Kommt eine Oma mit einer Aldi-Tüte zur Deutschen Bank und sagt am Schalter, dass sie 2 Millionen Euro anlegen möchte, "aber nur beim Vorstand persönlich." Die Dame am Schalter ruft beim Vorstand an und schickt die Oma dann hoch. Dort angekommen fragt der Vorstand die Oma wo sie die 2 Millionen Euro denn her hätte. Die Oma antwortet: "Hab ich beim Wetten gewonnen!" "Beim Wetten?" fragt der Vorstand. "Ja,"sagt die Oma, wenn Sie wollen, wette ich mit Ihnen auch." "Um was wollen Sie denn mit mir wetten?" fragt der Vorstand. "Ich wette mit Ihnen, dass morgen Mittag um 15.00 Uhr Ihre Eier eckig sind. Mein Einsatz: 500.000Euro. Der Vorstand nimmt die Wette an. Die Oma ist kaum die Tür raus da ruft er seinen Arzt an und fragt ihn ob das möglich sei. Der Arzt beruhigt ihn und gratuliert ihm zu den 500.000Euro. Nach einer sehr unruhigen Nacht mit mehrfachen Kontrollen ist es nun endlich 15.00 Uhr. Die Tür geht auf und die Oma betritt das Büro. "Hallo", sagt die Oma, "ich habe meinen Rechtsanwalt mitgebracht um zu sehen, dass hier alles mit rechten Dingen zugeht!" "Kein Problem," sagt der Vorstand, "aber meine Dame Sie haben die Wette verloren, meine Eier sind nicht eckig!" "Das müssen Sie mir natürlich erst beweisen," sagt die Oma, "ich muss Ihre Eier sehen und anfassen, sonst haben Sie verloren." Mit einem hochroten Kopf zieht der Vorstand die Hose runter und läßt die Oma an seine Eier. Der Vorstand besorgt zur Oma: "Ihr Anwalt ist gerade in Ohnmacht gefallen!!" "Kein Wunder," sagte die Oma, "ich habe mit ihm um 2 Millionen Euro gewettet, dass ich dem Vorstand der Deutschen Bank heute an die Eier fasse!"

Eine arbeitslose Frau bewirbt sich als Putzfrau bei IBM. Der Personalleiter lässt sie einen Test machen (den Boden reinigen), darauf folgt ein Interview und schließlich teilt er ihr mit: "Sie sind bei IBM eingestellt. Geben Sie mir Ihre E-Mail-Adresse dann schicke ich Ihnen die nötigen Unterlagen". Die Frau antwortet ihm, dass sie weder einen Computer besitzt noch eine E-Mail-Adresse hat. Der Personalmensch antwortet ihr, dass sie ohne E-Mail-Adresse virtuell nicht existiert und daher nicht angestellt werden kann. Die Frau verlässt verzweifelt das Gebäude mit nur 10 Dollar Reisekosten in der Tasche. Sie beschließt in den nächsten Supermarkt zu gehen und 10 Kilo Tomaten zu kaufen. Dann verkauft sie die Tomaten von Tür zu Tür und innerhalb von 2 Stunden verdoppelt sie ihr Kapital. Sie wiederholt die Aktion 3 Mal und hat am Ende 160 Dollar. Sie realisiert, dass sie auf diese Art und Weise ihre Existenz bestreiten kann, also startet sie jeden Morgen und kehrt abends spät zurück. Jeden Tag verdoppelt oder verdreifacht sie ihr Kapital. In kurzer Zeit kauft sie sich einen kleinen Wagen, dann einen Last- -wagen und bald verfügt sie über einen kleinen Fuhrparkt für ihre Lieferungen. Innerhalb von 5 Jahren besitzt sie eine der größten Lebensmittelketten der USA. Sie beschließt an ihre Zukunft zu denken und einen Finanzplan für sich und ihre Familie erstellen lassen. Sie setzt sich mit einem Berater in Verbin- -dung und er erarbeitet einen Vorsorgeplan. Am Ende des Gesprächs fragt der Vertreter sie nach ihrer E-Mail-Adresse, um ihr die entsprechenden Unterlagen schicken zu können. Sie antwortet ihm, dass sie nach wie vor keinen Computer und somit auch keine E-Mail-Adresse besitzt. Der Versicherungsvertreter schmunzelt und bemerkt: "Kurios - Sie haben ein Imperium aufgebaut und besitzen nicht mal eine E-Mail-Adresse. Stellen Sie sich mal vor, was Sie mit einem Computer alles erreicht hätten!" Die Frau überlegt und sagt: "Ich wäre Reinigungskraft bei IBM".

"Auszüge aus dem Tagebuch eines Hundes" 7:00 Uhr – Boah! Gassi gehen! Das mag ich am liebsten. 8:00 Uhr – Boah! Fressi! Das mag ich am liebsten. 9:30 Uhr – Boah! Eine Spazierfahrt! Das mag ich am liebsten. 9:40 Uhr – Boah! Im Auto pennen! Das mag ich am liebsten. 10:30 Uhr – Boah! Eine Spazierfahrt! Das mag ich am liebsten. 11:30 Uhr – Boah! Heimkommen! Das mag ich am liebsten. 12:00 Uhr – Boah! Die Kinder kommen! Das mag ich am liebsten. 13:00 Uhr – Boah! Ab in den Garten! Das mag ich am liebsten. 16:00 Uhr – Boah! Noch mehr Kinder! Das mag ich am liebsten. 17:00 Uhr – Boah! Fressi! Das mag ich am liebsten. 18:00 Uhr – Boah! Mein Herrchen! Das mag ich am liebsten. 19:00 Uhr – Boah! Stöckchen holen! Das mag ich am liebsten. 21:30 Uhr – Boah! In Frauchens Bett schlafen! Das mag ich am liebsten. ------------------ Auszüge aus dem Tagebuch einer Katze Tag 2983 meiner Gefangenschaft. Meine Wärter versuchen weiterhin mich mit kleinen Objekten an Schnüren zu locken und zu reizen. Ich habe beobachtet wie sie sich den Bauch mit frischem Fleisch vollschlagen, während sie mir nur zerstampfte gekochte Reste von toten Tieren mit kaum definierbarem Gemüse vorsetzen. Die einzige Hoffnung die mir bleibt, ist die einer baldigen Flucht. Währenddessen erlange ich Genugtuung in dem ich das eine oder andere Möbelstück zerkratze. Morgen werde ich mal wieder eine Zimmerpflanze fressen. Heute habe ich es beinahe geschafft, einen Wärter durch schleichen zwischen den Beinen zu Fall zu bringen und ihn dadurch zu töten. Ich muss einen günstigen Moment abpassen, zum Beispiel wenn er sich auf der Treppe befindet. Um meine Anwesenheit abstoßender zu gestalten, zwang ich Halbverdautes wieder aus meinem Magen auf einen Polstersessel. Das nächste Mal ist das Bett dran. Mein Plan, ihnen durch den geköpften Körper einer Maus Angst vor meinen mörderischen Fähigkeiten einzuflößen ist auch gescheitert. Sie haben mich nur gelobt und mir Milchdrops gegeben. Was wiederum gut ist, weil mir davon schlecht wird. Heute waren viele ihrer Komplizen da. Ich wurde für die Dauer deren Anwesenheit in Einzelhaft gesperrt. Ich konnte hören, wie sie lachten und aßen. Ich hörte, dass ich wegen einer “Allergie” eingesperrt wurde. Ich muss lernen, wie ich diese Technik perfektionie- -ren und zu meinem Vorteil nutzen kann. Die anderen Gefangen sind Weicheier und wahrscheinlich Informanten. Der Hund wird oft frei gelassen, kommt aber immer wieder freudestrahlend zurück. Er ist offensichtlich nicht ganz dicht. Der Vogel dagegen ist garantiert ein Spion. Er spricht oft und viel mit den Wärtern. Ich glaube, dass er mich genauestens beobachtet und jeden meiner Schritte meldet. Da er sich in einem Stahlverschlag befindet, kann ich nicht an ihn ran. Aber ich habe Zeit. Mein Tag wird kommen…

"Auszüge aus dem Tagebuch eines Hundes" 7:00 Uhr – Boah! Gassi gehen! Das mag ich am liebsten. 8:00 Uhr – Boah! Fressi! Das mag ich am liebsten. 9:30 Uhr – Boah! Eine Spazierfahrt! Das mag ich am liebsten. 9:40 Uhr – Boah! Im Auto pennen! Das mag ich am liebsten. 10:30 Uhr – Boah! Eine Spazierfahrt! Das mag ich am liebsten. 11:30 Uhr – Boah! Heimkommen! Das mag ich am liebsten. 12:00 Uhr – Boah! Die Kinder kommen! Das mag ich am liebsten. 13:00 Uhr – Boah! Ab in den Garten! Das mag ich am liebsten. 16:00 Uhr – Boah! Noch mehr Kinder! Das mag ich am liebsten. 17:00 Uhr – Boah! Fressi! Das mag ich am liebsten. 18:00 Uhr – Boah! Mein Herrchen! Das mag ich am liebsten. 19:00 Uhr – Boah! Stöckchen holen! Das mag ich am liebsten. 21:30 Uhr – Boah! In Frauchens Bett schlafen! Das mag ich am liebsten. ------------------ Auszüge aus dem Tagebuch einer Katze Tag 2983 meiner Gefangenschaft. Meine Wärter versuchen weiterhin mich mit kleinen Objekten an Schnüren zu locken und zu reizen. Ich habe beobachtet wie sie sich den Bauch mit frischem Fleisch vollschlagen, während sie mir nur zerstampfte gekochte Reste von toten Tieren mit kaum definierbarem Gemüse vorsetzen. Die einzige Hoffnung die mir bleibt, ist die einer baldigen Flucht. Währenddessen erlange ich Genugtuung in dem ich das eine oder andere Möbelstück zerkratze. Morgen werde ich mal wieder eine Zimmerpflanze fressen. Heute habe ich es beinahe geschafft, einen Wärter durch schleichen zwischen den Beinen zu Fall zu bringen und ihn dadurch zu töten. Ich muss einen günstigen Moment abpassen, zum Beispiel wenn er sich auf der Treppe befindet. Um meine Anwesenheit abstoßender zu gestalten, zwang ich Halbverdautes wieder aus meinem Magen auf einen Polstersessel. Das nächste Mal ist das Bett dran. Mein Plan, ihnen durch den geköpften Körper einer Maus Angst vor meinen mörderischen Fähigkeiten einzuflößen ist auch gescheitert. Sie haben mich nur gelobt und mir Milchdrops gegeben. Was wiederum gut ist, weil mir davon schlecht wird. Heute waren viele ihrer Komplizen da. Ich wurde für die Dauer deren Anwesen- -heit in Einzelhaft gesperrt. Ich konnte hören, wie sie lachten und aßen. Ich hörte, dass ich wegen einer “Allergie” eingesperrt wurde. Ich muss lernen, wie ich diese Technik perfektionieren und zu meinem Vorteil nutzen kann. Die anderen Gefangen sind Weicheier und wahrscheinlich Informanten. Der Hund wird oft frei gelassen, kommt aber immer wieder freudestrahlend zurück. Er ist offensichtlich nicht ganz dicht. Der Vogel dagegen ist garantiert ein Spion. Er spricht oft und viel mit den Wärtern. Ich glaube, dass er mich genauestens beobachtet und jeden meiner Schritte meldet. Da er sich in einem Stahlverschlag befindet, kann ich nicht an ihn ran. Aber ich habe Zeit. Mein Tag wird kommen…

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