Schon als Kind hat es mich genervt, dass man Dinge für eine „bessere Gelegenheit“ aufbewahrt.
Schöne Teller, von denen man nicht essen durfte, schöne Kleidung, die man nicht tragen durfte, teure Süßigkeiten, die man nicht essen durfte, und so weiter.
Meine Mutter starb mit nur 40 Jahren, und viele der Dinge, die sie für eine „bessere Gelegenheit“ aufgehoben hatte, konnte sie letztendlich einfach nicht mehr genießen.
Eine Beamtengattin bittet ihren Hausarzt um eine Arznei, die die Erkältung ihres Mannes möglichst schnell vertreibt. Der Doktor verschreibt der Frau einen Saft mit dem Hinweis, abends einen Esslöffel dieser Arznei einzunehmen, ihn gut zuzudecken, tüchtig schwitzen zu lassen und dann wird der Gute wieder.
Die Frau tut, wie der Medikus ihr
aufgetragen hat. Sie verabreicht ihrem Mann den Saft, packt ihn warm ein und lässt ihn schwitzen. Am nächsten Morgen ist der Mann tot.
Entsetzt lässt die Frau den Arzt
kommen, der sieht den Toten und fragt: "Welchen Beruf übt Ihr Mann aus?"
Antwortet die Witwe: "Beamter!"
Darauf der Arzt: "Das hätten Sie mir aber sagen müssen, gute Frau! Ein Beamter, das weiß doch jeder, stirbt lieber, bevor er schwitzt!"