Vor einer Bäckerei in Trstenik, Serbien, fand ein einsamer Straßenhund auf eine traurige Weise ein bisschen Nähe.
Er stellte sich immer genau an die Stelle, an der sich der Arm einer mechanischen Werbefigur bewegte. Jedes Mal strich dieser kalte Metallarm sanft über seinen Kopf – fast so, als würde ihn jemand streicheln.
Tag für Tag kam der Hund zurück. Für ihn war diese Maschine offenbar das Einzige, das sich wie Zuneigung anfühlte.
Ein Passant filmte den Moment, und das Video verbreitete sich schnell im Internet. Schließlich sah es auch die Tierschützerin Nina Pinter. Sie fuhr mehrere Stunden, um den Hund zu suchen.
Mit viel Geduld gewann sie sein Vertrauen und brachte ihn in Sicherheit.
Später bekam er den Namen Hogar. Heute muss er sich nicht mehr von einer Maschine „trösten“ lassen.
Er hat echte Hände, die ihn streicheln, einen warmen Platz zum Schlafen – und Menschen, die ihn wirklich lieben.
Stasi-Chef Mielke ist stinksauer.
Er hat die ersten beiden Folgen von Raumschiff Enterprise im Westfernsehen angeschaut und ist auf dem
Weg zur Dienststelle.
"So ein Scheiß", brummelt er vor sich hin. "Das muss irgendwie unterbunden werden. Der Weltraum, unendliche Weiten – das ist ja direkt ein Aufruf zur Flucht."
Er steht vor der Tür des Ministeriums, und der neue Wachmann lässt ihn nicht hinein, weil der Stasi-Chef seinen Dienstausweis nicht dabeihat.
"Aber Sie müssen mich doch erkennen, ich bin doch der Mielke!", sagt er. Noch nie zuvor musste er seinen Dienstausweis vorzeigen.
Darauf der Wachmann: "Wenn Sie der Mielke sind, bin ich Captain Kirk."
Mielke bekommt einen dicken Hals, geht zu seinem Dienstwagen, kramt seinen Ausweis aus dem Handschuhfach und erscheint mit tierischer Wut im Bauch wieder an der Tür.
"Sehen Sie jetzt, dass ich der Mielke bin? Haben Sie den Hauch einer Ahnung, was ich nun mit Ihnen machen werde?"
Der Wachmann nimmt ein Päckchen aus seiner Hemdtasche, zieht eine Zigarette halb heraus und spricht ganz leise: "Scotty, beam mich rauf! Ich glaube, es gibt hier gleich
furchtbaren Ärger."