Sohn: "Papa, ich bin verliebt! In Maria, die Nachbarstochter!"
Vater: "Ui, Sohn, da muss ich dir
leider etwas sagen: Sie ist deine
Schwester. Das geht nicht."
Wochen später.
Sohn: "Papa, ich bin verliebt, wie noch nie in meinem Leben - in Anna, die Tochter vom Bäcker!"
Vater: "Ach Mist, sie ist leider
ebenfalls deine Schwester!"
So geht das noch einige Male, bis der Sohn weinend zu seiner Mutter rennt:
Sohn: "Mutti, ich bin verzweifelt!
Immer, wenn ich mich verliebe, sagt Papa mir, dass sie meine Schwester ist. Was soll ich nur tun?!"
Mutter nimmt ihn tröstend in den Arm und sagt: "Triff Dich, mit wem du willst. Er ist nicht dein Vater.".......
Ein Wiener Obdachloser durchstöbert auf seiner täglichen Suche nach
Nahrung die Wiener Mülltonnen.
Dabei stößt er in einem Kübel auf einen zerbrochenen Spiegel und
weicht erschrocken zurück: "Jössas, a Leich!"
Er rennt zur nächsten Polizeistation und meldet: "I hob a Leich gfund'n, im dritt'n Mistkübl beim Stefansplotz, schaut's eich des o!"
Die Polizei fährt sofort zum besagten Mistkübel, ein Beamter öffnet die Tonne, schaut in den Spiegel,
erbleicht und sagt: "Mei Gott, des is jo ana vo uns!"
Besagter Polizist nimmt den Spiegel als Beweismittel mit, vergisst ihn aber in seiner Uniform. Abends dann daheim durchwühlt seine Tochter die Jacke nach einer kleinen
Taschengeldaufbesserung - und
findet den Spiegel und ruft:
"Mama, Mama, da Papa hot a
Freindin!" Die Mutter eilt herbei und sieht sich den Spiegel an: "A so a hässliche Sau!"
Bauern bei der Bundeswehr - der Brief an Zuhause..
Liebe Mutter, lieber Vater,
mir geht's gut. Ich hoffe euch, Anne-
-marie, Klaus, Karl, Willi, Sigrid, Peter und Hans auch Sagt Karl und Willi dass beim Bund sein, jede Landarbeit um Längen schlägt, sie sollen sich schnell verpflichten, bevor alle Plätze voll sind.
Zuerst war ich sehr unruhig weil man bis fast um 6 Uhr im Bett bleiben muss, aber nun gefällt mir das mit dem lange Ausschlafen.
Sagt Karl und Willi man muss nur sein Bett richten und ein paar Sachen vor dem Frühstück polieren. Keine Tiere füttern, kein Feuer machen, keinen Stall sauber machen oder Holz hacken... praktisch gar nichts.
Die Männer müssen sich rasieren, aber das ist nicht so schlimm, es gibt nämlich warmes Wasser.
Das Frühstück ist ein bisschen
komisch, mit jeder Menge Saft,
Getreide,Eier, aber dafür fehlen
Kartoffeln, Schinken, Steaks und das andere normale Zeug völlig, aber sagt Karl und Willi man kann immer neben irgendwelchen Städtern sitzen, die nur Kaffee trinken und das Essen von denen mit deinem hält dann bis zum Mittag, wenn es wieder was zu essen gibt.
Es wundert mich nicht, das die Jungs aus der Stadt nicht weit laufen
können. Wir gehen viel auf "Überland-
-märsche" von denen der Hauptfeld sagt, das langes Laufen gut ist für die Abhärtung.
Na ja, wenn er das glaubt, als Rekrut kann ich da nichts gegen sagen.
Ein "Überlandmarsch" ist ungefähr so weit wie bei uns zum Postamt,
aber wenn wir da sind, haben die Städter wunde Füße und wir fahren alle im LKW zurück.
Die Landschaft ist schön aber ganz flach. Der Feldwebel ist wie unser
Lehrer. Er nörgelt immer.
Der Hauptmann ist wie der Bürger-
-meister. Majore und Oberste fahren viel in Autos und gucken komisch, aber sie lassen einen völlig in Ruhe.
Das wird Karl und Willi umbringen vor Lachen: Ich kriege Auszeichnun-
-gen fürs Schießen! Ich weiß nicht warum.
Das Schwarze ist viel größer als ein Rattenkopf und bewegt sich nicht mal und es schießt auch nicht zurück, wie die Laubrunner Brüder mit dem Luftgewehr. Alles was du machen musst ist, dich bequem hinlegen und es treffen.
Man muss nicht mal seine eigenen Patronen machen. Die haben sie
schon fertig in Kisten.
Dann gibt's noch "Nahkampfausbild-
-ung". Du kannst mit den Städtern ringen.
Aber ich muss sehr vorsichtig sein, die gehen leicht kaputt. Ist viel leichter als den Stier zu bändigen..
Ich bin am besten darin, außer gegen den Voller Sepp, der hat genau am
gleichen Tag angefangen wie ich, aber ich hab nur einmal gegen ihn gewonnen. Das wird daran liegen, dass ich nur 1,70 mit meinen 65 Kilos bin und er mit seinen 2 Metern und 120 Kilos ist halt schwieriger. Vergesst nicht Karl und Willi schnell Bescheid zu sagen bevor andere mitkriegen wie das hier läuft und uns die Bude einrennen.
Alles Liebe,
Eure Tochter Marie!
Bauern bei der Bundeswehr - der Brief an Zuhause..
Liebe Mutter, lieber Vater,
mir geht's gut. Ich hoffe euch, Anne-
-marie, Klaus, Karl, Willi, Sigrid, Peter und Hans auch Sagt Karl und Willi dass beim Bund sein, jede Landarbeit um Längen schlägt, sie sollen sich schnell verpflichten, bevor alle Plätze voll sind.
Zuerst war ich sehr unruhig weil man bis fast um 6 Uhr im Bett bleiben muss, aber nun gefällt mir das mit dem lange Ausschlafen.
Sagt Karl und Willi man muss nur sein Bett richten und ein paar Sachen vor dem Frühstück polieren. Keine Tiere füttern, kein Feuer machen, keinen Stall sauber machen oder Holz hacken... praktisch gar nichts.
Die Männer müssen sich rasieren, aber das ist nicht so schlimm, es gibt nämlich warmes Wasser.
Das Frühstück ist ein bisschen
komisch, mit jeder Menge Saft,
Getreide,Eier, aber dafür fehlen
Kartoffeln, Schinken, Steaks und das andere normale Zeug völlig, aber sagt Karl und Willi man kann immer neben irgendwelchen Städtern sitzen, die nur Kaffee trinken und das Essen von denen mit deinem hält dann bis zum Mittag, wenn es wieder was zu essen gibt.
Es wundert mich nicht, das die Jungs aus der Stadt nicht weit laufen
können. Wir gehen viel auf "Überland-
-märsche" von denen der Hauptfeld sagt, das langes Laufen gut ist für die Abhärtung.
Na ja, wenn er das glaubt, als Rekrut kann ich da nichts gegen sagen.
Ein "Überlandmarsch" ist ungefähr so weit wie bei uns zum Postamt,
aber wenn wir da sind, haben die Städter wunde Füße und wir fahren alle im LKW zurück.
Die Landschaft ist schön aber ganz flach. Der Feldwebel ist wie unser
Lehrer. Er nörgelt immer.
Der Hauptmann ist wie der Bürger-
-meister. Majore und Oberste fahren viel in Autos und gucken komisch, aber sie lassen einen völlig in Ruhe.
Das wird Karl und Willi umbringen vor Lachen: Ich kriege Auszeichnun-
-gen fürs Schießen! Ich weiß nicht warum.
Das Schwarze ist viel größer als ein Rattenkopf und bewegt sich nicht mal und es schießt auch nicht zurück, wie die Laubrunner Brüder mit dem Luftgewehr. Alles was du machen musst ist, dich bequem hinlegen und es treffen.
Man muss nicht mal seine eigenen Patronen machen. Die haben sie
schon fertig in Kisten.
Dann gibt's noch "Nahkampfausbild-
-ung". Du kannst mit den Städtern ringen.
Aber ich muss sehr vorsichtig sein, die gehen leicht kaputt. Ist viel leichter als den Stier zu bändigen..
Ich bin am besten darin, außer gegen den Voller Sepp, der hat genau am
gleichen Tag angefangen wie ich, aber ich hab nur einmal gegen ihn gewonnen. Das wird daran liegen, dass ich nur 1,70 mit meinen 65 Kilos bin und er mit seinen 2 Metern und 120 Kilos ist halt schwieriger. Vergesst nicht Karl und Willi schnell Bescheid zu sagen bevor andere mitkriegen wie das hier läuft und uns die Bude einrennen.
Alles Liebe,
Eure Tochter Marie!
Die Mutter kommt vom Einkauf nach Hause und hört ein seltsames,
surrendes Geräusch aus dem Zimmer Ihrer Tochter. Als sie die Tür öffnet, entdeckt sie, wie sich ihre 29 jährige Tochter mit einem Vibrator selbst befriedigt.
Entsetzt fragt sie: "Was hat das zu bedeuten?"
Die Tochter antwortet: "Mama, ich bin 29, und schau mich an - ich bin potthäßlich. Ich werde niemals einen Mann heiraten, darum ist dieses Ding hier mein Ehemann."
Die Mutter verläßt kopfschüttelnd und sprachlos das Zimmer.
Am nächsten Tag betritt der Vater das Zimmer und entdeckt seine
Tochter bei der Selbstbefriedigung mit ihrem vibrator. "Zum Teufel, was machst Du da?" fragt er entsetzt.
"Das habe ich gestern schon Mama erzählt. ich bin 29 und potthässlich. Ich werde niemals einen Mann
bekommen, und das hier ist so gut wie ein Mann."
Der Vater verlässt wortlos und
kopfschüttelnd das Zimmer.
Am nächsten Tag findet die Mutter ihren Mann vor dem Fernseher. In der einen Hand hält er ein Bier, und in der anderen den Vibrator seiner Tochter.
Seine Frau ruft entsetzt: "Um Gottes willen, was machst Du da?"
Daraufhin Antwortet der Mann:
"Wonach sieht es wohl aus?
Ich trinke ein Bier und schaue mir ein Fußballspiel mit meinem
Schwiegersohn an!"
So und jetzt eine kurze Beschreibung über mich, die hoffentlich keine
Fragen mehr aufkommen lässt.
Als Tochter meiner Eltern wurde ich auf den Tag genau an meinem
Geburtstag geboren.
Ich kam schon mit 6 Jahren in die Schule und wurde bereits mit 18
Jahren volljährig!
Ich kann lesen und schreiben und zwar von links nach rechts.
Mein Tag hat 24 Stunden, von denen jede einzelne Stunde exakt 60 Minuten hat!
Ich habe auf der rechten und linken Seite jeweils einen Arm, Haare über den Augen und auf dem Kopf, Beine bis zum Boden und an jeder Hand vier Finger und einen Daumen!
Beim Schlafen mach ich tatsächlich die Augen zu!
Während viele nicht schlafen können, weil sie zuviel Kaffee getrunken ha-
-ben, ist es bei mir genau anders herum - wenn ich schlafe, kann ich keinen Kaffee trinken!
Ich finde Menschen faszinierend, die meinen, mich zu kennen!
Manchmal drängt es mich, sie zu fragen, ob sie mir ein bisschen was über mich erzählen können, denn wer hört nicht gerne Neuigkeiten!
Es ist egal, was andere von mir
denken.
Wichtig ist nur, dass ich immer in den Spiegel schauen kann!
Glaube nie, du kennst das Leben eines Anderen, denn du weißt immer nur das, was derjenige dich wissen lässt!
Ich verstelle mich nicht, um jemandem zu gefallen oder etwas zu bekommen!
Versuche Kompromisse einzugehen, helfe da wo ich kann, ohne eine
Gegenleistung zu erwarten!
Taktgefühl ist für die Menschen, die für Sarkasmus nicht geistreich genug sind!
Solange die Leute über mich reden, kann ich wohl davon ausgehen, dass sie mein Leben spannender finden, als ihr eigenes! Ja, so bin ich und so bleibe ich!
Verfasser .. keine Ahnung hab es nur geliehen ;)...
Bauern bei der Bundeswehr - der Brief an Zuhause..
Liebe Mutter, lieber Vater,
mir geht's gut. Ich hoffe euch, Anne-
-marie, Klaus, Karl, Willi, Sigrid, Peter und Hans auch Sagt Karl und Willi dass beim Bund sein, jede Landarbeit um Längen schlägt, sie sollen sich schnell verpflichten, bevor alle Plätze voll sind.
Zuerst war ich sehr unruhig weil man bis fast um 6 Uhr im Bett bleiben muss, aber nun gefällt mir das mit dem lange Ausschlafen.
Sagt Karl und Willi man muss nur sein Bett richten und ein paar Sachen vor dem Frühstück polieren. Keine Tiere füttern, kein Feuer machen, keinen Stall sauber machen oder Holz hacken... praktisch gar nichts.
Die Männer müssen sich rasieren, aber das ist nicht so schlimm, es gibt nämlich warmes Wasser.
Das Frühstück ist ein bisschen
komisch, mit jeder Menge Saft,
Getreide,Eier, aber dafür fehlen
Kartoffeln, Schinken, Steaks und das andere normale Zeug völlig, aber sagt Karl und Willi man kann immer neben irgendwelchen Städtern sitzen, die nur Kaffee trinken und das Essen von denen mit deinem hält dann bis zum Mittag, wenn es wieder was zu essen gibt.
Es wundert mich nicht, das die Jungs aus der Stadt nicht weit laufen
können. Wir gehen viel auf "Überland-
-märsche" von denen der Hauptfeld sagt, das langes Laufen gut ist für die Abhärtung.
Na ja, wenn er das glaubt, als Rekrut kann ich da nichts gegen sagen.
Ein "Überlandmarsch" ist ungefähr so weit wie bei uns zum Postamt,
aber wenn wir da sind, haben die Städter wunde Füße und wir fahren alle im LKW zurück.
Die Landschaft ist schön aber ganz flach. Der Feldwebel ist wie unser
Lehrer. Er nörgelt immer.
Der Hauptmann ist wie der Bürger-
-meister. Majore und Oberste fahren viel in Autos und gucken komisch, aber sie lassen einen völlig in Ruhe.
Das wird Karl und Willi umbringen vor Lachen: Ich kriege Auszeichnun-
-gen fürs Schießen! Ich weiß nicht warum.
Das Schwarze ist viel größer als ein Rattenkopf und bewegt sich nicht mal und es schießt auch nicht zurück, wie die Laubrunner Brüder mit dem Luftgewehr. Alles was du machen musst ist, dich bequem hinlegen und es treffen.
Man muss nicht mal seine eigenen Patronen machen. Die haben sie
schon fertig in Kisten.
Dann gibt's noch "Nahkampfausbild-
-ung". Du kannst mit den Städtern ringen.
Aber ich muss sehr vorsichtig sein, die gehen leicht kaputt. Ist viel leichter als den Stier zu bändigen..
Ich bin am besten darin, außer gegen den Voller Sepp, der hat genau am
gleichen Tag angefangen wie ich, aber ich hab nur einmal gegen ihn gewonnen. Das wird daran liegen, dass ich nur 1,70 mit meinen 65 Kilos bin und er mit seinen 2 Metern und 120 Kilos ist halt schwieriger. Vergesst nicht Karl und Willi schnell Bescheid zu sagen bevor andere mitkriegen wie das hier läuft und uns die Bude einrennen.
Alles Liebe,
Eure Tochter Marie!