Lieber Robert !
Ich hoffe auf deine Hilfe. Neulich fuhr ich zur Arbeit, während mein Mann noch wie üblich zu Hause blieb.
Ich war gerade 5 Kilometer gefahren, als der Automotor seinen Geist aufgab.
Ich lief zu Fuss nach Hause zurück, um meinem Mann um Hilfe zu bitten. Als ich zu Hause ankam, konnte ich nicht glauben, was ich sah.
Er war mit der Tochter unserer Nachbarn im Schlafzimmer. Ich bin 32 Jahre, mein Mann 34 Jahre und die Nachbarstochter ist 22 Jahre alt. Wir sind seit 10 Jahren verheiratet. Als ich ihn zur Rede stellte, gestand er, dass die beiden seit sechs Monaten eine Affäre haben. Ich sagte, dass ich ihn verlassen werde,wenn er diese nicht beendet. Er hat vor 6 Monaten seinen Arbeitsplatz verloren und sagt, dass er sich völlig nutzlos und deprimiert vorkommt.
Ich liebe ihn wirklich, aber seit meinem Ultimatum scheint er sich immer mehr von mir zurückzuziehen. Eine Eheberatung lehnt er ab und meine verzweifelten Gesprächsversuche dringen nicht mehr zu ihm durch. Kannst du mir bitte einen Rat geben?
Susanne
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Liebe Susanne!
Wenn ein Motor bereits nach 5 Kilometern
abschaltet, kann das eine ganze Reihe von Ursachen haben. Stelle zunächst erstmal sicher dass die Benzinleitung frei und sauber ist.
Überprüfe die Funktionstüchtig-
-keit der Einspritzdüse und auch des Sicherungskastens, dessen Position in der Betriebsanleitung beschrieben ist.
Sollte das alles nicht die Ursache sein, ist wahrscheinlich die Benzinpumpe defekt, weshalb die Einspritzdüsen unterversorgt sind und darum nicht der notwendige Druck aufgebaut wird. Ich hoffe, dir geholfen zu haben!
Robert
Kommt ein Mann zum Arzt: „Herr Doktor, es ist mir peinlich, aber – ich habe einen knallroten Penis und der juckt!“
Darauf der Arzt:„Ja, dann machen Sie sich mal frei.“
Der Patient läßt die Hose runter, der Arzt schaut sich das Prachtstück an und meint:
„Ja, wirklich, der ist ja richtig entzündet. Das sieht ja sehr böse aus. Sind Sie denn verheiratet?“ --- „Ja!“
Der Arzt vorsichtig:
„Und wie oft haben Sie mit Ihrer Frau Geschlechtsverkehr?“
„Ja, wenn ich richtig nachdenke: Montag, Dienstag, Mittwoch, Donnerstag, Freitag, Samstag und Sonntag!“
„Lobenswert! Und nun mal ehrlich haben Sie auch noch eine Freundin?“
„Sicher!“ Der Arzt fragt wieder:
„Und wie oft haben Sie mit ihr Geschlechts-
-verkehr?“
„Na, am Montag, Dienstag, Mittwoch, Donnerstag, Freitag, Samstag und Sonntag!“
„Kaum zu glauben! Und haben Sie sonst noch Geschlechtsverkehr?“
„Ja, ich gehe noch in den Puff!“
„Und wie oft?“
Darauf der Patient:
„Montag, Dienstag, Mittwoch, Donnerstag, Freitag, Samstag und Sonntag!“
Der Arzt aufbrausend: „Ja, kein Wunder, da muß sich Ihr Penis ja entzünden!“
„Gott sei Dank, Herr Doktor und ich dachte schon, es käme vom Onanieren!“
Ein Mann geht mit seinem 8-jährigen Sohn in eine Drogerie. Als sie am Stand mit den Kondomen vorbeikommen fragt der Junge: "Was ist das Papa?"
Der Vater antwortet daraufhin wahrheits-
-gemäß: "Das sind Kondome, mein Sohn. Männer benutzen diese um sicheren Sex zu haben."
"Ah, ich verstehe", sagt darauf der Sohn "ich habe davon in der Schule gehört."
Er schaut sich das Display genauer an und nimmt einen 3er Pack in die Hand. "Warum sind da 3 Stück in einer Packung?"
Der Vater daraufhin: "Diese sind für Teenager, einen für Freitag, einen für Samstag und einen für Sonntag."
"Cool!" sagt der Junge. Dann bemerkt er einen 6er Pack und fragt: "Und wofür sind die?"
"Diese sind für Studenten", sagt der Vater, "2 für Freitag, 2 für Samstag und 2 für Sonntag."
"WOW, und für wen sind diese?" fragt der Junge und hält dem Vater eine 12er Packung hin.
Mit einem Seufzen sagt darauf der Vater: "Diese sind für verheiratete Männer. Einen für Januar, einen für Februar, einen für März..."
"Erzählen Sie mir in eigenen Worten, was sie bedrängt", sagt der
Psychologe seinem Patienten.
"Na ja. Alles fing an, als ich heiratete: Meine Frau hatte eine erwachsene Tochter, die somit meine Stieftochter wurde.
Mein Vater kam auf Besuch, verliebte sich in meine Stieftochter und heiratete sie. So wurde aus meiner Stieftochter gleichzeitig meine Stiefmutter.
Meine Frau bekam einen Sohn. Aus ihm wurde automatisch der Schwager meines Vaters, weil dies der Stiefbruder der mit meinem Vater verheirateten Stieftochter ist. Weil der Junge der Bruder meiner Stiefmutter ist, ist er
demnach auch mein Onkel.
Die Frau meines Vaters bekam auch einen Sohn. Dies ist mein Bruder, obwohl ich gleichzeitig sein Opa bin. Er ist ja der Sohn meiner Stieftochter.
Meine Frau ist meine Oma, da sie die Mutter meiner Stiefmutter ist. Daraus folgt, dass ich der Enkel meiner eigenen Frau bin.
Wenn man die Tatsache in Betracht nimmt, dass ich mit meiner Groß-
-mutter verheiratet bin, bin ich nicht nur der Mann meiner Frau und ihr Enkel, sondern mein eigener Großvater. Das bedrängt mich!"
"Erzählen Sie mir in eigenen Worten, was sie bedrängt", sagt der
Psychologe seinem Patienten.
"Na ja. Alles fing an, als ich heiratete: Meine Frau hatte eine erwachsene Tochter, die somit meine Stieftochter wurde.
Mein Vater kam auf Besuch, verliebte sich in meine Stieftochter und heiratete sie. So wurde aus meiner Stieftochter gleichzeitig meine Stiefmutter.
Meine Frau bekam einen Sohn. Aus ihm wurde automatisch der Schwager meines Vaters, weil dies der Stiefbruder der mit meinem Vater verheirateten Stieftochter ist. Weil der Junge der Bruder meiner Stiefmutter ist, ist er
demnach auch mein Onkel.
Die Frau meines Vaters bekam auch einen Sohn. Dies ist mein Bruder, obwohl ich gleichzeitig sein Opa bin. Er ist ja der Sohn meiner Stieftochter.
Meine Frau ist meine Oma, da sie die Mutter meiner Stiefmutter ist. Daraus folgt, dass ich der Enkel meiner eigenen Frau bin.
Wenn man die Tatsache in Betracht nimmt, dass ich mit meiner Groß-
-mutter verheiratet bin, bin ich nicht nur der Mann meiner Frau und ihr Enkel, sondern mein eigener Großvater. Das bedrängt mich!"