab ist er".
Die Polizisten lachen."Gute Idee!", sagt der eine.
"Aber was ist denn in dem anderen Sack?"
"Naja", sagt die Frau."Es bezahlen nicht alle ..."
Ein Professor an einer deutschen Universität startete ein neues
Semester, indem er einen 50 Euro Schein hoch hielt. In der Vorlesung saßen rund zweihundert Leute.
Er schaut in die Runde und fragte: „Wer möchte diesen Schein haben?“ Alle Hände gingen hoch. Natürlich!
Dann zerknitterte er den Schein und fragte: „Möchte ihn immer noch
jemand haben?“ Die Hände gingen wieder alle nach oben. Der Professor warf den Schein auf den Boden,
trampelte darauf herum und rieb seine Schuhsohlen an dem Schein ab.
Als er den Schein aufhob, war er völlig zerknittert, schmutzig und sah völlig zerschrammt aus. Der Professor
fragte: „Nun, wer möchte den 50 Euro Schein jetzt noch haben?“ Auch
dieses mal gingen alle Arme in die Luft.
Schliesslich sagte der Professor: „Was auch immer mit dem Geld
geschah, Ihr wolltet es haben, weil es nie an seinem Wert verloren hat. Es sind immer noch 50 Euro. Der Wert ist nach wie vor der selbe.
Es passiert in unserem Leben, dass wir abgestossen werden – wir werden auf den Boden geworfen, Menschen trampeln auf uns herum, wir werden zerknittert und in den Dreck geworfen. Dann fühlen wir uns, als wären wir wertlos. Aber egal was passiert ist oder was passieren wird: DU wirst niemals den Wert verlieren.
Schmutzig oder sauber, zerknittert oder fein gebügelt, der Wert unseres Lebens wird nicht durch das bewertet, was wir tun oder wen wir kennen, sondern dadurch, wer DU bist. DU bist was besonderes, DU bist
wertvoll!! Vergiss das niemals!“
Als ich ein Kind war…
Habe ich meine Arme in mein T-Shirt gesteckt und den Leuten gesagt, dass ich meine Arme verloren habe. Ein Videospiel neugestartet, als ich wusste, dass ich verlieren würde. Mit allen Stofftieren im Bett geschlafen, damit keines eifersüchtig sein musste.
Hatte ich einen Stift mit 4 Farben und habe probiert, alle gleichzeitig heraus zu drücken.
Aus der Verschlusskappe einer Flasche getrunken und so getan, als wären es Schnäpse.
Die härteste Entscheidung war es, welches Nintendo Spiel ich heute spiele. Habe hinter einer Tür gewartet, um jemanden zu erschrecken, dann aber wieder hervor gekommen, weil derjenige zu lange gebraucht hat oder weil ich pinkeln musste. Habe ich so getan als würde ich schlafen, nur damit ich ins Bett getragen werde.
Zwei Regentropfen am Fenster beobachtet und geguckt, welche schneller unten ankommt. Bin nur an den Computer gegangen um mit Paint zu malen. Das einzige, für das ich Verantwortung zeigen musste, war mein Tamagotchi.
Ich habe gedacht, ich muss sterben, weil ich den Samen einer Frucht mitgegessen habe und nun ein Baum in meinem Bauch wächst.
Erinnerst du dich noch an deine Kindheit und dass du es nicht erwarten konntest, erwachsen zu werden?
Was zum Teufel haben wir uns dabei gedacht?!
Eine Frau fährt mit dem Fahrrad durch die Stadt. Auf dem
Gepäckträger hat sie zwei Säcke. Der eine Sack hat ein Loch, aus dem fallen dauernd Zwei eurostücke raus. Da überholt sie die Polizei und stoppt sie.
"Sie verlieren laufend
Zweieurostücke!" Sagt der eine Polizist zur ihr.
Die Frau erschrickt. "Da muss ich schnell den ganzen Weg
zurückfahren und die Dinger einsammeln" sagt sie.
"Moment mal", wendet sich der andere Polizist ein, "Woher haben Sie das Geld eigentlich? Irgendwo geklaut?"
"Nee!", sagt die Frau, "wissen Sie, ich habe einen Schrebergarten, direkt neben dem Fußballstadion.
Die Leute kommen immer und pinkeln in meinen Garten. Da habe ich mich eben mal mit der Heckenschere hingestellt und gesagt:
"Entweder zwei Euro, oder ab ist er".
Die Polizisten lachen."Gute Idee!", sagt der eine.
"Aber was ist denn in dem anderen Sack?"
"Naja", sagt die Frau."Es bezahlen nicht alle ..."