Er liegt im Krankenhaus, sie sitzt daneben.
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Er: "Damals, als mich meine Eltern rausgeworfen haben, warst du da. Als ich meinen Job verloren habe und das Haus niedergebrannt ist, warst du an meiner Seite.
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Als ich alkohol- und drogenabhängig wurde hast du mich wieder aufgebaut. Und auch jetzt, nach dem dritten schlaganfall in 6 Monaten, bist du immer noch bei mir. Weißt du, was ich glaube?"
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Sie (den Tränen nah, mit zittriger Stimme): "Was denn, Liebling?"
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Er: "ich glaub, du Schlampe bringst mir Pech"
Es gibt Dinge, die ich nicht verstehe. Momente, in denen mir alles egal ist. Worte, die mich verletzen. Lieder, die ich nicht mehr hören möchte. Menschen, die ich sehr vermisse. Erinnerungen, die mir das Herz brechen. Gefühle, die ich nicht steuern kann. Tränen, die einfach kommen. Es gibt Momente in meinem Leben, wo ich mich selbst nicht verstehe. Man sagt, die Zeit heilt alle Wunden, aber ich sage: Man lernt nur damit zu leben.