Ein Mann geht in die Disco und sieht ein total klasse aussehendes Weib am Tisch sitzen. Er fragt, ob sie mit ihm tanzen wolle.
“Nee”, sagt sie, “geht nicht, ich sitze doch im Rollstuhl.”
“Naja”, meint er, “dann können wir ja etwas trinken und essen.”
Nach einer Weile fragt er: “Kann ich Dich nach Hause bringen.”
“Na klar,” sagt sie, “super.”
“Und”, meint er, “wie isses auf’m Weg mit Poppen?”
“Du, kein Problem”, sagt sie, “auf dem Heimweg kommen wir durch einen Wald, da ist ein großer Baum mit einer langen Astgabel. Da hänge ich mich dran und Du kannst mich schön von hinten nehmen.”
Gesagt getan, da ist der Wald, die Astgabel, sie hängt sich dran und er poppt sie schön von hinten. Dann schiebt er sie nach Hause und klingelt an der Haustür.
Kommt die Mutter an die Tür und sagt: “Ach, das ist ja nett, dass Sie meine Tochter nach Hause bringen.”
“Ist doch selbstverständlich.”
“Nee”, sagt die Mutter, “selbstver-
-ständlich ist das nicht. Die meisten lassen sie an der Astgabel hängen!”
Angie Merkel und Ihr Mann fahren mit dem Auto.
Auf einmal springt ein Frosch auf die Strasse. Angies Mann macht eine Vollbremsung, steigt aus dem Wagen und hebt den Frosch auf.
Auf einmal, Puff, verwandelt sich der Frosch in eine Fee und sagt:
"Weil Du mich gerettet hast, hast Du nun einen Wunsch frei!"
Sie gehen zum Kofferraum, Angies Mann öffnet ihn und sagt; "Schau, das ist unser Hund, er ist schon 4 Tage tot, kannst Du ihn nicht wieder lebendig machen?"
"Nee, sagt die Fee, wenn er schon 4 Tage tot ist, kann selbst ich nichts mehr machen."
"Ok", sagt Angies Mann, "Im Auto sitzt meine Alte, kannst Du die nicht ein bisschen hübscher machen?"
Die Fee schaut ins Auto und sagt: "Puhhhhhhhhhhh,kann ich nochmal den Hund sehen?"
Am ersten Tag nach seiner Scheidung, packte er traurig seine Sachen in Kartons, Kisten und Koffer.
Am zweiten Tag kam die Umzugsfirma und holte seine Sachen ab.
Am dritten Tag setzte er sich zum letzten Mal an seinen schönen
Esszimmertisch, hörte sich sanfte Hintergrundmusik an und machte es sich mit einem Kilo Shrimps, einer Dose Kaviar, drei Dosen Sardinen und einer Flasche Schampus nochmal gemütlich.
Als er fertig war, ging er in jedes
einzelne Zimmer, tauchte halb
angebissene Shrimps in Kaviar und stopfte sie zusammen mit einigen Sardinen in das hohle Rohr der
Gardinenstange.
Dann säuberte er die Küche und ging aus dem Haus.
Am vierten Tag kam seine Exfrau mit ihrem neuen Freund zurück, und sie erlebten für wenige Tage eine einzige Glückseligkeit.
Dann fing das Haus langsam an zu stinken.
Sie versuchten alles.
Reinigen, wischen, lüften.
Die Teppiche wurden dampfgereinigt. Sogar nach toten Nagetieren haben sie gesucht. Duft wurde versprüht, Lufterfrischer wurden überall
aufgehängt. DerKammerjäger legte Mausefallen aus. Behälter mit giftigem Zeug wurden aufgestellt, um
irgendwelches Ungeziefer zu killen.
Während dieser Zeit waren die beide in ein Hotel gezogen. Letzen Endes haben sie sogar den Teppichboden rausgerissen. Nichts hat funktioniert. Inzwischen blieben die Freunde weg und auch sonst kam kein Besuch mehr.
Die Handwerker weigerten sich im Haus zu arbeiten und die Putzfrau hatte auch gekündigt.
Schließlich hielten sie den Gestank nicht mehr aus und beschlossen das Haus zu verkaufen. Als sie nach einem Monat keinen Käufer fanden, halbierten sie den Preis, aber auch das half nicht. Sie fanden einfach keinen Käufer für das stinkende Haus.
Inzwischen weigerten sich sogar die Makler und riefen schon gar nicht mehr zurück.
Schließlich, wollten sie nicht noch länger auf einen Käufer warten,
gingen zur Bank und nahmen einen Kredit auf, um eine neue Bleibe zu kaufen.
Dann rief er seine Exfrau an und
fragte, wie es denn so läuft.
Sie erzählte ihm den Alptraum vom stinkenden Haus. Er hörte höflich zu und sagte dann, dass er sein altes Zuhause so schrecklich vermisse und bereit wäre, das Haus für einen günstigen Preis zu übernehmen,
wenn sie dagegen seine
Unterhaltsverpflichtung reduziere.
In der Annahme, dass er keine Ahnung hatte, wie schlimm der Gestank
wirklich war, einigten sie sich bei einem Zehntel des Preises, was das Haus wirklich wert war. Sie bestand natürlich darauf alles sofort
abzuwickeln.
Er war einverstanden und innerhalb von zwei Stunden hatten sie den
ganzen Papierkram beim Notar
erledigt.
Eine Woche später guckte seine
Exfrau mit ihrem Freund amüsiert zu, wie die Umzugsfirma ihre Sachen abholte und ins neue Haus brachte.
Sogar die Vorhangschienen haben sie mitgenommen.