Es ist der zweite Jahrestag des Todes von Dr. Mohamed Mashally, bekannt als "Arzt der Armen".
Er schloss sein Medizinstudium 1967 ab. Mehr als 50 Jahre lang besuchte er die Armen in seiner Stadt in Ägypten.
In seiner bescheidenen Klinik machte er alles umsonst, gab seinen ärmsten Patienten auch Geld, um Medikamente zu kaufen, und verlangte von Patienten, die finanziell gut gestellt waren, weniger als einen Dollar.
Er hatte nie ein Auto, nicht einmal ein Mobiltelefon. Obwohl er über 80 Jahre alt war, ging er von seinem Haus zur Klinik zu Fuß.
Als ein Machthaber aus der Bucht von seiner Geschichte erfuhr, gab er ihm 20000 Dollar und schenkte ihm auch ein Auto, um sich fortzubewegen. Doch ein Jahr später, nach seiner Rückkehr nach Ägypten, entdeckte der Magnat, dass Mohammed das Auto verkauft hatte, um seinen armen Patienten zu helfen...
Muhammad Mashaly sagte: "Nach meinem Schulabschluss entdeckte ich, dass mein Vater sein ganzes Leben dem Beruf des Arztes gewidmet hatte. Damals versprach ich Gott, keinen einzigen Cent von den Armen zu nehmen und mein Leben im Sinne meines Nächsten zu leben, unabhängig von seiner Kultur oder Religion."
Verendet eine Kuh oder ähnliches Vieh außerhalb des Schlachthofes durch Blitzschlag, Sturz, Krankheit oder aus ähnlichem Grund, so obliegt es in Österreich dem Eigentümer, also in der Regel dem Landwirt, für den Abtransport und die Entsorgung des Tierkörpers zu sorgen, um den Gewässerschutz und ein intaktes Landschaftsbild sicherzustellen." In den Vorarlberger Alpen kommen pro Jahr etwa 20 solcher Todesfälle vor. Befindet sich der Kadaver auf einer Alm oder an sonst einer nicht mit einem LKW erreichbaren Stelle, so ist nur ein Abtransport mittels Hubschrauber möglich. Dieser kostete 2001 15.000 österreichische Schilling. Das entspricht 2022 inflationsbereinigt ca. 1.500 Euro. 2! Obwohl zumindest in Vorarlberg 80 Prozent dieser Transportkosten vom Bundesland übernommen wurden, der Landwirt also nur ca. 3.000 Schilling für den Hubschrauber zu bezahlen hatte, war es dort üblich, die Tiere stattdessen durch Sprengung vor Ort zu beseitigen. Dies schlug 2001 lediglich mit 500 Schilling zu Buche. ?! Somit konnte der Landwirt durch die Sprengung ca. 2.500 Schilling (ca. 250 Euro) einsparen. Die Explosion zerriss das Tier in kleinere Stücke, die dann schneller verwesen oder von Aasfressern wie Vögeln und Füchsen beseitigt werden sollten. Die Explosion wurde entweder von Sprengmeistern, was wiederum erhöhte Kosten bedeutete, oder von den Landwirten selbst herbeigeführt.