Unterschiede zwischen dir und deinem Chef:
Wenn du lange brauchst, bist du langsam.
Wenn dein Boss lange braucht, ist er gründlich.
Wenn du etwas nicht machst, bist du faul.
Wenn dein Boss etwas nicht macht, ist er zu beschäftigt.
Wenn du ein Fehler machst, bist du ein Idiot.
Wenn dein Boss Fehler macht, ist er nur menschlich.
Wenn du etwas unaufgefordert machst, hast du deine Kompetenz ueberschritten.
Wenn dein Boss dasselbe macht, ist er initiativ.
Wenn du standhaft bleibst, bist du engstirnig.
Wenn dein Boss dasselbe macht, ist er standhaft.
Wenn du eine Benimmregel missachtest, bist du unhöflich.
Wenn dein Boss einige Benimmregeln missachtet, ist er originell.
Wenn du deinem Boss eine Freude machst, bist du ein Arschkriecher.
Wenn dein Boss seinem Boss eine Freude macht, ist er kooperativ.
Wenn du ausser Büro bist, lungerst du herum.
Wenn dein Boss ausser Büro ist, ist das geschäftlich.
Wenn du einen Drink zuviel hattest bei einem Geschäftsanlass,
bist Du ein anonymer Alkoholiker.
Wenn dein Boss dasselbe macht, ist er wahnsinnig humorvoll…
und höchstens “leicht angeheitert”.
Die Charakteristika verschiedener Musikgenres. Wie unterschiedlich man etwas mit Musik ausdrücken kann, zeigt uns dieses Beispiel hier:
BEISPIELSATZ
“Ich gehe spazieren.”
DEUTSCH-RAP
“Ey, ich geh mit meiner Bitch
spazieren, an der Lein-e.
Dann lass’ ich mich im Benz
chauffieren, wie ein Scheich, yeah!”
POP
“Ich geh dann mal spazieren,
spazieren, spazieren.
Was kann da groß passieren,
passieren, passieren?!”
ROCK
“Ich spazierte im kalten Regen.
Meine Haut, die wurde nass.
Niemand sah wie meine Tränen
fielen auf kaltes Gras.”
EMO
“Niemand verstand mich. Also ging ich
spazieren. Dann bin ich gestorben.”
METAL
“AAAAAAARRRRRRGGGGGHHHHHHH
SPAAAAAAAZIEREEEEEEEEENNNNNN
WOOOOOOOOAAAAAAAAARRRRRRRR
FLEISCH!!!”
DUBSTEP
“Ich-POUUUUUUWWWW BAUW
WAUWAUWAUWAUWAU PUUUUU
WUBBELDIWUBBWUBB PUUU BAAA
PAPAPAPAPAPA PRAAAAAAAAAZZZZ
WAZWAZWAZ.”
DEUTSCHER SCHLAGER
“Wir zieh’n durch die Straßen
und die Clubs dieser Stadt,
das ist unsre’ Nacht, wie für uns
beide gemacht…A-TEM-LOOOS…”