Seit dem tragischen Tod von Steve Irwin im Jahr 2006 hat Terri Irwin nie wieder eine romantische Beziehung geführt – und das ganz bewusst. In mehreren Interviews sagte sie offen, dass Steve ihre große Liebe war, ihr "glücklich bis ans Lebensende". Für sie sei es nicht nötig, erneut nach einer Partnerschaft zu suchen.
Obwohl sie ihn schmerzlich vermisst, fühlt sie sich nicht allein. Ihre Erfüllung findet sie als Mutter, Großmutter und in ihrer leidenschaftlichen Arbeit für den Tier- und Naturschutz. Ihre Liebe zu Steve lebt weiter – durch das Australia Zoo, durch ihre Familie und durch ihr Engagement für den Planeten.
Terri zeigt der Welt, dass Frauen auch ohne neue Beziehung ein erfülltes, sinnvolles und starkes Leben führen können – getragen von Erinnerungen, Werten und einer Liebe, die nicht endet.
Manche Bilder sieht man nicht – aber sie existieren.
Tausende Kinder in Gaza leben derzeit unter Bedingungen, die man sich kaum vorstellen kann. Viele von ihnen sind allein, verletzt oder unterversorgt – nicht, weil sie etwas getan hätten, sondern weil sie am falschen Ort geboren wurden.
Die medizinische Versorgung ist zusammengebrochen, Nahrung ist knapp, und selbst sauberes Wasser ist oft ein Luxus. Hilfsorganisationen sprechen von dramatischen Zuständen – und jedes Kind, das leidet, ist eines zu viel.
Es geht hier nicht um Zahlen – es geht um kleine Menschen mit Namen, Träumen und Lieblingsfarben.
Und um die schlichte Wahrheit, dass jedes Kind das Recht auf Schutz, Nahrung und Geborgenheit hat – egal, auf welcher Seite einer Grenze es aufwächst.
Wer Menschen
unterdrückt, schikaniert, bevormundet, verbessert, umbiegt, mobbt, ausnutzt, schlechtredet, demütigt, sollte sich nicht einbilden, stark zu sein. Er beweist damit nur, dass er schwach, niveaulos, ungerecht, narzisstisch, gemein, ungebildet und charakterlos ist.