Wenn ich eine Maske in der Öffentlichkeit trage, möchte ich, dass Du folgendes weißt:
Ich bin gebildet genug, um zu wissen, dass ich asymptomatisch sein könnte und dir trotzdem das Virus geben kann.
Nein, ich „lebe nicht in Angst“ vor dem Virus. Ich möchte nur Teil der Lösung sein, nicht Teil des Problems.
Ich habe nicht das Gefühl, dass die Regierung mich kontrolliert. Ich habe das Gefühl, dass ich als Erwachsener etwas zur Gesellschaft beitragen kann.
Die Welt dreht sich nicht um mich. Es geht nicht nur um mich.
Wenn wir alle mit Rücksicht auf andere Menschen leben könnten, wäre diese Welt ein viel besserer Ort.
Das Tragen einer Maske macht mich nicht schwach, ängstlich, dumm oder gar „kontrolliert“. Das macht mich rücksichtsvoll.
Masken tragen ist nicht politisch. Es ist Ausdruck von gesundem Menschenverstand in dieser schwierigen Zeit!
Spät abends, so gegen 22 Uhr, bemerkt ein Mann, dass er sehr hungrig ist. Bei ihm Zuhause gibt es nichts mehr zu Essen.
Sein Magen knurrt unaufhörlich.
Er ist wirklich sehr hungrig.
Der Mann lebt in einem kleinen abgelegenen Dorf, hat kein Auto und mit dem Fahrrad wäre es zu weit bis zur nächsten Tankstelle. Da fällt ihm ein, dass die Dorfkneipe noch offen hat und häufiger kleinere Gerichte serviert.
Er spaziert in die Kneipe und fragt, ob es noch etwas zu Essen gibt.
Die Wirtin entschuldigt sich und sagt, dass die Küche bereits geschlossen hat.
Verzweifelt setzt er sich hin, bemerkt dann aber, dass ein alter Mann am Nachbartisch einen Suppenteller mit Linsensuppe neben sich stehen hat, ohne diese zu essen.Er geht zum Tisch, an dem der Opa sitzt und fragt: „Essen Sie die Linsensuppe noch?“
Da sagt, der Opa: „Nö, ich habe keine Lust mehr die Suppe zu Essen.“
Der Mann zieht den Teller blitzartig zu sich und fängt an die Suppe schnell runter zu schlingen. Als er die Suppe ca. zur Hälfte ausgelöffelt hat, bemerkt er eine tote Maus in der Suppe und kotzt daraufhin direkt in den Teller.
Da sagt der Opa: „Tja, so weit bin ich auch gekommen!".