Vor einer Bäckerei in Trstenik, Serbien, fand ein einsamer Straßenhund auf eine traurige Weise ein bisschen Nähe.
Er stellte sich immer genau an die Stelle, an der sich der Arm einer mechanischen Werbefigur bewegte. Jedes Mal strich dieser kalte Metallarm sanft über seinen Kopf – fast so, als würde ihn jemand streicheln.
Tag für Tag kam der Hund zurück. Für ihn war diese Maschine offenbar das Einzige, das sich wie Zuneigung anfühlte.
Ein Passant filmte den Moment, und das Video verbreitete sich schnell im Internet. Schließlich sah es auch die Tierschützerin Nina Pinter. Sie fuhr mehrere Stunden, um den Hund zu suchen.
Mit viel Geduld gewann sie sein Vertrauen und brachte ihn in Sicherheit.
Später bekam er den Namen Hogar. Heute muss er sich nicht mehr von einer Maschine „trösten“ lassen.
Er hat echte Hände, die ihn streicheln, einen warmen Platz zum Schlafen – und Menschen, die ihn wirklich lieben.
Sitz auf zusammengekrümmt auf dem Sofa. K1(4) fragt mich, was ich hab.
Ich erklär ihm, dass ich jetzt meine Periode bekomme und deshalb Schmerzen habe.
Legt das Kind belehrend-tröstend seinen Arm um mich und meint dann in diesem Ton, den wir drauf haben, wenn wir ihm sagen, er solle nicht so viel Schokolade essen, weil er weiß, dass er davon Verstopfung bekommt: "Weißt du Mama, vielleicht solltest du dann einfach aufhören, deine Periode zu kriegen, wenn du merkst, dir gehts damit nicht gut."
Milo, ein dreijähriger Pitbull, stand kurz davor, endlich adoptiert zu werden – doch im letzten Moment zog die Familie ihre Entscheidung zurück.
Für Jill Dyché, seine Retterin, war es ein weiterer schwerer Schlag. Wieder einmal wurde dieser sanfte Hund enttäuscht, wieder einmal blieb der Platz im Herzen eines Menschen leer.
Dann geschah etwas Wunderschönes:
Milo legte vorsichtig seine Pfote auf ihre Schulter, als wolle er sagen: „Alles gut, ich bin stark – und du auch.“
„Ich glaube, er wollte mich trösten“, sagte Jill leise.
Trotz allem gibt Milo nicht auf. Der Hund, der einst auf der Tötungsliste stand, wartet noch immer auf sein Zuhause – auf jemanden, der endlich erkennt, wie viel Liebe und Güte in ihm steckt.
Ich bin die...
mit der man ganz oft lachen kann, die manchmal etwas völlig verrücktes macht, die jemanden umarmt, weil sie denjenigen mag, die trösten kann, die liebt und geliebt werden will, die sich auch mal wie ein Kind benimmt, die weint, die Ihre Lieblings CD hört und träumt, die in der Sonne liegt und dem Gras beim wachsen zuhört, die im Bett liegt und gerne dem Regen zuhört, die da ist, wenn man sie braucht, die stark aber auch schwach ist, die fröhlich aber auch ängstlich ist, die verständnisvoll, aber auch mal bockig ist. Das bin ICH!