16 Dinge die Mütter locker schaffen
1) Aus dem Tiefschlaf hochschnellen, wenn 2 Zimmer weiter ein Filzstift auf der Tapete quietscht
2) In 10 dünnen Härchen mindestens 20 lustige Klammern unterbringen
3) Im Bus eine diplomatische Antwort auf die Frage finden: Mama, warum ist der Mann da so dick?
4) Kapieren, das kein Kinderkopf zu groß ist, um zwischen 2
Geländerstäben durchzupassen
5) Am Elternabend auf winzigen
Stühlen ausharren, ohne einzelnen besserwisserischen Supermamis an die Gurgel zu springen
6) Nicht müde werden zu versichern, das Karotten groß und stark machen und Pommes klein und dick
7) In Windeseile ein phantasievolles Kostüm zaubern den
selbstgebastelten Stiftehalter aus Klorollen tapfer auf dem
Büroschreibtisch platzieren
9) Zu Tränen gerührt sein, wenn das Kind in der ersten Theateraufführung mitspielt, egal ob es ein Dörnröschen, Frosch oder eine Dornenhecke spielt
10) In 50 verschiedenen Tonlagen NEIN sagen
11) Morgens um 2 Uhr Monster aus dem Kinderzimmer vertreiben
12) Den ersten Liebeskummer als das zu nehmen, was er ist: eine
Tragödie
13) Locker bleiben wenn die
Schwiegermutter fragt: Meinst du das ist gut für das Kind?
14) Strafende Blicke ignorieren wenn sich das Kind im Supermarkt
kreischend auf den Boden schmeißt
15) Der Versuchung widerstehen
Benjamin Blümchen den Rüssel
umzudrehen weil sein *tööröööö* seit 2 Stunden durchs Auto röhrt
16) Mit niemandem tauschen wollen…
Während der Mittagspause bei der Arbeit letzte Woche habe ich 3 Teller Bohnen gegessen. Im Nachhinein war das vielleicht keine gute Idee. Als ich nach der Arbeit nach Hause gekommen bin, begrüßte mich mein Freund schon freudig und sagte: „Liebling, ich habe eine Überraschung für dich!“ Dann hat er mir die Augen verbunden und mich zum Esstisch geführt.
Ich habe mich hingesetzt und gerade, als er mir die Augenbinde abnehmen wollte, klingelte das Telefon. Da es ein wichtiger Anruf sein könnte, nahm er mir das Versprechen ab, die
Augenbinde ja nicht abzunehmen, bis er zurückkommen würde.
Ich versprach es ihm mehrere Male und versicherte ihm, brav sitzen zu bleiben und meine Augenbinde da zu lassen, wo sie war. Zufrieden ging mein Freund los und telefonierte.
Die Bohnen, die ich gegessen hatte, grummelten in meinem Bauch und der Druck wurde unerträglich.
Während mein Freund im Nebenraum war, ergriff ich die Gelegenheit,
verlagerte mein Gewicht auf eine Gesäßbacke und ließ einen fahren. Es gab kein lautes Geräusch, aber es roch, als ob ein LKW mit Gülle ein Stinktier überfahren hätte. Vor einer Mülldeponie!
Schnell nahm ich die Serviette von meinem Schoß und begann,
angestrengt gegen den Geruch
anzuwedeln. Dann verlagerte ich mein Gewicht auf meine andere
Gesäßbacke und entließ 3 weitere Todeswinde in die Freiheit.
Der Gestank war schlimmer als
gekochter Kohl und faule Eier
zusammen. Ich spitzte meine Ohren, um rechtzeitig zu hören, wenn er das Telefonat beenden würde. Dann entfleuchte mir eine Atombombe nach der anderen. Es zog sich minutenlang und die Erleichterung war
unbeschreiblich.
Das „Tschüß“ aus dem anderen Raum signalisierte mir das Ende meiner Freiheit, also wedelte ich den Gestank ein paar mal mit einer Serviette davon, legte sie auf meinen Schoß und faltete meine Hände darüber. Ich fühlte mich unglaublich erleichtert und war
ziemlich zufrieden mit mir selbst.
Mein Gesicht muss ausgesehen
haben, wie die personifizierte
Unschuld, als mein Freund zurückkam und sich dafür entschuldigte, dass er so lange gebraucht hatte.
Er fragte mich, ob ich meine
Augenbinde abgenommen hätte, aber ich versicherte ihm, dass ich sie die ganze Zeit getragen hatte.
Zufrieden nahm er mir die Augenbinde ab und 12 Tischgäste saßen um den Tisch herum, ihre Hände auf den
Nasen und sagten im Chor: „Alles Gute zum Geburtstag!“
Letzte Woche waren wir in einem neuen Restaurant "Grüne Linde" und da fiel mir auf, dass der Kellner, der unsere Bestellung aufnahm, einen Löffel in seiner Brusttasche hatte.
Das war schon etwas seltsam.
Als dann ein anderer Kellner die
Getränke brachte, bemerkte ich, dass er auch einen Löffel in seiner
Brusttasche hatte. Dann schaute ich mich um und sah, dass alle Kellner einen Löffel in der Tasche hatten.
Als dann unser Kellner wieder kam, um die Suppe zu servieren, fragte ich ihn: "Sagen sie mal, warum haben sie eigentlich einen Löffel in der
Brusttasche?"
"Nun", erklärte er, "wir hatten
Andersen Consulting im Haus, sie wissen schon, die Beraterfirma, und die haben uns empfohlen alle unsere Arbeitsprozesse zu erneuern. Nach einigen Monaten der Analyse fanden sie heraus, dass der Löffel das Utensil ist, das am häufigsten vom Tisch fällt. Nach deren Berechnungen ergab sich eine »Löffel-Fall-Frequenz« von ca. 3 Löffeln, pro Tisch, pro Stunde. Wenn unser Personal besser darauf vorbereitet ist, können wir die Zahl der Wege zur Küche reduzieren, um etwa 5 Mann-Stunden pro Schicht."
Wie es der Zufall wollte, ließ ich einen Löffel vom Tisch fallen und der Kellner ersetzte ihn sofort durch den
Reservelöffel aus seiner Brusttasche. Und dann sagte er: "Statt jetzt extra zur Küche zu laufen, kriegen sie
einstweilen meinen und ich ersetzte meinen Löffel erst, wenn ich das
nächste Mal sowieso zur Küche
muss."
Ich war beeindruckt. Mir ist auch
aufgefallen, dass aus dem Hosenlatz unseres Kellners ein Faden heraus hing. Als ich mich umsah, bemerkte ich, dass das bei allen Kellnern so war.
Bevor er ging, fragte ich ihn:
"Entschuldigung, können sie mir sagen, warum sie alle einen Faden aus dem Hosenlatz hängen haben?"
- "Oh, ja natürlich, die Beraterfirma, von der ich erzählt habe, hat auch noch gesagt, dass wir viel Zeit sparen können, wenn wir zur Toilette gehen. Der Faden wird um den, na Sie
wissen schon, gebunden. Dann lässt er sich herausziehen, ohne ihn
anzufassen und dadurch sparen wir das Hände waschen. Das verkürzt die Zeit auf der Toilette um 76,39%.“
Dann fragte ich ihn: "Nun ja, so ziehen sie ihn raus, aber wie kriegen sie
ihn wieder rein?" - "Ich weiß nicht wie die anderen das machen, aber ich nehme den Löffel."
"An meine liebe Ehefrau:
Du verstehst sicherlich, dass ich
gewisse Bedürfnisse habe die Du, nun da Du 54 Jahre alt bist, nicht mehr befriedigen kannst. Ich bin sehr glücklich mit Dir und schätze Dich als eine gute Ehefrau.
Deshalb hoffe ich, dass Du es nicht falsch verstehen wirst, wenn Du nach diesem E-mail wissen wirst, dass ich mit Vanessa, meiner 18-jährigen
Sekretärin, im Hotel Comfort Inn sein werde.
Aber sei nicht beunruhigt. Ich werde vor Mitternacht wieder zu Hause sein."
Als der Mann nach Hause kommt findet er auf
dem Esszimmertisch folgenden Brief:
"Mein lieber Ehemann:
Ich habe Deinen E-mail erhalten und danke Dir sehr für Deine Ehrlichkeit...
Bei dieser Gelegenheit möchte ich Dich daran erinnern, dass Du
mittlerweile auch 54 Jahre alt bist. Gleichzeitig möchte ich Dich darüber informieren, dass während Du diesen Brief liest, ich mit Michel, meinem Tennislehrer, der wie Deine Sekretärin auch 18 Jahre alt ist, im Hotel Fiesta sein werde.
Als erfolgreicher Geschäftsmann und mit deinen exzellenten
Kenntnissen in Mathe, verstehst Du natürlich, dass wir in der gleichen Situation sind...
Jedoch mit einem kleinen
Unterschied: "18 geht öfter in 54, als 54 in 18".....
Und darum, konsequenterweise,
brauchst Du vor morgen früh nicht mit mir zu rechnen!
Einen dicken Kuss von Deiner Frau, die Dich wirklich versteht!"
Fünf Chirurgen sitzen am Stammtisch und unterhalten sich darüber, welche Patienten am einfachsten zu operieren sind.
Der 1. sagt: „Am liebsten sind mir Buchhalter. Wenn du die aufmachst, ist drinnen alles nummeriert."
Der 2. sagt: „Ja, ganz schön, stimmt. Aber noch besser sind Elektriker, bei ihnen ist alles farblich markiert."
Der 3. sagt: „Ich finde Bibliothekare noch besser - alles ist alphabetisch sortiert."
Da sagt der 4.: „Ach, am liebsten sind mir Handwerker.
Die haben wenigstens Verständnis dafür, wenn am Ende Teile übrig
bleiben und wenn es länger dauert, als man ihnen anfangs versprochen hat."
Schließlich bringt der 5. alle zum Schweigen, als er sagt: „Alles falsch, Kollegen. Am einfachsten lassen sich immer noch Politiker operieren. Sie haben kein Hirn, kein Herz und kein Rückgrat. Außerdem gibt es bei ihnen nur zwei Teile, die sich bewegen - den Mund und den Hintern. Und bei denen ist es egal, wenn man sie
vertauscht."
10.00 Uhr: Aufstehen
10.05 Uhr: Blick aufs
Außenthermometer 20°C oder mehr: TOP!
10.06 Uhr: Blick aus dem Fenster. Blauer Himmel und Sonne:OBER-TOP!
10.10 Uhr: Frühstück (aufgetaute Brötchen) und Zigarette.
10.30 Uhr: Klo gehen und ordentlichen Bob in die Bahn werfen
11.00 Uhr: Turnhose, Tennissocken und Badeschlappen anziehen und den Hof
fegen! Oberkörper nackt. Handy nicht vergessen!!!
11.30 Uhr: Das feine Pülleken haben wir uns jetzt aber verdient!
12.00 Uhr: Altglas und Altpapier zum Container bringen.
12.10 Uhr: Das Grillen beschließen. Ehefrau mitteilen: "Sollten grillen!"
Danach etwas streiten, ob Gäste
einladen oder nicht. Anschließend Gäste antelefonieren oder ansimsen.
13.00 Uhr: Formel-1-Training gucken!
13.30 Uhr: Wegnickern (Ermattet vom Pülleken und vom Streit mit der
Ehefrau)
14.30 Uhr: Wachwerden vom
Blagengeschrei.
14.35 Uhr: Rein ins Auto und ab zum Supermarkt (Oberkörper nicht mehr nackt)
14.55 Uhr: Wir kaufen:
5 Sixpack Thüringer,
20 Schnitzel
15 Bauchfleisch,
5 Kisten "KÖPI" (Ist Pflicht beim
Grillen) jeweils ne Stiege Kümmerling und Feigling,
2 Baguettes und diverse Klein-Cerealien, Saucen, Silberzwiebeln, Gürkchen,
Eimer Kartoffelsalat
Die Holzkohle kaufen wir für teuer Geld an der Tanke, weil im Supermarkt
schon ausverkauft war. sch....e, wir verpassen die Bundesliga! Jetzt aber
Gas!!! Ist ja Samstag! Warum lachen die beiden Schnösel im Z3 nur so
dämlich? Doch nicht etwa über unsere Badeschlappen? Blöde Schwuchteln!
15.30 Uhr: Zurück zu Hause.
Vorbereitung abgeschlossen. Rest macht Schatzi.
Manfred von gegenüber steht vor der Tür, kommt zum Bier- und
Premiereschnorren vorbei (Bleibt bis 2.00 Uhr nachts!). Fußball fängt an. Das Pülleken haben wir uns jetzt aber verdient!
18.00 Uhr: Stefan und Carmen
kommen samt Köter und Videokamera. Stefan muss schon leicht einen sitzen haben, denn Carmen durfte heute den 3er fahren!
Naja er wird wohl auch Bundesliga geguckt haben.
18.22 Uhr: (Wir haben 18.00 Uhr
gesagt!): Bollek und Steffi sind da. Und...
Dennis, das Mistblag! Er beginnt ohne Umschweife, Köters Geduld durch das Hinhalten und Wegziehen einer rohen Bratwurst auf die Probe zu stellen, doch nach einem wütenden Knurren und einem leichten
Schnappen nach Dennis Waden
haben wir dank Köter erst mal ne ganze Weile Ruhe.
18.45 Uhr: Schatzi bringt das
Grillfleisch und den obligatorischen Salat, ich schmeiße das Fegefeuer an. Gar nicht so leicht, aber mit Hilfe des Reservekanisters aus Stefans 3er geht s dann doch noch.
19.00 Uhr: Über dem ganzen
Wohngebiet schwebt eine einzige Qualmwolke. Alle grillen. Alle saufen. Die ersten gröhlen schon den
"Westerwald".
19.15 Uhr: Die erste Fuhre ist fast fertig. Nur noch ein Spritzer Bier auf
den Rost, hach, was duftet das lecker!
19.20 Uhr: Steffi hat ihr Bratwurst verdrückt und behauptet, sie sei satt...
Sie wischt ihre Fettfinger in der
Serviette ab und nippt an ihrem
Mineralwasser. Dumme Kuh.
Spielverderberin. Aber kein Wunder, seit einer Stunde hatte sie
Baguettestückchen in die
Knoblauchsauce gedippt und
ununterborchen geradezu orgiastisch "KÖSTLICH" geplärrt. Jetzt macht sie auf Diät. Egal, wir anderen fressen, was das Zeug hält.
21.25 Uhr: Das letzte Schnitzel ist vernichtet. Köter lutscht die letzte
Bratwurst. Mistblag Dennis ist
glücklicherweise eingeschlafen, ich hatte ihm ein Körnchen in seine Fanta gemischt. Zwei Reihenhäuser weiter prügelt sich der Mehmet mit einem alten Oppa. Ich serviere Kümmerling. Die Damen bleiben bei Feigling. Steffi nippt immer noch Mineralwasser. Immerhin hat sie in der Zwischenzeit ihre Bluse aufgeknöpft und die Titten hängen fast raus!
22.13 Uhr: Bier is alle (ich hatte
Manfred nicht einkalkuliert). Steffi muß ihr Wasser mal kurz beiseite stellen. Sie ist die einzige, die noch fahr-tüchtig ist und zur Tanke muss.
22.15 Uhr: Stefan holt Gitarre von drüben. Wir singen erst "Bolle" und
anschließend "Wir lagen vor
Madagaskar"
22.30 Uhr: Müssen kurzfristig auf härtere Sachen umsteigen, bis Steffi mit`m Bier zurück ist..
22.42 Uhr: Steffi is zurück.
Das Pülleken haben wir uns jetzt aber verdient!
22.57 Uhr: Manfred zeigt Popo.
Carmen filmt.
23.41 Uhr: Stefan kotzt in die
Fuchsien.
23.57 Uhr: Keine Lust mehr zum
Singen. Legen AC/DC s "Highway to Hell" auf und drehen Volume auf Max
00.02 Uhr: Wo zum Teufel sind meine Badeschlappen?
00.14 Uhr: Bollek fällt um.
00.36 Uhr: Die Polizei ist da.
Hauptmeister Karsunke (auch ein Griller!) und Oberkommisar
Böckwemser. Müssen AC/DC
ausmachen
01.48 Uhr: Die Polizei geht. Jetzt ist auch der Kümmerling alle (muß ihm
morgen meine Knöllchen bringen). Steffi fährt die ganz Bagage nach hause.
02.00 Uhr: Schatzi geht ins Bett, ich schleppe Manfred rüber in seinen
Vorgarten. Pinkelt in Sandkasten.
02.02 Uhr: Sind bei Manfred im
Partykeller, das Pülleken haben wir uns jetzt aber verdient!
02.34 Uhr: Wieder nach Hause.
Krabbel ins Bett, wecke Schatzi und frage: "Poppen??????"
Sohn: „Papa, kann ich Dich mal was fragen?“
Vater: „Klar, mein Junge.Was ist los?“
Sohn: „Papa, wie viel Geld verdienst du in der Stunde?”
Vater: „Nun, ich denke solche Dinge haben dich noch nicht zu
interessieren. Warum fragst du so was?
Sohn: „Ich möchte es einfach nur wissen. Bitte bitte, sag mir, wie viel du in der Stunde verdienst.“
Vater: „Na gut, wenn du es unbedingt wissen möchtest, Ich verdiene 50 Euro in der Stunde.“
Sohn: „Oh.“ (Er senkt den Kopf)
Sohn: „Papa, kannst du mir vielleicht 25 Euro leihen?“
Vater: „(äußerst verärgert) So so! Deshalb fragst du also. Du willst dir Geld von mir leihen, um dir irgendein dämliches Spielzeug oder anderen Blödsinn zu kaufen. So nicht mein Freund. Marschier in dein Zimmer und ab ins Bett! Du solltest mal
darüber nachdenken, wie egoistisch du eigentlich bist. Ich arbeite jeden Tag extrem hart und muss mir dann abends so dreiste Fragen anhören!“
Der kleine Junge geht still und leise in sein Zimmer und schließt die Tür.
Der Vater setzt sich erst mal hin, wird jedoch umso wütender, je mehr er über die Frage des Jungen nachdenkt.
„Wie durchtrieben mein Sohn nur ist! Stellt mir solche Fragen, nur um an Geld zu kommen!“
Über eine Stunde vergeht bis der Vater sich beruhigt hat und anfängt Nachzudenken.
„Vielleicht gibt es da wirklich etwas, dass mein Sohn dringend braucht. Er fragt sehr selten nach Geld.
Eigentlich hat er noch nie gefragt. Vielleicht braucht er die 25 Euro
tatsächlich. Vielleicht habe ich ihm Unrecht getan.“
Der Vater geht zum Zimmer des
kleinen Jungen, öffnet die Tür und betritt das Zimmer.
Vater: „Schläfst du schon,
Sohnemann?“
Sohn:„Nein, Papa, ich bin noch wach.“
Vater: „Schau mal, ich habe noch mal über alles nachgedacht. Vielleicht war ich tatsächlich ein bisschen zu streng zu dir. Es war ein langer Tag, eine Menge hat sich angestaut und du hast alles abbekommen. Hier sind die 25 Euro um die du mich gebeten hast. Es tut mir leid.“
Der kleine Junge lächelt.
Sohn: „Danke, Papi!”
Der kleine Junge greift unter sein Kopfkissen und holt ein paar weitere zerknitterte Euro-Scheine hervor. Der Vater sieht, dass der Junge unter seinem Kissen bereits Geld gebunkert hat und wird erneut wütend. Langsam und ruhig beginnt der kleine Junge das Geld zu zählen und schaut danach seinen Vater an.
Vater: „Warum zum Teufel fragst du nach Geld, wenn du schon welches hast?“
Sohn: „Weil ich noch nicht genug hatte. Jetzt aber reicht es!“
Sohn: “Papi, jetzt habe ich 50 Euro. Darf ich hierfür eine Stunde deiner Zeit kaufen? Bitte komme morgen früher von der Arbeit nach Hause. Ich möchte gerne mit dir zusammen Essen.“
Der Vater sinkt auf den Boden.
Er hat mit solch einer Antwort nicht gerechnet. Er ist erschüttert, gerührt, überwältigt. Er schließt seinen Sohn in die Arme, und bittet ihn um
Entschuldigung.
Dies ist nur eine kleine Geschichte über Vater und Sohn. Eine kleine Geschichte für all jene die in ihrem Leben so hart und lange arbeiten. Wir sollten nicht zulassen, dass uns in unserem turbulenten Leben, der Blick für das fehlt, was wirklich
wichtig ist. Die Menschen, die wir lieben.
Teilt diese Geschichte um noch mehr Menschen zum Nachdenken zu
bringen.
Letztens habe ich mich mal wieder mit meinen Freundinnen getroffen.
Ich versprach meinem Mann, dass ich um Punkt 24 Uhr wieder zu Hause sein würde. Aber wie das so ist,
zwischen Cocktails, Tanz und Flirt vergaß ich die Zeit. Ich kam erst um 3 Uhr morgens zu Hause an... und das komplett betrunken!
Als ich zur Tür hereinkam, fing gerade der Kuckuck an, dreimal "Kuckuck" zu rufen. Erschrocken stellte ich fest, dass der Kuckuck meinen Mann
aufwecken könnte, und fing an,
neunmal "Kuckuck" zu rufen....
Zufrieden und stolz, in meinem
Zustand noch einen so guten Einfall gehabt zu haben, begab ich mich ins Schlafzimmer. Ich legte mich ins Bett und war beruhigt dank meines schlauen Einfalls.
Am nächsten Morgen beim Frühstück fragte mich mein Mann, wann ich denn letzte Nacht zu Hause
angekommen sei. Ich sagte:
"Um Mitternacht, wie ich es dir
versprochen hatte!" Er sagte nichts weiter und wirkte auch nicht weiter misstrauisch. "Ja", dachte ich mir, "gerettet! Er hegt keine Zweifel an meiner Aussage!" Aber dann sagte er plötzlich: "Ach übrigens, ich denke, mit der Kuckucksuhr stimmt etwas nicht!" Zitternd fragte ich: "Ach so? Warum denn, mein Schatz?"
Und er antwortete: "Nun ja, gestern Nacht rief der Kuckuck dreimal
'Kuckuck', dann - ich kann es mir gar nicht erklären - schrie er auf
einmal 'Scheiße!' und dann rief er noch viermal 'Kuckuck'. Dann übergab er sich im Flur, rief weitere dreimal 'Kuckuck', lachte sich kaputt, rief erneut 'Kuckuck', rannte die Treppe hinauf, trat dabei der Katze auf den Schwanz, stolperte über den
Couchtisch, der unter dem Gewicht zerbrach, legte sich schließlich an meiner Seite ins Bett, und - begleitet von einem Furz - stöhnte er ein letztes 'Kuckuck', dann war Ruhe. Kannst ja mal beim Uhrmacher nachfragen, ob das noch zu reparieren ist!"
Fluggast des A600 musste dringend auf die Toilette, doch die Herrentoilette war besetzt. Die Stewardess erkannte seine Not und erlaubte ihm, die
Damentoilette zu benutzen, warnte ihn aber eindringlich, nicht die dort angebrachten Knöpfe
"WW", "WL", "PQ" und "ATE"
zu betätigen.
Doch die Neugierde des Herren war so groß, dass er doch den Knopf "WW" drückte.
Ein warmer Wasserschwall umspülte sein Hinterteil. Angenehm überrascht drückte er den Knopf "WL". Gleich darauf trocknete warme Luft seinen Hintern. Toller Service dachte er und drückte den Knopf "PQ"und eine Puderquaste puderte ihn mit dezent duftendem Puder ein.
Alle Achtung, die Mädels werden hier ja richtig verwöhnt!!
Entzückt drückte er den Knopf "ATE" und wachte Stunden später im
Krankenhaus auf. Erschreckt klingelte er nach einer Schwester und fragte, ob das Flugzeug abgestürzt sei.
Die Schwester erklärte ihm, er habe die Warnung der Stewardess nicht beachtet und den Knopf
"ATE= Automatischer Tampon
Entferner" gedrückt.
Sie wünschte ihm baldige Genesung und sein Penis läge unter seinem Kopfkissen!
Ein 11-jähriger Junge schlendert
durch die Gegend. Er schleift einen plattgefahrenen Frosch an einer
Schnur hinter sich her. Er bleibt an einer Bar stehen und sagt zur Chefin:
"Ich will Sex mit einem Mädchen. Ich weiß zwar, dass ich jung bin, aber ich habe viel Geld."
Die Frau lässt den Jungen rein und fragt: "Welches Mädchen möchtest du denn?"
Worauf der Junge antwortet:
"Ich will ein Mädchen mit einer
ansteckenden Krankheit."
Die Puffmutter gibt es nicht gerne zu, aber schließlich hat der Junge viel Geld.
"Dann musst du Nancy nehmen."
Der Junge rennt in das Zimmer von Nancy, wo er Sex mit ihr hat. Nach einer halben Stunde geht der Junge wieder. Er schleift immer noch den platten Frosch hinter sich her.
Die Puffmutter kann ihre Neugier nicht länger zurückhalten und fragt:
"Warum wolltest du gerade ein
Mädchen mit einer ansteckenden Krankheit haben?"
Darauf antwortet der Junge:
"Schau, wenn ich gleich nach Hause komme, dann bin ich ganz alleine mit der Babysitterin.
Ich weiß, dass sie kleine Jungs sehr gerne mag, darum wird sie Sex mit mir haben. So bekommt sie die
ansteckende Krankheit. Wenn mein Vater heute Abend die Babysitterin heimfährt, dann wird er - so wie ich ihn kenne - sicherlich im Auto noch eine Nummer mit ihr schieben.
Und wenn er dann nach Hause kommt, wird er auch noch meine Mutter
rannehmen. Und morgen wird es meine Mutter mal wieder mit dem Milchmann auf dem Küchentisch treiben. Und DAS ist der Arsch, der meinen Frosch plattgefahren hat!"
Im Wiener Kaffee-Haus:
„Hörns, Herr Ober, die Suppen, die Sie serviert haben, ist nicht richtig heiß, bittschön bringen Sie mir eine Neue!“
Der Ober zieht ab und bringt nach 5 Minuten eine neue Suppe, stellt sie auf den Tisch.
„Herr Ober, diese Suppe ist auch nicht heiß, bitte bringen Sie mir
endlich eine wirklich heiße Suppe!“
Völlig perplex und genervt zieht der Ober ab und kommt wenig später mit einem neuen dampfenden Teller an. Er bleibt am Tisch, um zu
beobachten, wie der Gast auf die dritte Suppe reagiert.
Der Gast bleibt völlig
entspannt, schaut die Suppe nicht einmal an und meint, ohne auch nur gekostet zu haben:
„Auch diese Suppe ist mir nicht heiß genug!“.
Völlig verzweifelt fragt der Ober:„Aber wie wollen Sie denn wissen, ob die Suppe zu kalt ist, wenn Sie sie nicht einmal gekostet haben?“
„Solange Sie beim Servieren Ihren rechten Daumen in der Suppe haben – Mein Herr -, ist mir die Suppe einfach nicht heiss genug!“……
Kommt sein Sohn abends zu seinem Vater und fragt: „Papa, was ist der Unterschied zwischen Theorie und Praxis?“
Der Vater Antwortet: „ Das ist ganz einfach Sohn, geh mal zu deiner
Schwester und frag sie, ob sie für 50.000 € mit einem fremden Mann ins Bett gehen würde!“
Gesagt getan, der Sohn rennt zu
seiner Schwester und fragt sie:
“würdest du für 50.000€ mit einem fremden Mann Sex haben?“
Die Schwester überlegt kurz, dann sagt sie: „ eigentlich nein, aber
50.000€ sind ne menge Geld, also würde ich es tun, ja!“
Der Sohn rennt aufgeregt zurück zu seinem Vater und berichtet ihm von der Antwort der Schwester. Nun schickt der Vater ihn mit der gleichen Frage, nur einer Summe von 100.000€ zu seiner Mutter. Der Sohn fragt nun seine Mutter, „Mama, würdest du mit einem fremden Mann Sex haben wenn er dir dafür 100.000€ gibt?!“ Die Mutter antwortet: „ Aber ich liebe doch deinen Vater, aber 100.000
könnten wir gut gebrauchen, und wenn dein Vater nie etwas davon erfährt dann würde ich es tun.“ Der Sohn geht sichtlich verwirrt zu seinem Vater zurück und fragt ihn: „ Papa, Mama würde es auch tun, aber was hat das mit meiner Frage zu Theorie und Praxis zu tun?“
Der Vater Antwortet: „Das ist doch ganz einfach mein Sohn, theoretisch wären wir jetzt 150.000€ reicher und praktisch haben wir zwei Nutten im Haus!“