Ein altes Mütterchen kommt in ein großes Moskauer Kaufhaus.
Verkäuferin: "Na, Mütterchen, was möchtest du?"
Mütterchen: "Ich möchte einen
Staubsauger."
"Wir haben schon lange keine
Staubsauger mehr gehabt.
Du musst mal in den Rayon (Russis-
-che Verwaltungseinheit) fahren, wo die Dinger hergestellt werden!"
"Aber, da komme ich doch her!"
"Dann versuch es mal in der Stadt, in der die Staubsaugerfabrik ist."
"Aber, ich wohne doch in dieser
Stadt."
"Musst es eben direkt in der Fabrik versuchen!"
"Aber, ich arbeite doch selbst in der Fabrik."
"Und da hast du keinen Staubsauger? Na, Mütterchen, - du musst halt jeden Tag ein kleines Teilchen mit nach Hause nehmen und dann zusammen-
-bauen!"
"Aber das habe ich doch schon ein paar Mal gemacht!"
"Und weshalb hast du dann noch keinen Staubsauger?"
"Immer, wenn ich fertig war, hatte ich eine Kalaschnikow!"
Der Chef eines Kaufhauses gibt
einem jungen Mann als Verkäufer
eine Chance und stellt ihn zur Probe für einen Tag ein. Abends fragt ihn der Chef:
„Na, junger Mann, wie viele Kunden hatten Sie denn heute?“
„Einen.“
Der Chef ist überrascht: „Nur Einen? Unsere anderen Verkäufer bedienen im Schnitt 20 bis 30 Kunden pro Tag! Wie hoch war denn Ihr Umsatz?“
„185.495,- Euro.“
„Um Himmels willen, was haben Sie denn verkauft?“
Der junge Mann: „Zuerst habe ich dem Mann einen Angelhaken verkauft, dann verkaufte ich ihm eine neue Angelrute. Dann fragte ich ihn, wo er denn eigentlich zum Angeln wollte, und er sagte, er wolle an den Boden-
-see. Also sagte ich ihm, dafür er würde ein Boot brauchen. Wir gingen also hinüber in die Bootsabteilung, und ich verkaufte ihm diese kleine zweimotorige Jacht. Daraufhin äuß-
-erte er Zweifel, ob sein Kleinwagen dieses Boot ziehen könne, also
gingen wir in die Automobilabteilung und verkaufte ihm diesen SUV mit Allradantrieb und einen Bootsan-
-hänger.“
Der Chef ist völlig fertig: „Sie wollen mir also erzählen, ein Kunde kam zu Ihnen, um einen Angelhaken zu kaufen und Sie haben ihm außerdem eine neue Angelrute, ein Boot und einen Geländewagen mit Hänger
verkauft?“
„Aber nein, der Kunde wollte eine Packung Tampons für seine Frau kaufen. Daraufhin sagte ich zu ihm: ,Nun, wo Ihr Wochenende doch
sowieso langweilig ist, könnten Sie ebensogut Angeln fahren.‘“
Ein Mann geht in ein Spielwarenge-
-schäft um seiner Tochter eine
Barbie-Puppe zu kaufen.
Die Verkäuferin berät: „Da haben wir verschiedene Modelle:
Barbie in der Schule für 29,90
Barbie beim Camping für 29,90
Barbie am Strand für 29,90
Barbie auf der Party für 29,90
Barbie heiratet für 29,90
Barbie beim Shopping für 29,90
Barbie ist geschieden für 529,90 €.“
Fragt der Mann: „Wie bitte, was
kostet das letzte Modell?“
Die Verkäuferin: „Barbie ist
geschieden für 529,90 €“
Mann: „Warum zum Teufel kostet das Barbie ist geschieden-Modell satte 500 Schleifen mehr als die
andern?“
Die Verkäuferin: „Naja, sehen Sie, bei Barbie ist geschieden ist halt eine Menge Zubehör mit dabei: Ken’s Haus, Ken’s Auto, Ken’s Boot, Ken’s Pferd.…“
Bauer Klaus fährt mit seinem Traktor in die Stadt, um sich eine Hose zu kaufen. Im Geschäft wird er beraten und der Verkäufer bittet ihn zur
Anprobe in die Kabine.
Gerade als Bauer Klaus seine alte Hose herunterläßt sieht der Verkäufer, dass Klaus keine Unterhose an hat.
"Wieso haben Sie denn keine
Unterhose an?", fragt er Klaus.
Klaus antwortet: "Unterhose? Kenne ich nicht. Was ist das?".
Der Verkäufer klärt ihn auf und erzählt, dass der Gebrauch einer Unterhose hygienischer ist und ihm dann auch wärmer ist als ohne.
Bauer Klaus kauft also auch ein paar Unterhosen, zieht eine direkt an, und verlässt mit neuer Hose den Laden. Auf dem Weg zurück nach Hause bedrängt es ihn dann. Er hält im Wald an und geht zum nächsten Baum, um sein "Geschäft" zu verrichten.
Er zieht seine Hose aus, vergisst
aber die Unterhose, hockt sich hin
und drückt ab. Anschließend schaut
er hinter sich, kann aber nichts ent-
-decken, und denkt so bei sich:
"Boa, das ist aber hygienisch."
Anschließend zieht er die Hose hoch, geht zurück zum Traktor und setzt sich. "Wow, und schön warm ist es auch!"
Ein Mann geht in ein Spielwarenge-
-schäft um seiner Tochter eine
Barbie-Puppe zu kaufen.
Die Verkäuferin berät: „Da haben wir verschiedene Modelle:
Barbie in der Schule für 29,90
Barbie beim Camping für 29,90
Barbie am Strand für 29,90
Barbie auf der Party für 29,90
Barbie heiratet für 29,90
Barbie beim Shopping für 29,90
Barbie ist geschieden für 529,90 €.“
Fragt der Mann: „Wie bitte, was
kostet das letzte Modell?“
Die Verkäuferin: „Barbie ist
geschieden für 529,90 €“
Mann: „Warum zum Teufel kostet das Barbie ist geschieden-Modell satte 500 Schleifen mehr als die
andern?“
Die Verkäuferin: „Naja, sehen Sie, bei Barbie ist geschieden ist halt eine Menge Zubehör mit dabei: Ken’s Haus, Ken’s Auto, Ken’s Boot, Ken’s Pferd.…“
Kommt eine Frau in einen Schuhladen und sagt zum Verkäufer: "Ich hätte gerne neue Hausschuhe, rote, nicht direkt rot, sondern bordeaux-rot. Mit vorne Bommeln und hinten einer Naht."
Schuhverkäufer: "Nächste Woche sind sie da!"
Eine Woche später kommt die Frau wieder. ... Der Schuhverkäufer: "Ihre Hausschuhe sind da! Vorne Bommeln, hinten eine Naht."
Sagt die Frau zu ihm: "Das ist jetzt aber dumm. ......Mein Mann hat mir einen neuen Bademantel geschenkt. Grün, nicht direkt grün, sondern
mintgrün und dazu kann ich dann auch nur mintgrüne Hausschuhe anziehen .... vorne Bommeln, hinten eine Naht."
Schuhverkäufer: "In 8 Tagen sind sie da!" 8
Tage später.
Schuhverkäufer: "Ihre Hausschuhe sind da!"
Frau: "Das ist jetzt aber richtig dumm gelaufen. Mein Mann hat unser Wohn-
-zimmer gestrichen, blau, nicht direkt blau, sondern himmelblau, und dazu kann ich auch nur himmelblaue Haus-
-schuhe anziehen, vorne Bommeln, hinten eine Naht!"
Da sagt der Schuhverkäufer ganz cool: "Wissen Sie was? Sie können mich jetzt mal am Arsch lecken ..., nicht direkt am Arsch, sondern erst vorne an den Bommeln und dann hinten an der Naht!
Klaus hat ein neues Fahrrad mit
Ledersattel. Der Verkäufer hat ihm extra einen Topf Vaseline mitgegeben, um diesen bei Regen zu fetten, um die Lebenserwartung dieses zu
verlängern.
Abends ist er bei den Eltern seiner Freundin zum Essen eingeladen. Nach dem Essen geht der Streit um den Abwasch los. Nachdem sich kein Freiwilliger findet, beschließt man, das Schweigespiel zu spielen.
Wer als Erster etwas sagt, muss
abwaschen.
Nachdem eine halbe Stunde Schwei-
-gen herrscht, denkt Klaus sich, dass er die Zeit auch besser nutzen könnte. Er zieht seine Hose aus, schiebt
seiner Freundin den Rock hoch und fängt an, sie zu rammeln.
Betretenes Schweigen. Eine weitere halbe Stunde später wiederholt sich die Prozedur mit ihrer Schwester. Betretenes Schweigen. Eine weitere halbe Stunde später ist ihre Mutter fällig. Dito. Als Klaus Blick jetzt aus dem Fenster fällt, bemerkt er, dass es anfängt zu regnen.
Wie er zum Vaselinetopf greift, meint der Vater: "Okay, ich trockne ab!"
Ein amerikanischer Verkäufer bezieht ein Zimmer in einem futuristischen Hotel in Tokio, Japan.
Er beschließt, dass er vor seinem Treffen am nächsten Tag einen neuen Haarschnitt braucht. Er fragt den Portier, ob das Hotel einen Friseur hat.
"Ich fürchte nicht, Sir", sagte der Angestellte entschuldigend, "aber auf dem Flur von Ihrem Zimmer aus gibt es einen Automaten, der Ihren Wunsch dienen sollte."
Skeptisch, aber fasziniert sucht der Verkäufer die Maschine.
"Frisur: $15,00" steht auf der Maschi-
-ne. Da er jetzt kaum eine Wahl hat, steckt er die 15 Dollar in die Maschine und steckt seinen Kopf in die Öffnung. Sofort beginnt die Maschine zu sum-
-men und zu wirbeln.
Fünfzehn Sekunden später zieht der Verkäufer seinen Kopf raus und
schaut in den Spiegel, und sieht den besten Haarschnitt seines Lebens!
Ein Meter entfernt war eine andere Maschine mit einem Schild "Maniküre: $20,00."
"Warum nicht?" denkt der Verkäufer. Er zahlt das Geld, steckt seine Hände in den Steckplatz und die Maschine beginnt zu summen und zu wirbeln. Fünfzehn Sekunden später zieht er seine Hände raus, und sie sind
perfekt gepflegt.
Die nächste Maschine hatte ein Schild: "Diese Maschine bietet einen Service, den Männer brauchen, wenn sie von ihren Frauen weg sind. 50 Cent."
Der Verkäufer schaut in beide
Richtungen, steckt 50 Cent in der Maschine, öffnet den Reißverschluss seiner Hose und mit einiger Erwartung steckt er seine Männlichkeit in die Öffnung. Die Maschine fängt an zu brummen und der Kerl schreit vor Schmerz und wird fast ohnmächtig. Fünfzehn Sekunden später schaltet die Maschine ab.
Mit zitternden Händen zieht der
Verkäufer langsam seinen schmerzen-
-den Penis heraus ... der jetzt einen Knopf ordentlich auf dem Ende
genäht bekommen hat....