Der Gatte neigt sich zu seiner Frau und fragt sie: "Erinnerst du Dich, als wir das erste mal Sex miteinander hatten, vor 50 Jahren? Wir gingen hinter diese Bar, lehnten uns gegen den Zaun und machten Liebe
miteinander."
"Ja," sagte sie, "ich erinnere mich sehr gut."
"Was hältst Du davon, wenn wir
nochmals nach hinten gehen und es wieder tun wie in guten alten
Zeiten?"
"O Jim, Du verrückter alter Teufel, das klingt wie eine verrückte aber gute Idee."
Ein Polizist, der in der Nähe saß,
hörte die Unterredung mit, lachte in sich hinein und dachte: "Das muss ich mir ansehen, wenn die beiden
Oldtimer Sex gegen einen Zaun haben. Ich werde ein Auge auf sie werfen, odass es keine Schwierigkeiten gibt" und folgte ihnen.
Das ältere Paar spazierte unsicher nach hinten, sich aneinander lehnend und auf Stöcke gestützt. Schließlich gelangten sie an die Rückseite der Bar und erreichten den Zaun. Die alte Dame hob ihre Röcke und der alte Mann ließ seine Hosen fallen.
Sobald sie sich gegen den Zaun
lehnte, drang er in sie ein.
Und plötzlich begannen sie mit dem wildesten Sex, den der Polizist je gesehen hatte. Das dauerte ungefähr zehn Minuten während sie laut
stöhnten und schrien. Schließlich brachen sie beide zusammen und fielen zu Boden.
Der Polizist war begeistert. Er dachte, dass er etwas gelernt hatte über das Leben und das Alter, was er vorher nicht wusste.
Nach etwa einer halben Stunde
Erholung auf dem Boden gelang das Paar wieder auf die Beine, und sie zogen ihre Kleider an.
Der Polizist, der sie immer noch
beobachtete, dachte, das sei wirklich erstaunlich und beschloss, sie nach ihrem Geheimnis zu fragen.
Als das Paar an ihm vorbei ging, sagte er zu ihnen: "Entschuldigen Sie, aber das war wirklich was Besonderes. Sie müssen ein fantastisches
Sexualleben miteinander haben. Gibt es ein Geheimnis dafür?"
Immer noch zitternd war der alte Mann kaum in der Lage zu antworten:
"Vor 50 Jahren war das noch kein elektrischer Zaun."
Ich war männlich, verwegen, ich war frei und hatte lange Haare.
Meine Frau lernte mich kennen, nicht umgekehrt. Sie stellte mir förmlich nach. Egal wo ich hinkam, sie war schon da. Es ist nun zwölf Jahre her.
Damals war ich eingefleischter
Motorradfahrer, trug nur schwarze Sweat-Shirts, ausgefranzte Jeans und Bikerstiefel, und ich trug lange Haare.
Selbstverständlich hatte ich auch ein Outfit für besondere Anlässe. Dann trug ich ein schwarzes
Sweat-Shirt, ausgefranzte Jeans und weisse Turnschuhe.
Hausarbeit war ein Übel, dem ich wann immer es möglich war aus dem Weg ging.
Aber ich mochte mich und mein
Leben. So also lernte sie mich kennen. "Du bist mein Traummann. Du bist so männlich, so verwegen und so frei."
Mit der Freiheit war es alsbald vorbei, da wir beschlossen zu heiraten.
Warum auch nicht, ich war männlich verwegen, fast frei und ich hatte lange Haare.
Allerdings nur bis zur Hochzeit.
Kurz vorher hörte ich sie sagen:
"Du könntest wenigstens zum Frisör gehen, schliesslich kommen meine Eltern zur Trauung." Stunden, - nein Tage später und endlose Tränen
weiter gab ich nach und liess mir eine modische Kurzhaarfrisur
verpassen, denn schliesslich liebte ich sie, und was soll`s, ich war
männlich, verwegen, fast frei und es zog auf meinem Kopf.
Und ich war soooo lieb.
"Schatz ich liebe Dich so wie Du bist" hauchte sie. Das Leben war in
Ordnung obwohl es auf dem Kopf etwas kühl war. Es folgten Wochen friedlichen Zusammenseins bis meine Frau eines Tages mit einer grossen Tüte unterm Arm vor mir stand.
Sie holte ein Hemd, einen Pollunder (Bei dem Wort läuft es mir schon eiskalt den Rücken runter) und eine neue Hose hervor und sagte:
"Probier das bitte mal an." Tage,
Wochen, nein Monate und endlose Papiertaschentücher weiter gab ich nach, und trug Hemden, Pollunder ( Ärrrgh ) und Stoffhosen.
Es folgten schwarze Schuhe Sakkos, Krawatten und Designermäntel. Aber ich war männlich, verwegen, totchic und es zog auf meinem Kopf.
Dann folgte der grösste Kampf. Der Kampf ums Motorrad.
Allerdings dauerte er nicht sehr lange, denn im schwarzen Anzug der ständig kneift und zwickt lässt es sich nicht sehr gut kämpfen. Ausserdem
drückten die Lackschuhe was mich auch mürbe machte. Aber was soll`s, ich war
männlich, spiessig, fast frei, ich fuhr einen Kombi, und es zog auf meinem Kopf.
Mit den Jahren folgten viele Kämpfe, die ich allesamt in einem Meer von Tränen verlor. Ich spülte, bügelte, kaufte ein, lernte Deutsche Schlager auswendig, trank lieblichen Rotwein und ging Sonntags spazieren. Was soll`s dachte ich, ich war ein Weichei, gefangen, fühlte mich scheisse und es zog auf dem Kopf.
Eines schönen Tages stand meine Frau mit gepackten Koffern vor mir und sagte:" Ich verlasse Dich."
Völlig erstaunt fragte ich sie nach dem Grund.
"Ich liebe Dich nicht mehr, denn Du hast Dich so verändert. Du bist nicht mehr der Mann den ich mal
kennengelernt habe."
Vor kurzem traf ich sie wieder. Ihr "Neuer" ist ein langhaariger Biker mit zerrissenen Jeans und
Tättowierungen der mich mitleidig ansah.
Ich glaube ich werde Ihm eine Mütze schicken.
Die kleine Ameise kam jeden Tag ganz früh zur Arbeit und fing sofort an zu arbeiten. Sie war sehr fleißig, schaffte viel und war glücklich dabei.
Ihr Chef, ein Löwe, wunderte sich, dass die Ameise ohne Aufsicht so gut arbeitete. Er dachte, wenn sie ohne Aufsicht so viel schaffte, dann könnte sie mit Aufsicht sicher noch viel mehr schaffen.
Also stellte er eine Kakerlake, die Erfahrung als Aufseherin Die
Kakerlake richtete als erstes eine Stechuhr ein. Dann brauchte sie eine Sekretärin, die ihr beim schreiben der Berichte helfen sollte. Sie stellte eine Spinne ein, die für die Archive und die Telefonüberwachung
zuständig war.
Der Löwe war entzückt über die
Berichte der Kakerlake und er bat sie, Grafiken mit
Produktionsdiagrammen zu erstellen und Tendenzen zu analysieren, damit er diese bei den Besprechungen mit der Geschäftsführung vorlegen
konnte. Also kaufte die Kakerlake einen neuen Computer und einen Laserdrucker und stellte eine Fliege ein, welche die Informatikabteilung managen sollte.
Die Ameise, die einst so produktiv und glücklich war, hasste diese
Unmengen von Papieren, die sie jeden Tag ausfüllen musste und die vielen Besprechungen, die sie von der Arbeit abhielten. Der Löwe entschloss, dass es an der Zeit sei, endlich jemand für die Abteilung einzustellen, in der die Ameise arbeitete.
Die Wahl fiel auf eine Grille, die als erstes einen neuen Teppich und einen ergonomischen Stuhl für ihr Büro kaufte. Sie brauchte auch einen
Computer und einen persönlichen Assistenten, der ihr helfen sollte, das Budget und einen
Optimierungsplan zu erstellen. Die Abteilung, in der die Ameise arbeitete, war nun ein trauriger Ort. Niemand lachte mehr, und durch die vielen Kontrollen und Berichte kam kaum jemand zum arbeiten.
Dem Löwen wurde mitgeteilt, dass laut den Statistiken die Abteilung der Ameise nicht mehr so produktiv war wie früher.
Also rief der Löwe die Eule, eine
anerkannte Gutachterin, um eine Lösung für das Problem zu finden.
Die Eule verbrachte drei Monate in der Abteilung und legte am Ende
einen langen Bericht vor.
Zusammenfassend meinte die Eule: „Die Abteilung ist überbesetzt!“
Und wen feuerte der Löwe als erstes? die Ameise natürlich, weil sie
unmotiviert war und eine negative Haltung hatte.
Folgendes wurde mir von einer
Erzieherin erzählt:
Wir haben eine neue Praktikantin im Kindergarten. Als ich gerade auf dem Klo saß kam sie vor die Klotür und rief Frau Müller, ich muss mit ihnen reden, als ich dann vom Klo runterkam kam sie wieder:
"Frau Müller ich muss mit ihnen reden, die Frau Schmidt hat mich grad voll angemotzt!" Und was hat sie gesagt?
"Dass ich von der Schaukel
runterkommen soll, weil die Kinder schaukeln wollen." Wir haben im Kindergarten eine Sanduhr, die drei Minuten lang läuft, für den Fall, dass mehrere Kinder ein Spielgerät haben wollen. "Ich hol mal die Sanduhr" sagte die Praktikantin.
Als sie wiederkam hatte sie zwei
Sanduhren dabei, die für drei Minuten und eine für eine Minute. "Damit die Kinder mehr Zeit haben" meinte sie und drehte die Sanduhren gleichzeitig um. Du weißt aber schon, dass es keinen Sinn hat die Sanduhren
gleichzeitig umzudrehen? fragte ich.
"Hä, wieso? wenn ich eine drei
Minuten Sanduhr und eine ein Minuten Sanduhr umdreh, dann laufen die doch zusammen vier Minuten?"
wunderte sie sich. Nein, wenn du die beiden gleichzeitig umdrehst, dann läuft die ein Minuten Sanduhr schon ab, während die drei Minuten Sanduhr noch läuft, erklärte ich ihr. "Achso, und wie muss ich das dann machen, dass es vier Minuten gibt?"
Manche Menschen würden sich
schreiend am Boden wälzen, wenn Dummheit wehtun würde.
Eine Frau saß in einer Bar und gönnte sich einen Afterworkdrink mit ihren besten Freundinnen. Plötzlich betrat ein gut gebauter, extrem sexy
aussehender, junger Mann die Bar. Er war so umwerfend, dass sie ihn ununterbrochen anstarrte.
Der junge Mann bemerkte ihren
starren Blick und ging direkt auf sie zu. Bevor sie sich entschuldigen
konnte für ihr Verhalten, lehnte sich der Mann über sie und flüsterte in ihr Ohr:
"Ich mache alles, für 20 Euro, ohne jegliche Gegenleistung."
Ganz aufgeregt fragte die Frau was die Konditionen seien.
Der junge Mann wiederholte:
"20 Euro und du musst mir nur
sagen, was du willst, in drei Worten."
Die Frau überlegte seinen Vorschlag für einen Moment, dann zog sie ganz behutsam einen 20-Euro-Schein
aus der Tasche. Sie drückte ihm den Schein ganz gefühlvoll in die Hand zusammen mit ihrer Privatadresse. Sie schaute ihm tief in die Augen, spitze ihre Zunge und ließ sie ganz langsam an ihren Lippen entlang gleiten. Sie legte ihm die Hand auf den Oberschenkel, lehnte sich mit ausgestreckter Brust zu ihm und flüsterte ihm ins Ohr:
"Putz mein Haus!"
Eine Frau saß in einer Bar und gönnte sich einen Afterworkdrink mit ihren besten Freundinnen. Plötzlich betrat ein gut gebauter, extrem sexy
aussehender, junger Mann die Bar. Er war so umwerfend, dass sie ihn ununterbrochen anstarrte.
Der junge Mann bemerkte ihren
starren Blick und ging direkt auf sie zu. Bevor sie sich entschuldigen
konnte für ihr Verhalten, lehnte sich der Mann über sie und flüsterte in ihr Ohr:
"Ich mache alles, für 20 Dollar, ohne jegliche Gegenleistung."
Ganz aufgeregt fragte die Frau was die Konditionen seien.
Der junge Mann wiederholte:
"20 Dollar und du musst mir nur
sagen, was du willst, in drei Worten."
Die Frau überlegte seinen Vorschlag für einen Moment, dann zog sie ganz behutsam einen 20 Dollar Schein aus der Tasche. Sie drückte ihm den Schein ganz gefühlvoll in die Hand zusammen mit ihrer Privatadresse. Sie schaute ihm tief in die Augen, spitze ihre Zunge und ließ sie ganz langsam an ihren Lippen entlang gleiten. Sie legte ihm die Hand auf den Oberschenkel, lehnte sich mit ausgestreckter Brust zu ihm und flüsterte ihm ins Ohr:
"Putz mein Haus!"
Eine Frau ist zusammen mit ihrem Liebhaber zugange, als sie hört, wie sich die Tür öffnet und ihr Ehemann nach Hause kommt.
"Schnell! Stell dich in die Ecke!" In aller Eile besprüht sie ihren Liebhaber mit Baby-Öl und bläst Talkpuder über ihn. "Beweg dich nicht, bis ich es dir sage", flüstert sie ihm zu.
"Tu einfach so, als wärst du eine
Statue."
"Oh, Schatz!" ruft ihr Ehemann, als er das Zimmer betritt, "was ist das?"
"Das ist nur eine Statue", antwortet sie wie aus der Pistole geschossen. "Die Schmidts haben sich auch eine für das Schlafzimmer gekauft. Ich fand die Idee so toll, dass ich auch eine für uns kaufte."
Der Ehemann ist zufrieden und sie trollen sich müde ins Bett.
Gegen zwei Uhr morgens steht der Ehemann auf, geht in die Küche,
belegt sich ein Sandwich und holt sich ein Glas Milch.
"Hier", sagt er zu der "Statue". "Iss etwas. Ich habe drei Tage lang wie ein Idiot bei den Schmidts im
Schlafzimmer gestanden und kein Schwein hat mir was angeboten."
Ein kleiner Junge hatte beim
Stiefelanziehen Probleme und so kniete seine Kindergärtnerin sich nieder, um ihm dabei zu helfen.
Mit gemeinsamem Stossen, Ziehen und Zerren gelang es, zuerst den einen und schließlich auch noch den
zweiten Stiefel anzuziehen.
Als der Kleine sagte:
“Die Stiefel sind ja am falschen Fuß!” schluckte die Kindergärtnerin ihren Anflug von Ärger runter und schaute ungläubig auf die Füße des Kleinen. Aber es war so; links und rechts
waren tatsächlich vertauscht.
Nun war es für die Kindergärtnerin ebenso mühsam wie beim ersten Mal, die Stiefel wieder abzustreifen. Es gelang ihr aber, ihre Fassung zu bewahren, während sie die Stiefel tauschten und dann gemeinsam
wieder anzogen, ebenfalls wieder unter heftigem Zerren und Ziehen.
Als das Werk vollbracht war, sagte der Kleine:
“Das sind nicht meine Stiefel!”
Dies verursachte in ihrem Inneren eine neuerliche, nun bereits
deutlichere Welle von Ärger und sie biss sich heftig auf die Zunge, damit das hässliche
Wort, das darauf gelegen hatte nicht ihrem Mund entschlüpfte.
So sagte sie lediglich:
“Warum sagst du das erst jetzt?”
Ihrem Schicksal ergeben kniete sie sich nieder und zerrte abermals an den widerspenstigen Stiefeln, bis sie wieder ausgezogen waren. Da erklärte der Kleine deutlicher:
“Das sind nicht meine Stiefel, denn sie gehören meinem Bruder. Aber meine Mutter hat gesagt, ich muss sie heute anziehen, weil es so kalt ist.”
In diesem Moment wusste sie nicht mehr, ob sie laut schreien oder still weinen sollte. Sie nahm nochmals ihre ganze Selbstbeherrschung
zusammen und stiess, schob und zerrte die blöden Stiefel wieder an die kleinen Füsse.
Fertig... endlich geschafft!
Dann fragte sie den Jungen
erleichtert: “Okay, und wo sind Deine Handschuhe?”
Worauf er antwortete: “Ich hab sie vorn in die Stiefel gesteckt.”
Ein kleiner Junge hatte beim
Stiefelanziehen Probleme und so kniete seine Kindergärtnerin sich nieder, um ihm dabei zu helfen.
Mit gemeinsamem Stossen, Ziehen und Zerren gelang es, zuerst den einen und schließlich auch noch den
zweiten Stiefel anzuziehen.
Als der Kleine sagte:
“Die Stiefel sind ja am falschen Fuß!” schluckte die Kindergärtnerin ihren Anflug von Ärger runter und schaute ungläubig auf die Füße des Kleinen. Aber es war so; links und rechts
waren tatsächlich vertauscht.
Nun war es für die Kindergärtnerin ebenso mühsam wie beim ersten Mal, die Stiefel wieder abzustreifen. Es gelang ihr aber, ihre Fassung zu bewahren, während sie die Stiefel tauschten und dann gemeinsam
wieder anzogen, ebenfalls wieder unter heftigem Zerren und Ziehen.
Als das Werk vollbracht war, sagte der Kleine:
“Das sind nicht meine Stiefel!”
Dies verursachte in ihrem Inneren eine neuerliche, nun bereits
deutlichere Welle von Ärger und sie biss sich heftig auf die Zunge, damit das hässliche
Wort, das darauf gelegen hatte nicht ihrem Mund entschlüpfte.
So sagte sie lediglich:
“Warum sagst du das erst jetzt?”
Ihrem Schicksal ergeben kniete sie sich nieder und zerrte abermals an den widerspenstigen Stiefeln, bis sie wieder ausgezogen waren. Da erklärte der Kleine deutlicher:
“Das sind nicht meine Stiefel, denn sie gehören meinem Bruder. Aber meine Mutter hat gesagt, ich muss sie heute anziehen, weil es so kalt ist.”
In diesem Moment wusste sie nicht mehr, ob sie laut schreien oder still weinen sollte. Sie nahm nochmals ihre ganze Selbstbeherrschung
zusammen und stiess, schob und zerrte die blöden Stiefel wieder an die kleinen Füsse.
Fertig... endlich geschafft!
Dann fragte sie den Jungen
erleichtert: “Okay, und wo sind Deine Handschuhe?”
Worauf er antwortete: “Ich hab sie vorn in die Stiefel gesteckt.”
10 Männer – ein Grieche, ein Italiener, ein Franzose, ein Portugiese, ein Spanier, ein Zypriot, ein Belgier, ein Österreicher, ein Holländer und ein Deutscher – treffen sich regelmäßig zum Essen. So war es auch wieder in der letzten Woche.
Die Rechnung für alle zusammen betrug genau 500,- €, denn man
speiste schon sehr gern auf hohem Niveau.
Die Gäste bezahlten ihre Rechnung, so wie wir unsere Steuern und das sah ungefähr so aus:
· Vier Gäste (der Grieche, der
Portugiese, der Spanier und der
Italiener) zahlten nichts.
· Der Zypriot zahlte 1 €.
· Der Franzose 5 €.
· Der Österreicher 50 €.
· Der Belgier 80 €.-
· Der Holländer 100 €.
· Der Zehnte (der Deutsche) zahlte 264 €.
Das ging schon eine ganze Weile so. Immer wieder trafen sie sich zum Essen.
Alle waren zufrieden, bis der Wirt Unruhe in das Arrangement brachte, als er vorschlug, den Preis für das Essen um 50 € zu reduzieren.
“Weil Sie alle so gute Gäste sind!” Wie nett von ihm! Jetzt kostete das Essen für die 10 nur noch 450 €.
Die Gruppe wollte unbedingt weiter so bezahlen, wie das bisher üblich war. Dabei änderte sich für die ersten vier nichts, sie aßen weiterhin
kostenlos. Wie sah es aber mit den restlichen sechs aus? Wie konnten sie die 50 € Ersparnis so aufteilen, dass jeder etwas davon hatte?
Die sechs stellten schnell fest, dass 50 € geteilt durch sechs Zahler 8,33 € ergibt. Aber wenn sie das von den einzelnen Teilen abziehen würden, bekämen der fünfte und der sechste Gast noch Geld dafür, dass sie
überhaupt zum Essen gehen.
Also schlug der Wirt den Gästen vor, dass jeder ungefähr prozentual so viel weniger zahlen sollte wie er
insgesamt beisteuere. Er setzte sich also hin und begann das für seine Gäste auszurechnen.
Heraus kam folgendes:
· der Zypriot, ebenso wie die ersten vier, zahlten ab sofort nichts mehr (100% Ersparnis).
· Der Franzose zahlte 3 € statt 5 € (40% Ersparnis).
· Der Österreicher zahlte 45 € statt 50 € (10% Ersparnis).
· Der Belgier zahlte 72 € statt 80 € (10% Ersparnis).
· Der Holländer zahlte 90 € statt 100 € (10% Ersparnis).
· Der Deutsche zahlte 239 € statt 264 € (11% Ersparnis).
Jeder der sechs kam bei dieser
Lösung günstiger weg als vorher und die ersten vier aßen immer noch kostenlos.
Aber als sie vor der Wirtschaft noch mal nachrechneten, war das alles doch nicht so ideal wie sie dachten.
“Ich hab’ nur 2 € von den 50 €
bekommen!” sagte der Franzose und zeigte auf den Deutschen, “Aber er kriegt 25 €!”.
“Stimmt!”, rief der Zypriot, “Ich hab’ nur 1 Euro gespart und er spart mehr als zwanzigmal so viel wie ich”.
“Wie wahr!”, rief der Österreicher, “Warum kriegt er 25 € zurück und ich nur 5 €? Alles kriegen mal wieder die reichen Deutschen!”.
“Moment mal” riefen da der Grieche, der Portugiese, der Spanier und der Italiener aus einem Munde, “Wir haben überhaupt nichts bekommen. Das System beutet die Ärmsten aus!”
Wie aus heiterem Himmel gingen die neun gemeinsam auf den
Deutschen los und verprügelten ihn.
Am nächsten Abend tauchte der
Deutsche nicht mehr zum Essen auf. Also setzten sich die übrigen 9
zusammen und aßen ohne ihn.
Aber als es an der Zeit war die
Rechnung zu bezahlen, stellten sie etwas Außerordentliches fest:
Alle zusammen hatten nicht genügend Geld, um auch nur die Hälfte der
Rechnung bezahlen zu können!
Und wenn sie nicht verhungert sind, wundern sie sich noch heute. Um Weiterleitung wird gebeten!
Niemand soll behaupten können, er habe davon nichts gewusst!
Die Grillsaison hat endlich wieder angefangen und es ist daher wichtig, dass wir uns ein paar Punkt ein
Erinnerung rufen über die Regeln des Kochens draußen, da das das einzige Kochen ist, das echte Männer unternehmen, weil damit ja immer eine gewisse Gefahr verbunden ist.
Wenn ein Mann sich dazu bereit
erklärt, das Grillen zu übernehmen, wird die folgende Kette von
Ereignissen in Bewegung gesetzt.
1) Die Frau kauft das Essen
2) Die Frau macht den Salat, bereitet das Gemüse
3) Die Frau bereitet das Fleisch fürs Grillen vor, legt es auf ein Tablett, zusammen mit allen notwendigen Utensilien und trägt es nach draußen, wo der Mann schon mit einem Bier in der Hand vor dem Grill sitzt.
Und hier kommt der ganz wichtige Punkt des Ablaufs.
4) DER MANN LEGT DAS FLEISCH AUF DEN GRILL.
5) Danach mehr Routinehandlungen, die Frau bringt die Teller und das Besteck nach draußen.
6) Die Frau informiert den Mann, dass das Fleisch am anbrennen ist.
7) Er dankt ihr für diese wichtige
Information und bestellt gleich noch mal ein Bier bei ihr, während er sich um die Notlage kümmert.
Und dann wieder ein ganz wichtiger Punkt!!!!!
8) DER MANN NIMMT DAS FLEISCH VOM GRILL UND GIBT ES DER FRAU.
9) Danach wieder mehr Routine. Die Frau arrangiert die Teller, den Salat, das Brot, den Besteck, die Servietten und Saucen und bringt alles zum Tisch raus.
10) Nach dem Essen räumt die Frau den Tisch ab, wäscht das Geschirr und wieder ganz wichtig!!!!! :
11) ALLE LOBEN DEN MANN FÜR SEINE KOCHKÜNSTE UND DANKEN IHM FÜR DAS TOLLE ESSEN.
12) Der Mann fragt die Frau, wie es ihr gefallen hat, mal nicht kochen zu müssen und wie er dann sieht, dass sie leicht eingeschnappt ist, kommt er zu dem Schluss, dass man es den Weibern sowieso nie Recht macht.
Die Grillsaison hat endlich wieder angefangen und es ist daher wichtig, dass wir uns ein paar Punkt ein
Erinnerung rufen über die Regeln des Kochens draußen, da das das einzige Kochen ist, das echte Männer unternehmen, weil damit ja immer eine gewisse Gefahr verbunden ist.
Wenn ein Mann sich dazu bereit
erklärt, das Grillen zu übernehmen, wird die folgende Kette von
Ereignissen in Bewegung gesetzt.
1) Die Frau kauft das Essen
2) Die Frau macht den Salat, bereitet das Gemüse
3) Die Frau bereitet das Fleisch fürs Grillen vor, legt es auf ein Tablett, zusammen mit allen notwendigen Utensilien und trägt es nach draußen, wo der Mann schon mit einem Bier in der Hand vor dem Grill sitzt.
Und hier kommt der ganz wichtige Punkt des Ablaufs.
4) DER MANN LEGT DAS FLEISCH AUF DEN GRILL.
5) Danach mehr Routinehandlungen, die Frau bringt die Teller und das Besteck nach draußen.
6) Die Frau informiert den Mann, dass das Fleisch am anbrennen ist.
7) Er dankt ihr für diese wichtige
Information und bestellt gleich noch mal ein Bier bei ihr, während er sich um die Notlage kümmert.
Und dann wieder ein ganz wichtiger Punkt!!!!!
8) DER MANN NIMMT DAS FLEISCH VOM GRILL UND GIBT ES DER FRAU.
9) Danach wieder mehr Routine. Die Frau arrangiert die Teller, den Salat, das Brot, den Besteck, die Servietten und Saucen und bringt alles zum Tisch raus.
10) Nach dem Essen räumt die Frau den Tisch ab, wäscht das Geschirr und wieder ganz wichtig!!!!! :
11) ALLE LOBEN DEN MANN FÜR SEINE KOCHKÜNSTE UND DANKEN IHM FÜR DAS TOLLE ESSEN.
12) Der Mann fragt die Frau, wie es ihr gefallen hat, mal nicht kochen zu müssen und wie er dann sieht, dass sie leicht eingeschnappt ist, kommt er zu dem Schluss, dass man es den Weibern sowieso nie Recht macht.