TOPMANAGER: Ein Unternehmen hat seine Spitzenleute auf ein teures Seminar geschickt. Sie sollen lernen, auch in ungewohnten Situationen Lösungen zu erarbeiten.
Am zweiten Tag wird einer Gruppe von Managern die Aufgabe gestellt, die Höhe einer Fahnenstange zu
messen. Sie beschaffen sich also eine Leiter und ein Bandmaß. Die Leiter ist aber zu kurz, also holen sie einen Tisch, auf den sie die Leiter stellen.
Es reicht immer noch nicht.
Sie stellen einen Stuhl auf den Tisch, aber immer wieder fällt der Aufbau um.
Alle reden durcheinander. Jeder hat andere Vorschläge zur Lösung des Problems.
Eine Frau kommt vorbei, sieht sich das Treiben an. Dann zieht sie wortlos die Fahnenstange aus dem Boden, legt sie auf die Erde, nimmt das Band-
-maß, misst die Stange von einem Ende zum anderen, schreibt das
Ergebnis auf einen Zettel und drückt ihn zusammen mit dem Bandmaß einem der Männer in die Hand und geht weiter.
Kaum ist sie um die Ecke, sagt einer der Topmanager: "Das war wieder typisch Frau! Wir müssen die Höhe der Stange wissen und sie misst die Länge! Deshalb lassen wir weibliche Mitarbeiter auch nicht in den
Vorstand."
"Ey, mach mal schneller, ich hab`s eilig Du fette Sau!"
Ich, der ich gerade die über die
piepsende Glasplatte gezogenen Waren aus dem Discounter in meinen Einkaufswagen räume, halte inne und schaue hoch:
"Meinen Sie mich?"
"Ich sehe vor mir sonst niemanden der fett ist!"
"Frage, ist das ihre Frau da neben ihnen?"
"Ja, und???"
"Nun ja, also, ich meine, wegen ihres liebreizenden Äusseren haben Sie die aber auch nicht geheiratet."
Die Frau meldet sich zu Wort:
"Paffen fie auf waf fie fagen!"
Wääh? Mit einem Anflug von zu
unterdrückendem Lachen hake ich nach: "Tut mir leid, das habe ich jetzt nicht verstanden?"
"Sie sollen aufpassen, was sie sagen, meint meine Frau!"
"Also mit Verlaub, mich fette Sau nennen - aber die Gattin sieht im
Gesicht aus wie eine Ente auf Kokain und hat Fprachfierigkeiten?"
"Bei meiner Frau ist das eine
Krankheit!"
"T`ürlich. Wie nennt man die,
Botoxismus im Endstadium?"
"Auf jeden Fall nicht Fresssucht, Dumpfbacke!"
Auf einmal meldet sich ein älterer Herr hinter dem Entenmann - NACH dem er (wohl bedingt durch meine Aussage über den entengleichen Charme der lifpelnden Dame) einige Schritte vorging um mal einen Blick zu wagen:
"Also ich muss der fetten Sau da vorne recht geben, sieht schon ein wenig nach Ente aus. Und das mit der Dumpfbacke passt jetzt aber auch eher auf ihre Frau, passt das!"
"Halt Du alter Sack die Fresse, du wärst doch froh überhaupt noch was vor die Flinte zu kriegen!"
"Sorry, aber so was wie ihre Frau kriege ich noch allemal vor die Flinte, ohne zu bezahlen".
Zwischenzeitlich sah man der
Kassiererin ein gewisses Amüsement an. Wenn Sie hätte gedurft, Sie hätte die Füße hoch gelegt und sich eine Kippe angezündet.
"WAS IST DENN LOS DA VORNE, MEINE FRESSE!!!!????"
Schallte es von ganz hinten.
"Halten Sie sich da raus", rief der Entenmann zurück - und danach zu mir:
"So, nun komm, fette Sau, mach mal voran jetzt!"
"Also im Gegensatz zum Gesicht ihrer Frau ist mein Bauch wenigstens echt und nur mit natürlichen Zutaten geformt. Daf muffte mal gefagt
ferden!"
"Ich kann nicht mehr, ich kann nicht mehr, aufhööööören, bitte...",
schluchzte eine Dame, die an zweiter Position hinter dem Entenmann stand.
"Sie müssen gerade lachen, sehen ja selbst aus wie so ein verunglücktes Nilpferd!!!"
Aber anstatt beleidigt zu sein, lachte die Dame nur noch lauter. Dann hörte man wie aus dem Nichts ein lautes "Michaaaaeeeehhheeel?" von der Nebenkasse. Der Entenmann wurde nach dem Anblick der Absenderin seines Namens gleich 3 R`s auf
einmal: Ruhig, Rot, Räuspernd.
Auch alle anderen Kunden schauten rüber. Zu einer Dame... die nach
meiner Definition zu jenen Frauen gehörte, deren wohlgeformter,
üppiger Körper ein Anlass wäre, auf der Stelle auf die Knie zu sinken um der Evolution zu danken das ich ein Mann bin...
"....also, lieber Michael...", fuhr dieses anmutig weich-dralle Geschöpf fort, "....wenn Dich dicke Menschen so stören, warum eigentlich bekomme ich jedes zweite Wochenende 300 Euro von Dir - weil du mal was Hand-
-festes brauchst? Und weil dir Deine klapperdürre Ehefrau - die Du liebevoll Watschel-Onka nennst - auf die Nüsse geht? Hmm, Michael?"
Ein Moment der absoluten Stille... der Supermarkt glich akustisch einer Beerdigung. Unterbrochen wurde diese andächtige Stille von folgendem Satz: "Du dummef Fwein, ich habf gewufft, du Dreckffau, verpiff dich auf meinem Leben, Arfloff!"
Nun lagen gefühlt 12 Kunden an 2 Kassen inklusive Kassiererinnen kurz vor dem Zusammenbruch vor lauter Lachen - und ich musste
aufpassen mich nicht einzunässen. Michael verließ fluchtartig den Laden, seine Frau watschelte hinterher.
Ich hörte durch das Gelächter noch hindurch, wie die Dame der Neben-
-kasse zu ihrer irritierten Begleiterin sagte: "Ist mein Nachbar, näher kenne ich den nicht, aber echt, der geht mir schon seit Jahren auf die Nerven!"
Sie ruft ihren Freund auf der Arbeit an: "Schatz, ich habe hier ein Puzzle, aber ich kann´s einfach nicht -
irgendwie gleicht jedes Teil dem
andern wie ein Ei!"
Darauf der Freund: "Hast Du denn eine Vorlage? Wie sieht das Puzzle aus?"
Sie: "Naja, auf der Schachtel ist ein Hahn, der ist ganz rot ... aber ich
kann´s trotzdem nicht!"
Der Freund: "O.k., mein Schatz, reg Dich nicht auf, wir werden es heute Abend zusammen versuchen, ja?"
Am Abend treffen sie sich, er sieht sich die Schachtel an ... GROSSES SCHWEIGEN...
Dann sagt er: "So, Schatz, wir packen jetzt die Cornflakes wieder in die
Schachtel zurück und reden nicht mehr darüber..."
Eine Grundschullehrerin geht zu
ihrem Rektor und beschwert sich:
"Mit dem kleinen Uwe aus der ersten Klasse ist es kaum auszuhalten! Der weiß immer alles besser! Er sagt, er ist mindestens so schlau wie seine Schwester, und die ist schon in der dritten Klasse. Und jetzt will er auch in die dritte Klasse gehen!"
Der Rektor: "Beruhigen Sie sich.
Wenn er wirklich so schlau ist,
können wir ihn ja einfach mal testen."
Gesagt, getan, und am nächsten Tag steht der kleine Uwe zusammen mit seiner Lehrerin vor dem Rektor.
"Uwe," sagt der Direktor, "es gibt zwei Möglichkeiten. Wir stellen dir jetzt ein paar Fragen. Wenn du die richtig beantwortest, kannst du ab heute in die dritte Klasse gehen.
Wenn du aber falsch antwortest,
gehst du zurück in die erste Klasse und benimmst dich!!"
Uwe nickt eifrig.
Rektor: "Wie viel ist 6 mal 6?"
Uwe: "36."
Rektor: "Wie heißt die Hauptstadt von Deutschland?"
Uwe: "Berlin."
Der Rektor stellt seine Fragen nach der anderen und Uwe kann alles
richtig beantworten.
Rektor zur Lehrerin: "Ich glaube, Uwe ist wirklich weit genug für die dritte Klasse."
Lehrerin: "Darf ich ihm auch ein paar Fragen stellen?"
Rektor: "Bitte schön."
Lehrerin: "Uwe, wovon habe ich zwei, eine Kuh aber vier?"
Uwe nach kurzem Überlegen: "Beine."
Lehrerin: "Was hast du in deiner
Hose, ich aber nicht?"
Der Rektor wundert sich etwas über diese Frage, aber da antwortet Uwe schon: "Taschen."
Lehrerin: "Was macht ein Mann im Stehen, eine Frau im Sitzen und ein Hund auf drei Beinen?"
Dem Rektor steht der Mund offen, doch Uwe nickt und sagt: "Die Hand geben."
Lehrerin: "Was ist hart und rosa, wenn es reingeht, aber weich und klebrig, wenn es rauskommt?"
Der Rektor bekommt einen
Hustenanfall, und danach antwortet Uwe gelassen: "Kaugummi."
Lehrerin: "Wo haben die Frauen die krausesten Haare?" Der Rektor sinkt in seinem Stuhl zusammen, aber Uwe antwortet ganz spontan: "In Afrika!"
Lehrerin: "Wohin greifen die Frauen am liebsten bei einem Mann?"
Dem Rektor wird ganz schwarz vor Augen, und Uwe sagt:
"Zur Brieftasche."
Lehrerin: "Gut, Uwe, eine Frage noch: Sag mir ein Wort, das mit F anfängt, mit N aufhört und etwas mit Hitze und Aufregung zu tun hat!"
Dem Rektor stehen die Tränen in den Augen. Uwe überlegt einen Moment und antwortet dann freudig:
"Feuerwehrmann!"
Rektor: "Schon gut, schon gut. Von mir aus kann Uwe auch in die vierte Klasse gehen oder gleich aufs
Gymnasium. Ich hätte die letzten
sieben Fragen falsch beantwortet..."
Ein Flugzeug ist am Abstürzen. 5 Passagiere sind an Bord, es gibt
jedoch nur 4 Fallschirme.
Der erste Passagier sagt: "Ich bin Christiano Ronaldo, der beste Fuss-
-ballspieler der Welt. Real braucht mich, ich kann es ihnen nicht antun, zu sterben."
Also nimmt er sich den ersten Fall-
-schirm und springt.
Der zweite Passagier, Iwanka Trump, sagt: "Ich bin die Tochter des Präsi-
-denten der USA. Ebenso bin ich eine der engagiertesten Frauen der Welt,"
Sie schnappt sich ein Fallschirm-
-Paket und springt.
Der dritte Passagier, Donald Trump, sagt: "Ich bin der Präsident der
Vereinigten Staaten von Amerika. Ich habe eine riesige Verantwortung in der Weltpolitik. Und außerdem bin ich auch der klügste Präsident in der ganzen Geschichte dieses
Landes, also kann ich es gegenüber meinem Volk nicht verantworten, zu sterben." Und so nimmt er ein Paket und springt.
Der vierte Passagier, der Papst, sagt zum fünften Passagier, einem zehn-
-jährigen Schuljungen: "Ich bin schon alt. Ich habe mein Leben gelebt, als guter Mensch und Priester und als solcher überlasse ich Dir den letzten Fallschirm."
Darauf erwidert der Bub:
"Kein Problem, es gibt auch noch für Sie einen Fallschirm.
Amerikas klügster Präsident hat
meine Schultasche genommen......"