2 blonde Männer arbeiten für die Stadt-
-verwaltung.
Der eine gräbt ein Loch, der andere kommt gleich hinter ihm drein und füllt das Loch wieder zu. Sie arbeiten fanatisch den ganzen Tag ohne Pause, Loch graben - Loch füllen.
Ein Passant, der zum faszinierten Zuschauer wird, nimmt sich schließlich ein Herz und fragt den "Lochgräber": "Ich finde das ja fantastisch, diese Anstrengung und Begeisterung, die sie in ihren Job investieren. Aber sagen sie mal, wozu das alles? Sie graben und ihr Partner schüttet wieder zu?"
Der Lochgräber wischt sich den Schweiß von der Stirn, seufzt und sagt schließlich: "Normal sind wir zu dritt, aber unser Kollege, der die Bäume pflanzt, ist heute leider krank!"
Zwei Männer arbeiten für die
Stadtverwaltung.
Der eine gräbt ein Loch und der andere schüttet es kurz danach wieder zu. Sie arbeiten fanatisch den ganzen Tag ohne Pause.
Loch graben, Loch füllen.
Ein Passant, der zum faszinierten Zuschauer wird, nimmt sich schliesslich ein Herz und fragt den Lochgräber: "Ich finde das ja fantastisch - diese Anstrengung und Begeisterung, die Sie in Ihren Job investieren.
Aber sagen Sie mal, wozu graben Sie ständig Löcher, wenn Ihr Partner diese gleich wieder zuschüttet?"
Der Lochgräber wischt sich den Schweiss von der Stirn, seufzt und sagt schliesslich: "Normal sind wir zu Dritt, aber unser Kollege, der die Bäume pflanzt, ist heute krank!"
Am ersten Tag nach seiner Scheidung, packte er traurig seine Sachen in Kartons, Kisten und Koffer.
Am zweiten Tag kam die Umzugsfirma und holte seine Sachen ab.
Am dritten Tag setzte er sich zum letzten Mal an seinen schönen Esszimmertisch, hörte sich sanfte Hintergrundmusik an und machte es sich mit einem Kilo Shrimps, einer Dose Kaviar, drei Dosen Sardinen und einer Flasche Schampus noch mal gemütlich.
Als er fertig war, ging er in jedes einzelne Zimmer, tauchte halb angebissene Shrimps in Kaviar und stopfte sie zusammen mit einigen Sardinen in das Rohr der Gardinenstange.
Dann säuberte er die Küche und ging aus dem Haus.
Am vierten Tag kam seine Exfrau mit ihrem neuen Freund zurück, und alles war eine einzige Glückseligkeit.
Dann fing das Haus langsam an zu stinken.
Sie versuchten alles. Reinigen, wischen, lüften. Die Teppiche wurden dampfgereinigt. Sogar nach toten Nagetieren haben sie gesucht. Duft wurde versprüht, Lufterfrischer wurden überall aufgehängt. Der Kammerjäger legte Mausefallen aus. Behälter mit giftigem Zeug wurden aufgestellt, um irgendwelches Ungeziefer zu killen.
Während dieser Zeit waren die beide in ein Hotel gezogen. Letzen Endes haben sie sogar den Teppichboden rausgerissen. Nichts hat funktioniert. Inzwischen blieben die Freunde weg und auch sonst kam kein Besuch mehr.
Die Handwerker weigerten sich im Haus zu arbeiten und die Putzfrau hatte auch gekündigt.
Schließlich hielten sie den Gestank nicht mehr aus und beschlossen das Haus zu verkaufen. Als sie nach einem Monat keinen Käufer fanden, halbierten sie den Preis, aber auch das half nicht. Sie fanden einfach keinen Käufer für das stinkende Haus. Inzwischen weigerten sich sogar die Makler und riefen schon gar nicht mehr zurück.
Schließlich, wollten sie nicht noch länger auf einen Käufer warten, gingen zur Bank und nahmen einen Kredit auf, um eine neue Bleibe zu kaufen.
Dann rief er seine Exfrau an und fragte, wie es denn so läuft. Sie erzählte ihm den Alptraum vom stinkenden Haus. Er hörte höflich zu und sagte dann, dass er sein altes Zuhause so schrecklich vermisse und bereit wäre das Haus für einen günstigen Preis zu übernehmen, wenn sie dagegen seine Unterhaltsver-
-pflichtung reduziere.
In der Annahme, dass er keine Ahnung hatte, wie schlimm der Gestank wirklich war, einigten sie sich bei einem Zehntel des Preises, was das Haus wirklich wert war. Sie bestand natürlich darauf alles sofort abzuwickeln.
Er war einverstanden und innerhalb von zwei Stunden hatten sie den ganzen Papierkram beim Notar erledigt.
Eine Woche später guckte er seiner Exfrau und ihrem Freund amüsiert zu, wie die Umzugsfirma ihre Sachen abholte und ins neue Haus brachte. Sogar die Gardinenstangen haben sie mitgenommen!
Am ersten Tag nach seiner Scheidung, packte er traurig seine Sachen in Kartons, Kisten und Koffer.
Am zweiten Tag kam die Umzugsfirma und holte seine Sachen ab.
Am dritten Tag setzte er sich zum letzten Mal an seinen schönen Esszimmertisch, hörte sich sanfte Hintergrundmusik an und machte es sich mit einem Kilo Shrimps, einer Dose Kaviar, drei Dosen Sardinen und einer Flasche Schampus noch mal gemütlich.
Als er fertig war, ging er in jedes einzelne Zimmer, tauchte halb angebissene Shrimps in Kaviar und stopfte sie zusammen mit einigen Sardinen in das Rohr der Gardinenstange.
Dann säuberte er die Küche und ging aus dem Haus.
Am vierten Tag kam seine Exfrau mit ihrem neuen Freund zurück, und alles war eine einzige Glückseligkeit.
Dann fing das Haus langsam an zu stinken.
Sie versuchten alles. Reinigen, wischen, lüften. Die Teppiche wurden dampfgereinigt. Sogar nach toten Nagetieren haben sie gesucht. Duft wurde versprüht, Lufterfrischer wurden überall aufgehängt. Der Kammerjäger legte Mausefallen aus. Behälter mit giftigem Zeug wurden aufgestellt, um irgendwelches Ungeziefer zu killen.
Während dieser Zeit waren die beide in ein Hotel gezogen. Letzen Endes haben sie sogar den Teppichboden rausgerissen. Nichts hat funktioniert. Inzwischen blieben die Freunde weg und auch sonst kam kein Besuch mehr.
Die Handwerker weigerten sich im Haus zu arbeiten und die Putzfrau hatte auch gekündigt.
Schließlich hielten sie den Gestank nicht mehr aus und beschlossen das Haus zu verkaufen. Als sie nach einem Monat keinen Käufer fanden, halbierten sie den Preis, aber auch das half nicht. Sie fanden einfach keinen Käufer für das stinkende Haus. Inzwischen weigerten sich sogar die Makler und riefen schon gar nicht mehr zurück.
Schließlich, wollten sie nicht noch länger auf einen Käufer warten, gingen zur Bank und nahmen einen Kredit auf, um eine neue Bleibe zu kaufen.
Dann rief er seine Exfrau an und fragte, wie es denn so läuft. Sie erzählte ihm den Alptraum vom stinkenden Haus. Er hörte höflich zu und sagte dann, dass er sein altes Zuhause so schrecklich vermisse und bereit wäre das Haus für einen günstigen Preis zu übernehmen, wenn sie dagegen seine Unterhaltsver-
-pflichtung reduziere.
In der Annahme, dass er keine Ahnung hatte, wie schlimm der Gestank wirklich war, einigten sie sich bei einem Zehntel des Preises, was das Haus wirklich wert war. Sie bestand natürlich darauf alles sofort abzuwickeln.
Er war einverstanden und innerhalb von zwei Stunden hatten sie den ganzen Papierkram beim Notar erledigt.
Eine Woche später guckte er seiner Exfrau und ihrem Freund amüsiert zu, wie die Umzugsfirma ihre Sachen abholte und ins neue Haus brachte. Sogar die Gardinenstangen haben sie mitgenommen!
A: "Du hast 500 Backsteine im Flugzeug und wirfst einen raus, wie viele hast du dann noch?"
B: "Einfach, 499."
A: "Richtig, gut. Wie viele Schritte brauchst du, um eine Giraffe in einen Kühlschrank zu stecken?"
B: "Auch einfach. 3 Schritte: Kühlschrank auf, Giraffe rein, Tür zu."
A: "Wieder richtig. Und wie viele Schritte brauchst du, um einen Elefanten in den Kühlschrank zu stecken?" B: "Ist doch easy. 4 Schritte: Kühlschrank auf, Giraffe raus, Elefant rein, Tür zu."
A: "Du bist echt schlau. Der Löwe veranstal-
-tet eine Versammlung. Alle Tiere sind da, außer einem. Welches fehlt?"
B: "Haha, der Elefant. Der ist noch im Kühlschrank."
A: "Du bist clever, nur noch eine Frage: Du musst einen Fluss im Dschungel überqueren, den allerdings Krokodile benutzen. Was machst du?"
B: "Das ist auch wieder leicht. Du springst rein und schwimmst durch, die Krokodile sind auf der Versammlung...."
A: "Gut, du springst in den Fluss und schwimmst los. Du bist tot, wie ist das passiert?"
B: "Hähhh??..."
A: "Du wurdest von einem Backstein (schon vergessen?) erschlagen... ;)"
Ein Ingenieur ist lange Zeit über arbeitslos und beschließt nun eine medizinische Praxis zu eröffnen. Er hängt ein Schild an die Eingangstür mit folgender Aufschrift:
"Für 500 Euro garantiere ich Ihnen, Ihre Krankheit zu heilen. Falls es mir nicht gelingen sollte, bekommen Sie 1000 Euro."
Ein studierter Arzt denkt sich, dass es ein leichtes sei, hier 1000 Euro zu verdienen und besucht deshalb die neu eröffnete Praxis.
Arzt: "Ich habe meinen Geschmackssinn verloren."
Ingenieur: "Schwester, bringen Sie mir bitte die Medizin aus der Schachtel mit der Aufschrift "22" und verabreichen Sie unserem Patienten 3 Tropfen davon."
Die Schwester tut wie ihr befohlen.
Arzt: "Pfui, das ist ja Benzin!"
Ingenieur:" Herzlichen Glückwunsch Sie haben Ihren Geschmackssinn zurück. Das macht dann 500 Euro."
Der Arzt ist verärgert, bezahlt die 500 Euro und verlässt die Praxis. Nach ein paar Tagen kommt er wieder.
Arzt: "Ich habe mein Gedächnis verloren. Ich kann mich an nichts mehr erinnern."
Ingenieur: "Schwester, bringen Sie mir bitte die Medizin aus der Schachtel mit der Aufschrift "22" und verabreichen Sie unserem Patienten 3 Tropfen davon."
Arzt:" 22? Das ist doch Benzin!"
Ingenieur: "Herzlichen Glückwunsch! Sie haben Ihr Gedächnis wiedererlangt. Das macht dann 500 Euro."
Der Arzt bezahlt zähneknirschend und verlässt die Praxis.
Ein paar Tage später kommt er wieder, fest entschlossen sein verlorenes Geld zurückzubekommen.
Arzt: "Meine Sehkraft hat stark nach-
-gelassen. Ich erkenne nur noch Umrisse!"
Ingenieur: "Nun, dafür habe ich leider kein geeignetes Medikament.
Sie bekommen deshalb, wie versprochen die 1000Euro."
Er reicht ihm zwei 5 Euro Scheine.
Arzt: "Moment, das sind doch nur 10 Euro!"
Igenieur: "Herzlichen Glückwunsch! Sie haben Ihr Sehvermögen wieder. Das macht dann 500 Euro.