Denzel Washington: "Jeden Morgen, wenn ich aufgestanden bin, habe ich meine Mutter gesehen, die für mich gebetet hat. Ich sah sie weinen, ich sah sie kämpfen, ich sah sie trotz des Schmerzes lächeln.
Wir hatten so wenig, dass es manchmal nicht einmal etwas zu essen gab. Aber sie sagte immer: Mein Sohn, Gott hat einen Plan für dich. Gib niemals auf."
Als ich 14 war, wollte ich die Schule abbrechen. Ich war wütend auf die ganze Welt. Meine Mutter ergriff dann meine Hand und sagte etwas, das ich nie vergessen werde:
"Ich habe dich nicht dazu erzogen, eines Tages aufzugeben. Ich habe dich zum Kämpfen erzogen."
Alles, was ich heute habe, verdanke ich ihr. Meine Erfolge sind ihre Gebete. Meine Belohnungen sind ihre Opfer. Mein Leben ist ihre Stärke.
Wenn du eine Mutter hast, die dich liebt, bist du bereits ein Millionär. Auch wenn du nichts hast."
Sein Name ist "Chico" – der pelzige Held von Mexiko-Stadt. Jeden Morgen springt er mit seiner orangefarbenen Weste auf das Müllfahrzeug, bereit für seinen "Dienst". Er gehört zur städtischen Müllabfuhr – nicht offiziell, aber mit ganzem Herzen. Niemand weiß genau, woher er kam. Eines Tages tauchte er einfach auf – abgemagert, allein. Die Müllmänner gaben ihm Wasser, etwas zu essen… und dann einen Platz in ihrer Truppe. Seitdem fährt er jeden Tag mit – durch Sonne, Regen und Lärm der Stadt. Er bellt, wenn Menschen zu nah an das Fahrzeug treten, wartet geduldig, wenn die Arbeiter Mülltonnen entleeren, und begrüßt Kinder mit einem Schwanzwedeln. Für die Crew ist er mehr als nur ein Hund – er ist Familie. Und für die Stadt? Ein kleines Wunder auf vier Pfoten. Denn wahre Loyalität braucht keine Uniform. Nur ein großes Herz.
Bei uns um die Ecke ist eine Pizzeria. Den Besitzer kenne ich schon, seit ich ein Kind bin - er ist einfach ein herzensguter Mensch. -
Mittlerweile wohne ich mit meinem Freund zusammen und nicht mehr in dem Viertel, in dem die Pizzeria ist. Mein Freund und ich hatten eine ziemliche Krise und ich brauchte einfach etwas Ablenkung und eine gute Pizza. Also bin ich hingefahren, habe mich in die Pizzeria gesetzt und mir eine Tonno bestellt. -
Der Besitzer stellte mir dann einen Wein (for free) auf den Tisch und sagte: "Die Pizza geht heute aufs Haus. Dir geht es nicht gut, Fiorella." - (Kleines Blümchen, so hat er mich schon als Kind genannt.) - "Und das sehe ich. Egal, was es ist, es wird schon wieder." -
Er zwinkert mir zu, legte seine Hand auf meine Schulter und ging wieder an die Arbeit. Und irgendwie hat es mir geholfen und er hatte recht. Es wurde wieder. Aber jetzt weiß ich, wohin ich komme, wenn es mir nicht gut geht.
Ich bin dankbar für solche Menschen.