In einen Sexshop kommt eine alte Dame, ganz klapprig und zittrig.
"Entschuldigen Sie", sagt sie, "verkaufen Sie hier auch Vibratoren?"
"Ja!" sagt der junge Verkäufer und lächelt vertrauensvoll.
Die alte Dame zittert so sehr, dass sie sich am Tresen festhält.
"Verkaufen Sie auch die extragrossen, Schwarzen?"
"Ja!" sagt der junge Verkäufer und lächelt noch netter.
"Und?", die alte Dame lächelt etwas mühsam, "sind die, die Sie verkaufen, batteriebetrieben?"
"Ja, das sind sie", ist die freundliche Auskunft.
"Können Sie mir dann, BITTE, sagen, wo der Ausschaltknopf ist?"
Ein Mann kommt in den Imbiss und bestellt sich eine Portion Pommes. Plötzlich haut er den Stoffbeutel, den er bei sich trägt, mit voller Wucht an den Tresen und sagt: "Super, ich habs ja gewusst, dumme Kuh"
Der Wirt sagt nichts, aber schaut den Mann skeptisch an.
Ein-zwei Gabeln Pommes später wieder das gleiche:
"blöde Ganz, ich wusste es!"
Das ganze wiederholt sich noch 2-3 mal, dann sagt der Wirt: "sagen sie mal,haben sie irgendwelche Probleme oder so?"
"Ach, was wissen sie denn?, nun stellen sie sich mal vor, sie haben den Jackpott geknackt, so richtig mit allem drum und drann und dann auch noch als Alleingewinner!"
"Na, das wäre doch der Hammer, da würde ich mich doch freuen" sagt der Wirt verwundert.
"ja, das habe ich auch...und dann komme ich nach Hause und meine Alte sagt mir, sie hat ganz vergessen zum Lottoladen zu gehen, um den Schein abzugeben!!!"
"BOOAAHH, na, der hätte ich den Kopf runtergekloppt!!"
"Ach was, dann raten sie mal was ich hier im Beutel habe??!!
BUMM..."alte Mistkuh"
Ein Mann kommt mit einem Karton unter dem Arm in eine Kneipe.
Er sagt zum Wirt: „Wenn ich Ihnen etwas zeige, das Sie garantiert noch nie gesehen haben, geben Sie mir dann einen aus?“
Der Wirt antwortet: „Freundchen, ich bin 30 Jahre lang zur See gefahren. Ich habe so ziemlich alles gesehen, was es gibt. Aber wenn Du mir wirklich etwas Neues zeigst, geht Dein ganzer Abend aufs Haus!“
Der Mann stellt den Karton auf den Tresen und öffnet ihn. Zuerst holt er ein kleines Klavier hervor. Danach zieht er einen winzigen Mann, gerade einmal 30 cm groß, aus dem Karton. Der geht zum Klavier und fängt an zu spielen.
Der Wirt ist völlig von den Socken.
Er sagt: „Unglaublich! Das habe ich tatsächlich noch nie gesehen.
Sie können heute bestellen, was Sie wollen, es kostet Sie keinen Pfennig! Aber Sie müssen mir sagen, wie Sie zu diesem kleinen Wunder gekommen sind.“
Der Mann sagt:
„Also, auf einem Dachboden habe ich doch tatsächlich eine echte Wunderlampe gefunden. Ich habe daran gerieben und es kam ein Flaschengeist heraus, allerdings war er etwas speziell. Ich hätte nur einen einzigen Wunsch frei, sagte er. Und danach müsse ich die Wunderlampe an den nächsten weiter-
-geben, der mir etwas Gutes tut.“
Er holt die Lampe aus seinem Karton, reicht sie dem Wirt und sagt: „Da Sie heute so großzügig sind, bekommen Sie die Lampe. Bitte sehr. Aber seien Sie sehr, sehr vorsichtig mit Ihrem Wunsch!“
Der Wirt ist sprachlos.
Er überlegt ein paar Sekunden lang, dann reibt er an der Lampe. Im nächsten Moment ist der ganze Tresen voller Melonen: Wassermelonen, Honigmelonen, Galiamelonen – alle Sorten, die es gibt.
Der Wirt ist sauer:
„Verdammt, was soll denn dieser Mist, ist der Geist schwerhörig oder schwach-
-sinnig oder was? Ich habe mir 100 Millionen gewünscht, nicht 100 Melonen!“
Der Mann zuckt mit den Schultern und sagt: „Na glauben Sie denn, mein Wunsch war ein 30 cm langer Pianist?“