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Bodensee Tourismus reagiert auf das Niedrigwasser.
Petition gegen Massentourismus.
Unglaubliche Nachricht aus Ägypten: Rund um die Pyramiden von Gizeh sollen Kamel- und Pferderitte verboten werden, um die Tiere besser vor Überlastung, Hitze und schlechten Bedingungen zu schützen. Stattdessen setzt man künftig stärker auf elektrische Busse und kleine Elektrofahrzeuge, damit Besucher die historischen Orte erreichen können, ohne dass Tiere dafür stundenlang arbeiten müssen. Für viele Tierschützer ist das ein wichtiger Schritt. Denn die Pyramiden sind ein Weltwunder — aber Tierleid sollte niemals Teil dieser Erfahrung sein. Diese Entscheidung zeigt: Tourismus kann auch moderner, respektvoller und tierfreundlicher werden.
Santorin verbietet übergewichtigen Touristen, auf Eseln zu reiten, was einen bedeutenden Erfolg für das Tierwohl und den ethischen Tourismus darstellt.
Der Bali Zoo hat das Elefantenreiten offiziell beendet und stellt sein Angebot damit spürbar um. Besucher dürfen künftig nicht mehr auf Elefanten reiten. Stattdessen sollen die Tiere nur noch beobachtet und versorgt werden – ohne Shows, ohne Reitprogramme. Der Schritt passt zu den wachsenden Diskussionen über Tierwohl und darüber, wie Tourismus mit Wildtieren in Gefangenschaft umgehen sollte. Gerade in Südostasien steht Elefantenreiten seit Jahren in der Kritik, weil es Gesundheit und Verhalten der Tiere belasten kann. Mit dieser Entscheidung reagiert der Zoo auf den zunehmenden Druck, tierfreundlichere Standards umzusetzen.
Die Bewohner einer Kleinstadt, deren Wirtschaft völlig vom Tourismus abhängt, wenn sie einen Touristen sehen.
Um sich vom Massentourismus zu erholen, bleiben die thailändischen Inselgruppen Similan und Surin bis zum 14. Oktober für Touristen geschlossen.
Tagestouristen, die Venedig besuchen, müssen bis zu zehn Euro Eintritt zahlen. Dadurch möchte man die Probleme mit dem Massentourismus in den Griff bekommen.
So sehen die Bewohner einer Stadt aus, deren Wirtschaft mehrheitlich auf dem Tourismus basiert, wenn sie einen Touristen auf der Straße sehen.
Ab diesem Sommer dürfen in Nizza, Südfrankreich, keine großen Kreuzfahrtschiffe mehr anlegen. Damit soll der Umweltschutz gefördert und der „Übertourismus" eingedämmt werden.
Die tschechische Stadt Prag möchte nächtlich organisierte Kneipentouren in Zukunft verbieten. Dadurch soll der GRANAT „Sauftourismus" eingedämmt werden.
Seit der Eröffnung von Disneyland ist Paris ein beliebtes Tourismusziel in Frankreich.
se*xtourismus muss bezahlbar bleiben meine meinung
Klimaprotest: Aktivisten legen Luftverkehr am Flughafen Köln/Bonn lahm./ Protest auf Urlaubsinsel: 20.000 Menschen marschieren auf Mallorca gegen Massentourismus./ Leute, die einfach nur Urlaub machen wollen.
So lebt man schließlich auf Pump. Ab Anfang Juli müssen die Einwohner Griechenlands sechs Tage pro Woche arbeiten, wenn ihr Arbeitgeber dies beschließt. Im Tourismus- und Gaststättengewerbe gilt dieses Gesetz bereits seit letztem Jahr. Nach Angaben von Eurostat arbeiten die Griechen bereits jetzt am meisten in Europa und verbringen durchschnittlich 41 Stunden pro Woche am Arbeitsplatz.
Das isländische Volk war müde von Korruption und Krise, wählte in 2010 Jón Gnarr (einen Komiker und Punk, der an Legasthenie litt) und seine „Beste Partei“ „zum Spaß“ zum Bürgermeister von Reykjavík. Innerhalb von vier Jahren stellten Punk-Anarchisten die Wirtschaft wieder her, führten eine Bildungsreform durch und entwickelten die Tourismusbranche.
Erlauben Sie mir, mich vorzustellen. Lauterbach, Karl Lauterbach. Zerstörer der Holländische Tourismus-Industrie
In Bali wurde eine zusätzliche Touristensteuer eingeführt. Mit den Einnahmen möchte man die Natur schützen sowie in nachhaltigen Tourismus und Serviceleistungen investieren.
Friedrich Merz lobt die Demos gegen rechts, warnt aber vor der „Nazi-Keule" und weiteren Pauschalisierungen. - Ja, das hat der Typ gesagt, der in der Vergangenheit mit „kleine Paschas“, „Sozialtourismus" und mangelnden Zahnarztterminen auffiel.
"Wir leben hier ja eigentlich überwiegend vom Tourismus" - Bulelani, 39, Kannibale
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