Bei einem Kongress für Mikrochirurgie treffen sich ein amerikanischer, ein japanischer und ein deutscher Arzt. Nach dem formellen Teil sehen sich die drei in der Hotelbar wieder und beginnen sich nach einigen Drinks ihre größten Meisterstücke zu erzählen:
"In einer Autofabrik war ein Arbeiter in die Blechpresse geraten", prahlt der amerikanische Arzt. "Alles, was von ihm übrig blieb, war sein kleiner Finger. Also nahm ich den Finger, konstruierte eine neue Hand, einen neuen Arm, Rumpf, Kopf, Beine und so weiter. Der Arbeiter, der dabei raus kam, war so leistungsfähig, dass er 50 Kollegen arbeitslos machte."
"Ist ja gar nichts", konterte der Japaner, "vorigen Monat bei einem Unfall in einem Kernkraftwerk verunglückte ein junger Mann. Das einzige, was wir noch finden konnten, war ein Haar. Also nahm ich das Haar, konstruierte einen neuen Kopf, ein neues Gehirn und einen kompletten Körper. Jetzt ist der junge Mann so effizient, dass er 500 andere arbeitslos gemacht hat."
"Das nennt ihr Leistung?" ereiferte sich der deutsche Chirurg. "Unlängst ging ich über die Straße und roch einen Furz. Ich packte den Furz ein, brachte ihn in meine Praxis. Dort wickelte ich einen Hintern darum und konstruierte einen kompletten Körper mitsamt Kopf und Gehirn. Der Mann ist jetzt unser Bundeskanzler und er ist so fähig, dass er fast fünf Millionen arbeitslos gemacht hat."
Geld macht nicht glücklich, also wie eine Kellnerin 10 Millionen gewann, was eine Reihe unglücklicher Unfälle auslöste...
Tonda Dickerson, eine Kellnerin, erhielt als Trinkgeld ein Lotterielos und gewann 1999 über 1 Million Euro. Kurz darauf wurde sie von ihren Kollegen auf ihren Anteil an den Gewinnen verklagt, da sie behaupteten, dass alle als Trinkgeld abgegebenen Lose zu gleichen Teilen geteilt werden sollten. Daraufhin wurde sie von einem Mann verklagt, der ihr das Trinkgeld gegeben hatte, und behauptete, ihm sei versprochen worden, dass sie ihm einen Lastwagen kaufen würde, wenn sie gewinnen würde. Dann wurde sie von ihrem Ex-Mann entführt, was damit endete, dass Dickerson ihm in die Brust schoss. Daraufhin zog sie vor Gericht gegen das Finanzamt, das zusätzlich zur Einkommensteuer rund 700000 Euro Schenkungssteuer forderte.