Es ist zwei vor fünf, um fünf Uhr
schließt der Arzt seine Praxis. Ein Mann mit einem Messer im Bauch stürzt zur Tür herein: "Herr Doktor, Herr Doktor, helfen Sie mir!"
Der Doktor darauf: "Es tut mir leid, ich hab jetzt keine Zeit mehr, ich
mache jetzt Feierabend!"
Der Mann entsetzt: "Herr Doktor!
Herr Doktor, so helfen Sie mir doch."
Der Arzt überlegt eine Weile, packt dann das Messer, zieht es heraus, sticht es ihm ins Auge und sagt:
"Gehen Sie zum Augenarzt, der hat bis halb sechs auf."
"Vergib mir, Vater, denn ich habe
gesündigt. Ich war bei einem leichten Mädchen!"
Der Pastor fragt: "Bist Du das, kleiner Piedro Parisi?"
"Ja, Vater, ich bin's."
"Und wer war die Frau, bei der Du warst?"
"Das kann ich Ihnen nicht sagen, Vater. Ich möchte ihren Ruf nicht ruinieren."
"Nun, Piedro, ich finde ihren Namen sicher früher oder später heraus, also kannst Du ihn mir auch nennen. War es Tina Minetti?"
"Das kann ich nicht sagen!"
"War es Teresa Volpe?"
"Ich werde das nicht sagen!"
"War es Nena Capeli?"
"Es tut mir leid, aber ich kann sie nicht nennen!"
"War es Katharina Piriano?"
"Meine Lippen sind versiegelt!"
"War es vielleicht Rosa Di Angelo?"
"Bitte, Vater, ich kann es Ihnen nicht sagen!"
Der Pastor gibt es frustriert auf.
"Du bist sehr schweigsam, Piedro Parisi und ich bewundere das.
Aber Du hast gesündigt und musst büßen. Du darfst für vier Monate nicht zur Messe kommen. Nun geh und benimm Dich!"
Piedro ging zurück zu seiner Bank, und sein Freund Nino rutscht zu ihm hinüber und flüstert: "Was hast Du bekommen?"
"Vier Monate Urlaub und fünf gute Tipps!"
Ein Mann sitzt in Ost-Berlin im Lokal.
"Ober, einen Kaffee, bitte"
"Tut mir leid mein Herr, momentan kein Kaffee verfügbar"
"Was, kein Kaffee, Schweinerei, alles wegen dem Einen.- Einen Tee dann bitte"
"Leider auch kein Tee da."
"Auch kein Tee, Sauerei, alles wegen dem Einen!" Darauf steht ein Mann am Nebentisch auf, geht hin, schlägt das Revers seines Mantels zurück: "Kommen Sie bitte mit, wir hätten da einige Fragen."
Beim anschließenden Verhör mit dem StaSi-Major. "Das sind ja starke Äuß-
-erungen, die Sie getätigt haben.
Wen hatten sie denn gemeint mit dem Einen?"
"Wen soll ich schon gemeint haben, den Adenauer natürlich, der hat doch das Interzonen-Handelsabkommen gekündigt!"
"Ach so, hm, Adenauer. Nun gut, wir haben sonst keine Fragen, Sie können dann gehen."
Der Mann dreht sich in der Türe
fragend um: "Schönen Abend die Herren, ach ja, an wen hatten Sie eigentlich gedacht?"
Veronika und Michael sind beide
Patienten in einer Nervenheilanstalt. Eines Tages, als sie beim Spazieren am Pool vorbeikommen, springt
Michael plötzlich in den Pool.
Er sinkt wie ein Stein und taucht nicht mehr auf. Veronika springt sofort nach, um ihn zu retten. Sie taucht hinab und zieht Michael raus.
Als der Anstaltsleiter diese helden-
-hafte Tat erfährt, beantragt er sofort Veronikas Entlassung, da er nun
bemerkt, dass sie geistig völlig stabil und zurechnungsfähig ist.
Er geht also zu ihr um sie über die große Neuigkeit zu unterrichten:
„Veronika, ich habe eine gute und eine schlechte Nachricht.
Die gute Nachricht ist, dass Du aus der Nervenheilanstalt entlassen wirst. Da Du fähig warst, einem anderen Patienten das Leben zu retten, denke ich, dass Du Deine mentale Funktion-
-stüchtigkeit wieder zurückerlangt hast. Die schlechte Nachricht aller-
-dings ist, dass Michael, der Patient, den Du gerettet hast, sich kurz danach im Badezimmer erhängt hat, mit dem Gürtel seines Anzugs. Es tut mir leid, er ist tot.“
Veronika schaut ihn kurz an und
meint dann: „Er hat sich nicht umge-
-bracht. Ich hab ihn dorthin zum
Trocknen aufgehängt!“
Im Baumarkt:
Ich: "Hallo, ich habe gestern diese Stichsäge bei Ihnen gekauft, nach 45 Minuten war dann aber schon
Feierabend. Das Sägeblatt bewegt sich nicht mehr, die Maschine rattert und fing dann an zu qualmen..."
Info-Tante: "Warum kaufen Sie auch so ein Billig-Teil?"
Ich: "Es tut mir leid, dass ich bei Ihnen
etwas gekauft habe, dass nur 32,95
Euro gekostet hat und ich so naiv war zu glauben, dass ich wenigstens ein paar Stunden mit der Säge hätte arbeiten können um sie dann minde-
-stens für die nächsten 2 Jahre
ungenutzt in den Schrank zu legen..."
Info-Tante: "Oh, ein ganz ein Lustiger,
was?"
Ich: "Ein kleines Lächeln dann und
wann stünde Ihnen auch gut zu
Gesicht. Käme bestimmt auch bei
vielen Kunden gut an..."
Info-Tante: "Wann ich lache, müssen
Sie schon mir überlassen. Was haben
Sie mit der Säge denn gemacht?"
Ich: "Gesägt?"
Info-Tante: "Ach nein, wirklich? Ich
meine, was haben Sie denn damit
gesägt?"
Ich: "Holz."
Info-Tante: "Was für Holz?"
Ich: "So ganz normale Leisten, die man
so an die Wand oder an die Decke
anbringt damit es schöner aussieht..."
Info-Tante: "Und aus welchem Holz
sind die Leisten?"
Ich: "Ja so von Holz aus Bäumen?"
Info-Tante: "Welche HOLZART?!"
Ich: "Ich denke mal Kiefer oder Fichte,
spielt das denn eine Rolle?"
Info-Tante: "Na ja, hätte ja sein
können, dass Sie mit der Säge
versucht haben, extrem hartes
Holz zu sägen!"
Ich: "Selbst wenn: Stand nicht in
der Beschreibung, dass ich mit
Ihrer 700 Watt starken Stichsäge
mit einer max. Schnitttiefe von bis
zu 6cm keine 0,5cm dicken Leisten
sägen darf, selbst wenn diese aus
dem Holze des Eisenbaumes
gefertigt worden wären!
Info-Tante: "Eisenbaum? Was für ein Quatsch!"
Ich: "Nein, gibt es wirklich, Googlen
Sie mal danach wenn Sie
Feierabend haben!"
Info-Tante: "Was für ein Sägeblatt
haben Sie denn benutzt?"
Ich: "Eins für Holz?"
Info-Tante: "Ja, aber war das denn bei der Maschine bei?"
Ich: "Nein, da war nur eines für Eisen
dabei. Aber das war bestimmt ein
Versehen, weil wenn hartes Holz
schon nicht klappt, kann Eisen nur
ein Versehen sein...!"
Info-Tante: "Also haben Sie mit einem
Sägeblatt für Eisen versucht Holz zu sägen??"
Ich: "Nein, sagte ich das? Ich sagte
doch schon: Mit einem für Holz"
Info-Tante: "Meine Güte, Sie sind aber auch anstrengend...!"
Ich: "Ist eine alte Angewohnheit, ich
neige dazu mich schnell meiner
Umgebung und den Umständen
anzupassen..."
Info-Tante: "Also haben Sie ein
Sägeblatt benutzt das nicht der
Maschine beilag?"
Ich: "Richtig, weil da war ja nur eines
für Eisen dabei. Aber die Leisten,
die ich versuchte mit der 700-Watt
Qualitätssäge - so steht es wenigs-
-tens auf dem Karton - zu schneiden sind ja nicht aus Eisen. Vielleicht kann die Säge ja auch nur Eisen aber kein Holz?"
Info-Tante: "Ja, aber wenn Sie falsche
Sägeblätter benutzen, dann ist das
natürlich nicht mein Problem!"
Ich: "Aber bei einer Stichsäge kann
man doch die Sägeblätter wechseln, für verschiedene Zwecke oder wenn mal eines stumpf ist. Und ich habe dann extra ein sehr hochwertiges Blatt genommen, da kosten 5 Stück so viel wie die Säge gekostet hat!"
Info-Tante: "Warum kaufen Sie so eine Billigsäge nur um dann teure Sägeblätter zu benutzen?"
Ich: "Weil es mehr Sinn macht, die Sägeblätter zu wechseln anstatt jedes Mal eine neue Maschine zu kaufen, wenn ich sie mal alle 2 Jahre brauche. Übrigens: Sie merken aber schon, dass Sie die ganze Zeit von einer Säge reden, die ich in Ihrem Markt gekauft habe?"
Info-Tante: "Das ist nicht mein Markt,
ich arbeite nur hier!"
Ich: "Hey, der war fast gut. Fragt sich
nur, wie lange noch!"
Info-Tante: "Also wenn Sie da
irgendwelche Blätter in die Säge
schrauben, kann ich das Ding nicht
zurück nehmen. Wo haben Sie denn
die Blätter her?"
Ich: "Von Ihrem Arbeitgeber."
Info-Tante: "Und die Blätter sind auch
für die Maschine geeignet?"
Ich: "Wenn ich dem Hersteller und dem was er schreibt glauben
schenken darf: Dann ja!"
Info-Tante: "Also gut, dann nehme ich die Maschine zurück und Sie
suchen sich eine andere aus!"
Ich: "Nun ja, aber wenn die auch
wieder nach 45 Minuten kaputt geht
wenn ich ein paar Holzleisten mit 700 Watt sägen möchte? Wissen Sie, bis zu Ihnen sind es auch jedes Mal 15km hin und wieder zurück...!"
Info-Tante: "Ja, dann nehmen Sie doch eine die richtig gut ist!"
Ich: "Also ist die, die ich gekauft habe
nicht gut? Warum legen Sie sich denn
eine nicht gute Säge ins Sortiment?"
Info-Tante: "Das müssen wir, eben als Lockangebot!"
Ich: "Ach, für solche Idioten wie mich,
die für 2 mal Sägen in 4 Jahren denken,
dass eine Säge für 32,95 Euro reichen
muss. Was sie aber nicht tut. Und dann kommen diese Idioten entnervt in den Markt in dem Sie arbeiten um mit vor Scham geneigtem Haupt eine Säge zu verlangen die das 5-fache kostet?"
Info-Tante: "Das haben Sie gesagt!"
Ich: "Stimmt. Also passen Sie auf, wir diskutieren hier schon seit fast 10 Minuten... und... (Tante Info
unterbricht mich):
"...sie hätten ja gleich eine teure Säge
kaufen können, hätte ihnen das alles
erspart!"
Ich: "So, Feierabend, Ich hätte gerne
den Geschäftsführer gesprochen!"
Geschäftsführer kommt, ich kläre ihn sachlich auf, erwähne den etwas ungehobelten Umgang seiner
Mitarbeiterin. Er zahlt mir den
Kaufpreis aus, entschuldigt sich und sagt, dass die Mitarbeiterin seine Frau sei und momentan etwas unter Stress stehen würde wegen der
Inventur:
Ich: "Warum heiraten Sie auch so ein Billigteil!"
Hab` jetzt Hausverbot und keine
Säge.....
Veronika und Michael sind beide
Patienten in einer Nervenheilanstalt. Eines Tages, als sie beim Spazieren am Pool vorbeikommen, springt
Michael plötzlich in den Pool.
Er sinkt wie ein Stein und taucht nicht mehr auf. Veronika springt sofort nach, um ihn zu retten. Sie taucht hinab und zieht Michael raus.
Als der Anstaltsleiter diese helden-
-hafte Tat erfährt, beantragt er sofort Veronikas Entlassung, da er nun
bemerkt, dass sie geistig völlig stabil und zurechnungsfähig ist.
Er geht also zu ihr um sie über die große Neuigkeit zu unterrichten:
„Veronika, ich habe eine gute und eine schlechte Nachricht.
Die gute Nachricht ist, dass Du aus der Nervenheilanstalt entlassen wirst. Da Du fähig warst, einem anderen Patienten das Leben zu retten, denke ich, dass Du Deine mentale Funktion-
-stüchtigkeit wieder zurückerlangt hast. Die schlechte Nachricht aller-
-dings ist, dass Michael, der Patient, den Du gerettet hast, sich kurz danach im Badezimmer erhängt hat, mit dem Gürtel seines Anzugs. Es tut mir leid, er ist tot.“
Veronika schaut ihn kurz an und
meint dann: „Er hat sich nicht umge-
-bracht. Ich hab ihn dorthin zum
Trocknen aufgehängt!“
"Ey, mach mal schneller, ich hab`s eilig Du fette Sau!"
Ich, der ich gerade die über die
piepsende Glasplatte gezogenen Waren aus dem Discounter in meinen Einkaufswagen räume, halte inne und schaue hoch:
"Meinen Sie mich?"
"Ich sehe vor mir sonst niemanden der fett ist!"
"Frage, ist das ihre Frau da neben ihnen?"
"Ja, und???"
"Nun ja, also, ich meine, wegen ihres liebreizenden Äusseren haben Sie die aber auch nicht geheiratet."
Die Frau meldet sich zu Wort:
"Paffen fie auf waf fie fagen!"
Wääh? Mit einem Anflug von zu
unterdrückendem Lachen hake ich nach: "Tut mir leid, das habe ich jetzt nicht verstanden?"
"Sie sollen aufpassen, was sie sagen, meint meine Frau!"
"Also mit Verlaub, mich fette Sau nennen - aber die Gattin sieht im
Gesicht aus wie eine Ente auf Kokain und hat Fprachfierigkeiten?"
"Bei meiner Frau ist das eine
Krankheit!"
"T`ürlich. Wie nennt man die,
Botoxismus im Endstadium?"
"Auf jeden Fall nicht Fresssucht, Dumpfbacke!"
Auf einmal meldet sich ein älterer Herr hinter dem Entenmann - NACH dem er (wohl bedingt durch meine Aussage über den entengleichen Charme der lifpelnden Dame) einige Schritte vorging um mal einen Blick zu wagen:
"Also ich muss der fetten Sau da vorne recht geben, sieht schon ein wenig nach Ente aus. Und das mit der Dumpfbacke passt jetzt aber auch eher auf ihre Frau, passt das!"
"Halt Du alter Sack die Fresse, du wärst doch froh überhaupt noch was vor die Flinte zu kriegen!"
"Sorry, aber so was wie ihre Frau kriege ich noch allemal vor die Flinte, ohne zu bezahlen".
Zwischenzeitlich sah man der
Kassiererin ein gewisses Amüsement an. Wenn Sie hätte gedurft, Sie hätte die Füße hoch gelegt und sich eine Kippe angezündet.
"WAS IST DENN LOS DA VORNE, MEINE FRESSE!!!!????"
Schallte es von ganz hinten.
"Halten Sie sich da raus", rief der Entenmann zurück - und danach zu mir:
"So, nun komm, fette Sau, mach mal voran jetzt!"
"Also im Gegensatz zum Gesicht ihrer Frau ist mein Bauch wenigstens echt und nur mit natürlichen Zutaten geformt. Daf muffte mal gefagt
ferden!"
"Ich kann nicht mehr, ich kann nicht mehr, aufhööööören, bitte...",
schluchzte eine Dame, die an zweiter Position hinter dem Entenmann stand.
"Sie müssen gerade lachen, sehen ja selbst aus wie so ein verunglücktes Nilpferd!!!"
Aber anstatt beleidigt zu sein, lachte die Dame nur noch lauter. Dann hörte man wie aus dem Nichts ein lautes "Michaaaaeeeehhheeel?" von der Nebenkasse. Der Entenmann wurde nach dem Anblick der Absenderin seines Namens gleich 3 R`s auf
einmal: Ruhig, Rot, Räuspernd.
Auch alle anderen Kunden schauten rüber. Zu einer Dame... die nach
meiner Definition zu jenen Frauen gehörte, deren wohlgeformter,
üppiger Körper ein Anlass wäre, auf der Stelle auf die Knie zu sinken um der Evolution zu danken das ich ein Mann bin...
"....also, lieber Michael...", fuhr dieses anmutig weich-dralle Geschöpf fort, "....wenn Dich dicke Menschen so stören, warum eigentlich bekomme ich jedes zweite Wochenende 300 Euro von Dir - weil du mal was Hand-
-festes brauchst? Und weil dir Deine klapperdürre Ehefrau - die Du liebevoll Watschel-Onka nennst - auf die Nüsse geht? Hmm, Michael?"
Ein Moment der absoluten Stille... der Supermarkt glich akustisch einer Beerdigung. Unterbrochen wurde diese andächtige Stille von folgendem Satz: "Du dummef Fwein, ich habf gewufft, du Dreckffau, verpiff dich auf meinem Leben, Arfloff!"
Nun lagen gefühlt 12 Kunden an 2 Kassen inklusive Kassiererinnen kurz vor dem Zusammenbruch vor lauter Lachen - und ich musste
aufpassen mich nicht einzunässen. Michael verließ fluchtartig den Laden, seine Frau watschelte hinterher.
Ich hörte durch das Gelächter noch hindurch, wie die Dame der Neben-
-kasse zu ihrer irritierten Begleiterin sagte: "Ist mein Nachbar, näher kenne ich den nicht, aber echt, der geht mir schon seit Jahren auf die Nerven!"
Kommen drei Matrosen nach langen Monaten auf See wieder im Hambur-
-ger Hafen an. Und ihr zweiter Weg (gleich nach der Kneipe) führt sie ins Puff.
Dort angekommen sagt die Chefin des Etablissements:
"Tut mir leid Jungs, aber ich hab nur noch zwei Damen frei, aber Euer
Kumpel ist so besoffen, dem geben wir die Puppe auf dem Dachboden."
Am nächsten Morgen wollen die
anderen beiden natürlich wissen, wie es so war. Daraufhin der Dritte: "Jungs, Ihr werdet's mir nicht
glauben, aber ich hab heute Nacht 'ne Hexe gepoppt!"
"Ne Hexe?!", fragen die anderen
beiden ungläubig.
"Ja, als ich ihr kräftig in die Brust gebissen hab, is sie 3 mal um die Lampe rum, und dann zum Fenster rausgeflogen!"
Veronika und Jürgen sind beide
Patienten in einer Nervenheilanstalt.
Eines Tages, als sie beim Spazier-
-engehen am Pool vorbeikommen, springt Jürgen plötzlich ins tiefere Ende des Pools. Er sinkt wie ein Stein zum Boden und blieb dort.
Veronika springt sofort nach, um ihn zu retten. Sie taucht hinab und zieht Jürgen raus.
Als der Anstaltsleiter diese helden-
-hafte Tat erfuhr, beantragte er sofort die Entlassung von Veronika, da er nun bemerkte, dass sie geistig völlig stabil und zurechnungsfähig ist.
Also geht er zu ihr, um die große
Neuigkeit zu erzählen: "Veronika, ich habe eine gute und eine schlechte Nachricht:
Die gute Nachricht ist, du wirst aus der Nervenheilanstalt entlassen.
Da du fähig warst einem anderen Patienten das Leben zu retten, denke ich, dass du deine mentale
Funktionstüchtigkeit wieder zurück-
-erlangt hast.
Die schlechte Nachricht ist, dass Jürgen, der Patient den du gerettet hast, sich kurz danach im Badezimmer erhängt hat, mit dem Gürtel seines Anzugs. Es tut mir leid, er ist tot."
Veronika antwortet: "Er hat sich nicht erhängt...ich hab ihn dort hingehängt, zum Trocknen!"
Veronika und Jürgen sind beide
Patienten in einer Nervenheilanstalt.
Eines Tages, als sie beim
Spazierengehen am Pool vorbei-
-kommen, springt Jürgen plötzlich ins tiefere Ende des Pools. Er sinkt wie ein Stein zum Boden und blieb dort.
Veronika springt sofort nach, um ihn zu retten. Sie taucht hinab und zieht Jürgen raus.
Als der Anstaltsleiter diese
heldenhafte Tat erfuhr, beantragte er sofort die Entlassung von Veronika, da er nun bemerkte, dass sie geistig völlig stabil und zurechnungsfähig ist.
Also geht er zu ihr, um die große
Neuigkeit zu erzählen: "Veronika, ich habe eine gute und eine schlechte Nachricht: Die gute Nachricht ist, du wirst aus der Nervenheilanstalt entlassen. Da du fähig warst einem anderen Patienten das Leben zu
retten, denke ich, dass du deine
mentale Funktionstüchtigkeit wieder zurückerlangt hast. Die schlechte Nachricht ist, dass Jürgen, der Patient den du gerettet hast, sich kurz danach im Badezimmer erhängt hat, mit dem Gürtel seines Anzugs. Es tut mir leid, er ist tot."
Veronika antwortet: "Er hat sich nicht erhängt...ich hab ihn dorthin gehängt, zum Trocknen!"
Ein Flugzeug ist auf dem Weg nach Melbourne als eine Blondine in der "Economy Class" aufsteht und in die "Erste Klasse" geht und sich dort hinsetzt.
Die Stewardess beobachtet sie und fragt sie nach ihrem Ticket. Sie erklärt der Blondine, dass sie für die "Zweite Klasse" bezahlt hat und sie
solle dorthin zurückgehen und sich dort wieder hinsetzen.
Daraufhin antwortet die Blondine: "Ich bin blond, ich bin schön, ich fliege nach Melbourne und ich bleibe hier sitzen."
Die Stewardess geht ins Cockpit und erzählt dem Pilot und dem Co-Pilot, dass in der "Ersten Klasse" eine
dumme Blondine sitzt, die in die
"Zweite Klasse" gehört und nicht zu ihrem Platz zurück will.
Der Co-Pilot geht zu der Blondine und versucht ihr zu erklären, dass sie zurück soll, weil sie nur "Zweite Klasse" bezahlt hat.
Die Blondine antwortet:"Ich bin blond,
ich bin schön, ich fliege nach
Melbourne und ich bleibe hier sitzen."
Wutentbrannt erzählt es der Co-Pilot dem Pilot, dass es keinen Sinn hätte und er solle die Polizei informieren, dass sie am Flughafen auf die
Blondine warten sollen und sie
verhaften.
Darauf hin sagt der Pilot ganz lässig: "Sie ist blond? Ich übernehme das. Ich bin mit einer Blondine verheiratet und ich spreche blond!"
Er geht zur Blondine und flüstert ihr etwas ins Ohr. Sie sagt "Oh, tut mir leid, das wusste ich nicht!", steht auf und geht zurück zu ihrem Platz in der "Zweiten Klasse".
Die Stewardess und der Co-Pilot sind beeindruckt und fragen den Pilot, was er der Blondine erzählt hat, damit sie ohne Widerrede zu ihrem Platz zurück ging.
Pilot: "Ich habe ihr erzählt, dass die 'Erste Klasse' nicht nach Melbourne fliegt!"