!!! WICHTIG !!!
Kann ich einfach jeden um einen großen Gefallen bitten?
Diejenigen von euch, die planen,
Weihnachtsbeleuchtung in ihren
Gärten zu platzieren, könnt ihr bitte alles vermeiden, was rot oder blau ist und blinkt? Jedes Mal, wenn ich vorbeifahre, denke ich, es ist die
Polizei und bekomme Panikattacken.
Ich muss meinen Fuß vom Gaspedal nehmen, auf die Bremse treten,
meinen Sicherheitsgurt anlegen, mein Handy auf den Boden werfen, meine Flasche Wein verstecken und die Pistole unter den Sitz schieben.
Es ist ein großes Drama. Ich danke Euch für eure Zusammenarbeit und Euer Verständnis. Gebt das bitte
weiter und stehlt diesen Beitrag, wie ich es tat.. :) ;)
WICHTIG!!!
Kann ich einfach jeden um einen großen Gefallen bitten? Diejenigen von euch, die planen, Weihnachts-
-beleuchtung in ihren Gärten zu
platzieren, könnt ihr bitte alles
vermeiden, was rot oder blau ist und blinkt? Jedes Mal, wenn ich vorbei-
-fahre, denke ich, es ist die Polizei und bekomme Panikattacken.
Ich muss meinen Fuß vom Gaspedal nehmen, auf die Bremse treten,
meinen Sicherheitsgurt anlegen, mein Handy auf den Boden werfen, meine Flasche Wein verstecken und die Pistole unter den Sitz schieben.
Es ist ein großes Drama. Ich danke Euch für eure Zusammenarbeit und Euer Verständnis. Gebt das bitte
weiter und stehlt diesen Beitrag, wie ich es tat...
Am ersten Tag nach seiner Scheidung, packte er traurig seine Sachen in Kartons, Kisten und Koffer.
Am zweiten Tag kam die Umzugsfirma und holte seine Sachen ab.
Am dritten Tag setzte er sich zum letzten Mal an seinen schönen
Esszimmertisch, hörte sich sanfte Hintergrundmusik an und machte es sich mit einem Kilo Shrimps, einer Dose Kaviar, drei Dosen Sardinen und einer Flasche Schampus nochmal gemütlich.
Als er fertig war, ging er in jedes
einzelne Zimmer, tauchte halb
angebissene Shrimps in Kaviar und stopfte sie zusammen mit einigen Sardinen in das hohle Rohr der
Gardinenstange.
Dann säuberte er die Küche und ging aus dem Haus.
Am vierten Tag kam seine Exfrau mit ihrem neuen Freund zurück, und sie erlebten für wenige Tage eine einzige Glückseligkeit.
Dann fing das Haus langsam an zu stinken.
Sie versuchten alles.
Reinigen, wischen, lüften.
Die Teppiche wurden dampfgereinigt. Sogar nach toten Nagetieren haben sie gesucht. Duft wurde versprüht, Lufterfrischer wurden überall
aufgehängt. DerKammerjäger legte Mausefallen aus. Behälter mit giftigem Zeug wurden aufgestellt, um
irgendwelches Ungeziefer zu killen.
Während dieser Zeit waren die beide in ein Hotel gezogen. Letzen Endes haben sie sogar den Teppichboden rausgerissen. Nichts hat funktioniert. Inzwischen blieben die Freunde weg und auch sonst kam kein Besuch mehr.
Die Handwerker weigerten sich im Haus zu arbeiten und die Putzfrau hatte auch gekündigt.
Schließlich hielten sie den Gestank nicht mehr aus und beschlossen das Haus zu verkaufen. Als sie nach einem Monat keinen Käufer fanden, halbierten sie den Preis, aber auch das half nicht. Sie fanden einfach keinen Käufer für das stinkende Haus.
Inzwischen weigerten sich sogar die Makler und riefen schon gar nicht mehr zurück.
Schließlich, wollten sie nicht noch länger auf einen Käufer warten,
gingen zur Bank und nahmen einen Kredit auf, um eine neue Bleibe zu kaufen.
Dann rief er seine Exfrau an und
fragte, wie es denn so läuft.
Sie erzählte ihm den Alptraum vom stinkenden Haus. Er hörte höflich zu und sagte dann, dass er sein altes Zuhause so schrecklich vermisse und bereit wäre, das Haus für einen günstigen Preis zu übernehmen,
wenn sie dagegen seine
Unterhaltsverpflichtung reduziere.
In der Annahme, dass er keine Ahnung hatte, wie schlimm der Gestank
wirklich war, einigten sie sich bei einem Zehntel des Preises, was das Haus wirklich wert war. Sie bestand natürlich darauf alles sofort
abzuwickeln.
Er war einverstanden und innerhalb von zwei Stunden hatten sie den
ganzen Papierkram beim Notar
erledigt.
Eine Woche später guckte seine
Exfrau mit ihrem Freund amüsiert zu, wie die Umzugsfirma ihre Sachen abholte und ins neue Haus brachte.
Sogar die Vorhangschienen haben sie mitgenommen.
Zwei Betagte leben in einem
Seniorenheim.
Er Witwer, sie Witwe. Sie kennen sich schon eine ganze Weile. Eines Abends saßen sie sich bei einem kleinen Fest an einem Tisch gegenüber.
Während der Mahlzeit warf er immer wieder schmachtende Blicke nach ihr und schließlich fasste er sich ein Herz und fragte: "Wollen Sie meine Frau werden?"
Nach sorgfältigem Nachdenken
antwortet sie: "Ja, ja, das will ich!"
Mit herzlichem Abschied gingen
beide auf ihr Zimmer.
Am nächsten Morgen erwachte der Witwer ratlos: Hatte sie nun ja oder nein gesagt? Er wusste es nicht mehr. Er grübelte angestrengt nach, aber es wollte keine Erinnerung mehr
kommen. Voller Aufregung wählte er ihre Nummer. Erst zögerte er und meinte dann, es sei doch ein schöner Abend gewesen.
Dann nahm er seinen ganzen Mut zusammen: "Als ich Sie gestern
fragte, ob Sie meine Frau werden wollen, haben Sie darauf mit 'Ja' oder mit 'Nein' geantwortet?"
Voller Freude vernahm er aus dem Hörer:
"Nun, ich habe 'Ja' gesagt, und das von ganzem Herzen".
Dann fuhr sie fort: "Ich bin ja so froh, dass Sie mich angerufen haben, ich wusste nämlich nicht mehr, wer mich gefragt hatte!"
Kommt ein Mann im Morgengrauen nach einer feucht-fröhlichen Nacht nach Hause. Ihm ist so schlecht, dass er sich in die Mülltonne übergeben will. Als er den Deckel öffnet, sieht er in dem Spiegel, den seine Frau am Abend zuvor in die Tonne
geworfen hat, ein Gesicht.
Er erschrickt sich fast zu Tode,
kann sich dann aber doch fassen und telefoniert die Polizei herbei: "Kommen Sie bitte schnell, in meiner Mülltonne sitzt einer."
Mit quietschenden Reifen kommt die Polizei und will sich den Fall
betrachten. Der eine Polizist nimmt seinen ganzen Mut zusammen, öffnet die Tonne, blickt hinein und ruft ent-
-geistert seinem Kollegen zu:
"Schnell, Karl, ruf den Kommissar, das ist ja einer von uns!"