Kommt der Junge zu seinem Vater und fragt: Papa, kannst du mir vielleicht mal erklären, was Politik ist. Naja, sagt der Vater, okay ich versuch's.
Also wir nehmen mal als Beispiel unsere Familie. Ich bringe das Geld nach Hause, ich bin der Kapitalismus, deine Mutter verwaltet das Geld, sie ist die Regierung, unser Dienstmädchen ist die Arbeiterklasse, du mein Sohn bist das Volk und dein kleiner Bruder, der noch in die Windeln macht, der ist die Zukunft. Hast du das verstanden, mein Sohn?
Naja, meint der Junge, so richtig noch nicht.
Mitten in der Nacht wacht der Junge auf, weil sein kleiner Bruder in die Windeln gemacht hat und nun schreit. Er klopft an das Schlafzimmer seiner Eltern, aber die Mutter lässt sich nicht stören und schläft weiter.
Danach geht er zum Zimmer des Dienstmäd-
chens und findet dort den Vater mit Ihr im Bett vor. Auch sie lassen sich durch sein Klopfen nicht stören.
So geht der Junge wieder in sein Bett und schläft weiter. Am nächsten Morgen beim Frühstück meint der Vater.
Und mein Sohn, hast du nun inzwischen verstanden, was Politik ist?
Ja Papa, meint der Sohn, das habe ich.
Der Kapitalismus missbraucht die Arbeiter-
klasse, während die Regierung schläft, das Volk wird total ignoriert und die Zukunft ist voll Schei..e.
2 kleine Jungen stehen vor einem Puff und überlegen was dort drinnen so vor sich geht.
Als ein Mann herauskommt fragen Sie: "Du Onkel, was hast Du denn da drin gemacht?" - "Oh, dafür seit ihr noch zu klein", sagt dieser.
Ein zweiter gibt Ihnen auch keine Auskunft, aber der dritte sagt Ihnen schließlich: "Ich habe einer Prostituierten Geld gegeben und hab dann mit Ihr gebumst."
Verwirrt schauen sich die beiden an, sagt der eine: "Ich habe 50 Cent, komm wir gehen rein." Die Prostituierte schaut nicht schlecht als plötzlich 2 kleine Jungen vor Ihr stehen, Ihr die 50 Cent zeigen und sagen sie wollen bumsen.
Da nimmt die Prostituierte die Köpfe der kleinen, knallt sie voll zusammen, sackt das Geld ein und verschwindet. Draußen sagt der eine Junge (noch etwas benommen, weil Sterne und Vögel um seinen Kopf sausen): "Ein glück dass ich nicht mehr Geld hatte, die hätte uns sonst Totgebumst!!!"
Da treffe ich meinen Freund morgens auf dem Bahnhof, das rechte Auge blau, die Nase blutig, das linke Ohr eingerissen und blaue Flecken überall.
Ich sag: „Herbert watt is passiert?“
Und er: „Du weißt doch: Gestern Abend… in der Kneipe… die Versammlung vom Zweckverband… Is’n bisschen später geworden. Ich ganz vorsichtig nach Hause, fünfzig Meter vorher Motor aus und rolle auf der letzten Rille leise auf den Hof, vorsichtig Autotür auf und ganz leise zu, Schuhe aus, auf Socken zur Tür, Schlüsselbart mit Spucke ins Schloss, auf Socken leise die Treppe rauf damit sie nix hört und oben steht die Alte und haut mir mit der Bratpfanne volle Pulle auf den Schädel, ich rückwärts die Treppe runter dreimal überschlagen. Naja, siehste ja!“
Ich sag: „Biste bekloppt? Ich mach das immer ganz anders: Wenn ich zu spät nach Hause komme, heize ich auf der letzen Rille auf den Hof, Vollbremsung mit quiet-
schenden Reifen, trete die Haustür ein, mit stampfenden Schritten rülpsend die Treppe hoch, unterwegs brülle ich:
‚Ey, Alte! Hose runter! Jetzt machen wir gleich noch ’nen Quickie!“
Da stellt die sich immer schlafend...