Mal an die muttis unter uns...
Wie macht Ihr das mit dem Pausenbrot? Wie oft verwendet Ihr es, wenn es die Kinder nicht aufessen? Ich verwende es immer solange wieder, bis es aufge-
-gessen ist. Wenn es ihr nicht schmeckt, dauert das schon mal 3 Tage.
Mein Vater hat immer gesagt "Der Hunger treibt's rein, der Ekel treibt's runter".
Wieviel Schimmelrand muss ich abschnei-
-den? Reicht 1 cm? Was gebt Ihr den Kindern zu trinken mit? Wasser oder Cola? Ich hab immer Wasser mitgegeben, weil der Liter Wasser leichter ist als der Liter Cola und zwar deshalb weil Wasser kein Zucker hat.
Die Schultasche ist mit ca. 10 Kg schon schwer genug und wenn ich bedenke, dass sie den auf dem 5 km Schulweg schleppen muss....! Ich schicke sie morgens um 5 Uhr los. Deshalb pack ich auch kein Obst rein, das ist unnötiger Ballast! Süßigkeiten gibt es nur, wenn sie es schafft, auf dem Schulweg noch die Hermes-Retoure an der Tankstelle abzugeben und trotzdem pünktlich zum Unterrichtsbeginn ist.
Jetzt bin ich am Überlegen, ob ich ihr statt des Wassers doch einen Red Bull einpacken sollte...
So und jetzt alle brav in die Tüte atmen, war nur Spaß! Ein bisschen Spaß muss sein, das Leben ist schon ernst genug.
Der kleine Sohn darf mal wieder bei den Eltern im Schlafzimmer übernachten. Nachts fängt der Vater an, die Mutter zu befummeln.
Die Mutter sagt:
Nein, nicht jetzt, der Kleine schläft doch noch nicht. Geh in die Küche und trink noch ein Bier.
Vater rennt in die Küche, kippt ein Bier ab, kommt zurück zur Mutter und das Ganze geht von vorne los.
Nein, sagt die Mutter, der Kleine schläft immer noch nicht. Geh doch noch mal raus und trink noch ein Bier.
Vater geht wieder in die Küche und trinkt noch ein Bier, kommt zurück, das gleiche Spiel wieder. Bier ist jetzt alle, sagt er zur Mutter.
Dann geh in die Küche, im Kühlschrank steht noch eine Flasche Sekt, der Kleine schläft immer noch nicht. Der Vater geht wieder in die Küche, macht die Flasche Sekt auf - der Korken macht einen ordentlichen Knall.
Da richtet sich der Kleine im Bettchen auf und sagt: Ach, Mama, hättest du ihn doch rangelassen, jetzt hat er sich erschossen!
Der Vater lag im Sterben.
Er rief seinen einzigen Sohn der noch Recht jung und unerfahren ist.
"Schau mein Sohn, Diese Uhr die ist über 200 Jahre alt, bevor ich sie dir gebe, möchte ich das du 3 Sachen für mich erledigst!"
- Bitte Vater, was möchtest du ?
"Nimm diese Uhr und bring sie ins Cafe, und frage ob sie jemand kaufen würde, und für wieviel ?!"
Als der Junge wiederkam sagte er:
"Baba, viele haben sich die Uhr angesehen, aber mehr als 5€ hat keiner geboten."
"OK mein Sohn, Dann geh jetzt zum
Uhrmacher in der Stadt und frag wieviel er dafür geben würde!"
- "Papa , der Uhrmacher hat mir auch nur etwa 5€ geboten weil die so alt und abgenutzt ist.
"OK mein Sohn.
Dann geh in Museum und Frage was sie dafür zahlen würden "
Nach 30 Min kommt der Sohn sichtlich nachdenklich und verblüfft heim:
"Baba, das Museum hat sofort einen Gutachter bestellt und mir
1Mio für die Uhr angeboten!!!"
"Siehst du mein Sohn ???
Wenn du am falschen Ort bist wird niemand deinen Wert schätzen, oder aber versuchen dich unter Wert auszubeuten.
Umgebe dich mit guten Menschen , die nicht den Nutzen in dir sehen, und sondern diesen kostbaren Menschen in dir.
Erst diese Menschen werden dir den Wert geben den du verdienst.
Vergiss nie , wie kostbar du bist !
Am richtigen Ort werden die richtigen Menschen immer grossen Wert auf dich legen !!!"
Es gibt Männer, die reagieren sehr
aggressiv, wenn man ihnen, nach-
dem sie auf dem Frauenparkplatz
eingeparkt haben, zu den wunder-
schönen Brüsten gratuliert und,
mit Blick auf den Kugelbauch, fragt, ob es ein Bub, ein Madl oder
ein Depp, wie der Vater, wird.
Für Sie getestet.
Ein Mann legte Blumen auf das Grab seiner kürzlich verstorbenen Mutter und als er zurückging, wurde seine Aufmerksamkeit auf einen Mann gelenkt, der an einem Grab kniete.
Er schien mit tiefer Intensivität zu beten und wieder holte andauernd: "Warum musstest du sterben. Warum musstest Du sterben. Warum musstest Du nur so früh sterben".
Der erste Mann näherte sich ihm und sagte: "Mein Herr, ich möchte Sie in Ihrer tiefen Trauer nicht stören, aber diese tiefe Trauer, diese herzergreifenden Gebete ist mehr, als ich je gesehen habe.
Erlauben Sie mir bitte die Frage, wer ist es, den Sie so tief betrauern. Ein Kind? Ihr Vater? Ihre Mutter?"
Der Trauernde brauchte einen Moment, um sich zu fassen, dann antwortete er: "Meiner Frau erster Ehemann!"