Nachdem meine Verlobte und ich uns seit einem Jahr kennen, haben wir beschlossen nächsten Monat zu heiraten.
Die Mutter meiner Verlobten, meine zukünftige Schwiegermutter also, ist genial (und außerdem super sexy). Sie hat sich um alles gekümmert:
Zeremonie, Kirche, Fotograf, Abend-
-essen, Blumen, usw.
Gestern hat sie mich angerufen.
Ich soll bei ihr vorbeikommen um die Liste der Gäste nochmals durch-
-zugehen, und ein paar Namen zu
streichen von Personen meiner
Familie, da wir zu viele Leute einge-
-laden haben.
Ich bin dann hingefahren, und wir sind durch die Liste gegangen.
Schließlich haben wir uns auf 150 Gäste geeignet.
Auf einmal wurde ich fassungslos, als sie zu mir sagte, ich sei ein sehr attraktiver Mann. In einem Monat
würde ich verheiratet sein und dann nichts mehr möglich wäre, also
wünschte sie sich nichts anderes als mit mir zu schlafen, und zwar sofort. Sie stand auf und ging voller Sinnlichkeit aufs Schlafzimmer zu. Sie flüsterte mir noch zu, ich wüsste ja sehr gut, wo sich die
Haustür befand, falls ich gehen wollte. Ich blieb festgenagelt stehen, fast 3 Minuten lang. Und dann wusste ich, welchen Weg ich gehen würde.
Ich rannte zur Haustür, ging hinaus... und fand Ihren Vater lächelnd an
meinem Auto stehen. Ich glaube, er sagte etwas wie:
"Wir wollten dich testen, um sicher zu sein, dass unsere geliebte Tochter einen ehrwürdigen und ehrlichen Mann heiratet. Diesen Test hätte ich bestanden."
Er küsste mich ohne, dass ich auch nur ein Wort sagen konnte, und
gratulierte mir.
PS:
Zum Glück hatte ich meine Kondome im Auto und nicht in der Hosentasche.
Ein junges Ehepaar kommt zum
Kaplan. Wir sind jetzt schon 6 Jahre verheiratet, und es will sich einfach kein Nachwuchs einstellen.
Wir haben schon viel versucht und auch die besten Ärzte konnten uns nicht helfen. sagen sie.
Darauf meint der Kaplan: Dann bitten sie doch Gott um Hilfe. Fahren sie zum Beispiel nach Lourdes, und
zünden sie dort eine Kerze an.
Diesen Ratschlag beherzigen die beiden Eheleute, doch wenig später wird der Kaplan versetzt, und er
kommt nicht mehr dazu, die beiden zu besuchen.
Ein paar Jahre später ist der Kaplan zufällig wieder in der Gegend und besucht das Ehepaar. Nachdem er an der Tür geklingelt hat, macht ihm ein kleiner Junge auf.
Na, meint der Kaplan zu sich, mit Gott kann man immer rechnen. Er fragt den kleinen Jungen: Hast du eigentlich noch Geschwister?
Und der Junge antwortet: Ja, meine Schwester Sabine ist sechs Jahre alt, mein kleiner Bruder Jan ist fünf Jahre alt, Silvia und Silke sind vier Jahre, Stefan ist drei Jahre; Helena und Iris sind zwei Jahre und Niko ist 1 Jahr alt.
- Und wo sind deine Eltern? - Die sind nach Lourdes gefahren, die
wollen da eine Kerze auspusten.
Ein junges Ehepaar kommt zum
Kaplan. Wir sind jetzt schon 6 Jahre verheiratet, und es will sich einfach kein Nachwuchs einstellen.
Wir haben schon viel versucht und auch die besten Ärzte konnten uns nicht helfen. sagen sie.
Darauf meint der Kaplan: Dann bitten sie doch Gott um Hilfe. Fahren sie zum Beispiel nach Lourdes, und
zünden sie dort eine Kerze an.
Diesen Ratschlag beherzigen die beiden Eheleute, doch wenig später wird der Kaplan versetzt, und er
kommt nicht mehr dazu, die beiden zu besuchen.
Ein paar Jahre später ist der Kaplan zufällig wieder in der Gegend und besucht das Ehepaar. Nachdem er an der Tür geklingelt hat, macht ihm ein kleiner Junge auf.
Na, meint der Kaplan zu sich, mit Gott kann man immer rechnen. Er fragt den kleinen Jungen: Hast du eigentlich noch Geschwister?
Und der Junge antwortet: Ja, meine Schwester Sabine ist sechs Jahre alt, mein kleiner Bruder Jan ist fünf Jahre alt, Silvia und Silke sind vier Jahre, Stefan ist drei Jahre; Helena und Iris sind zwei Jahre und Niko ist 1 Jahr alt.
- Und wo sind deine Eltern? - Die sind nach Lourdes gefahren, die
wollen da eine Kerze auspusten.
Ein Flugzeug ist auf dem Weg nach Melbourne als eine Blondine in der "Economy Class" aufsteht und in die "Erste Klasse" geht und sich dort hinsetzt.
Die Stewardess beobachtet sie und fragt sie nach ihrem Ticket. Sie erklärt der Blondine, dass sie für die "Zweite Klasse" bezahlt hat und sie
solle dorthin zurückgehen und sich dort wieder hinsetzen.
Daraufhin antwortet die Blondine: "Ich bin blond, ich bin schön, ich fliege nach Melbourne und ich bleibe hier sitzen."
Die Stewardess geht ins Cockpit und erzählt dem Pilot und dem Co-Pilot, dass in der "Ersten Klasse" eine
dumme Blondine sitzt, die in die
"Zweite Klasse" gehört und nicht zu ihrem Platz zurück will.
Der Co-Pilot geht zu der Blondine und versucht ihr zu erklären, dass sie zurück soll, weil sie nur "Zweite Klasse" bezahlt hat.
Die Blondine antwortet:"Ich bin blond,
ich bin schön, ich fliege nach
Melbourne und ich bleibe hier sitzen."
Wutentbrannt erzählt es der Co-Pilot dem Pilot, dass es keinen Sinn hätte und er solle die Polizei informieren, dass sie am Flughafen auf die
Blondine warten sollen und sie
verhaften.
Darauf hin sagt der Pilot ganz lässig: "Sie ist blond? Ich übernehme das. Ich bin mit einer Blondine verheiratet und ich spreche blond!"
Er geht zur Blondine und flüstert ihr etwas ins Ohr. Sie sagt "Oh, tut mir leid, das wusste ich nicht!", steht auf und geht zurück zu ihrem Platz in der "Zweiten Klasse".
Die Stewardess und der Co-Pilot sind beeindruckt und fragen den Pilot, was er der Blondine erzählt hat, damit sie ohne Widerrede zu ihrem Platz zurück ging.
Pilot: "Ich habe ihr erzählt, dass die 'Erste Klasse' nicht nach Melbourne fliegt!"
Ein Flugzeug ist auf dem Weg nach Melbourne als eine Blondine in der "Economy Class" aufsteht und in die "Erste Klasse" geht und sich dort hinsetzt.
Die Stewardess beobachtet sie und fragt sie nach ihrem Ticket. Sie erklärt der Blondine, dass sie für die "Zweite Klasse" bezahlt hat und sie
solle dorthin zurückgehen und sich dort wieder hinsetzen.
Daraufhin antwortet die Blondine: "Ich bin blond, ich bin schön, ich fliege nach Melbourne und ich bleibe hier sitzen."
Die Stewardess geht ins Cockpit und erzählt dem Pilot und dem Co-Pilot, dass in der "Ersten Klasse" eine
dumme Blondine sitzt, die in die
"Zweite Klasse" gehört und nicht zu ihrem Platz zurück will.
Der Co-Pilot geht zu der Blondine und versucht ihr zu erklären, dass sie zurück soll, weil sie nur "Zweite Klasse" bezahlt hat.
Die Blondine antwortet:"Ich bin blond,
ich bin schön, ich fliege nach
Melbourne und ich bleibe hier sitzen."
Wutentbrannt erzählt es der Co-Pilot dem Pilot, dass es keinen Sinn hätte und er solle die Polizei informieren, dass sie am Flughafen auf die
Blondine warten sollen und sie verhaften.
Darauf hin sagt der Pilot ganz lässig: "Sie ist blond? Ich übernehme das. Ich bin mit einer Blondine verheiratet und ich spreche blond!"
Er geht zur Blondine und flüstert ihr etwas ins Ohr. Sie sagt "Oh, tut mir leid, das wusste ich nicht!", steht auf und geht zurück zu ihrem Platz in der "Zweiten Klasse".
Die Stewardess und der Co-Pilot sind beeindruckt und fragen den Pilot, was er der Blondine erzählt hat, damit sie ohne Widerrede zu ihrem Platz zurück ging.
Pilot: "Ich habe ihr erzählt, dass die 'Erste Klasse' nicht nach Melbourne fliegt!"
Ein Unternehmer-Ehepaar ist stolz, 30 Jahre verheiratet zu sein, und will dies standesgemäß feiern. Der größte Wunsch des Ehemanns ist es, mal einen schwarzen Papagei zu besitzen.
Die Ehefrau will keine Mühe und
Kosten scheuen, um ihm diesen
Wunsch zu erfüllen. Kein leichtes Vorhaben; denn weder die
Tierhandlungen in der Stadt noch der Zoo können ihr diesen Wunsch erfüllen.
Ein Geheimtipp scheint es möglich zu machen. Die Ehefrau erfährt, dass es im Edelpuff am Rande der Stadt einen schwarzen Papagei geben soll. Sie nimmt allen Mut zusammen, fährt zu dem Bordell und schwatzt der Puffmutter den schwarzen Papagei für 10.000 ? ab.
Sie kann es kaum erwarten, das tolle Geschenk am Tag der Feier im
festlichen Rahmen an ihren Mann zu übergeben. Endlich ist es so weit, nach der festlichen Rede gilt es, den abgedeckten Käfig inmitten des
festlichen Saals von seiner Haube zu befreien.
Der nun freie Sicht habende Papagei blinzelt, schaut erst nach links, dann nach rechts und poltert los: "DIE MÄNNER SIND MIR BEKANNT, DOCH DIE NUTTEN MÜSSEN NEU SEIN!"