Habe folgendes Problem. Kann mir hier jemand helfen?
Suche ein Koch-/Backbuch dessen Beschreibungen klar verständlich sind.
Bisher habe ich nur aus Dosen oder Tüten gekocht. Ist einfach und geht schnell. Man hat ja wenig Zeit.
Wollte meinen Kindern und mir mal etwas Gutes tun. Also habe ich mir ein Koch/Backbuch zu gelegt.
Aber Leute! Das ist ja so etwas von
kompliziert!
Als erstes steht da drin: "Man nehme...."
Aber woher, das schreiben die nicht!
Dann steht drin: "Schrecken sie die Nudeln ab."
Okay, ich Licht ausgemacht, mir ne Sturmhaube über den Kopf gezogen, mich von hinten angeschlichen und...
huuuuuh!
Was ist passiert? NIX! Die sind absolut schreck resitent.
Dann wollte ich die Sauce machen. Steht in dem Buch: "Jetzt binden Sie die Sauce!"
Ich habe mir eine Schnur genommen. Habt ihr schonmal ne Sauce gebunden? Stundenlang habe ich es probiert, es ging einfach nicht!
Das Verrückteste aber kommt jetzt:
Da steht schwarz auf weiß: "Schwitzen sie 50g Mehl an."
Ich also gleich los. Wollmütze, Schal, Winterstiefel, dicke Jacke an. Dann bin ich gerannt bis kurz vorm umfallen. Ich sag's euch Leute...lauter Wasser habe ich geschwitzt, aber kein Gramm Mehl!
Na gut habe ich gedacht, das war dann bestimmt ein Druckfehler.
Als nächstes wollte ich einen Kuchen backen für einen Freund.
Steht in dem Buch: "Schlagen Sie die Eier!"
Ich war soo erschrocken! Das geht ja gar nicht!
Das ist ja so brutal, das er an dem Kuchen bestimmt keine Freude mehr hat.
Und dann schreiben die noch ganz rotzfrech:
Heben Sie die Eier unter den Teig!
Hä!? Haben die eigentlich ne Ahnung was das für eine Sauerei gibt!?
Mir wurde das alles langsam zu blöde und wollte etwas Einfaches probieren. Plätzchen! Ja Plätzchen sind gut.
Ich muss euch aber sagen, bei diesen Rezepten sind die in dem Buch nu wirklich zu weit gegangen.
Da steht doch wortwörtlich:
"Setzen sie kleine Häufchen auf das Blech!"
Jetzt mal ehrlich! Wer zum Teufel soll das dann nachher noch essen!?
Ein Dieb, der Bundespräsident und ein Mitarbeiter des Finanzamtes kommen in die Hölle.
Der Teufel fragt sie, ob sie noch jemanden anrufen möchten.
Der Dieb antwortet: "Ja, ich würde gern noch meine Freunde anrufen, die mir beim letzten Einbruch geholfen haben."
"OK", antwortet der Teufel, "hier unten in der Hölle wird jede Minute, die man nach oben telefoniert, mit 1 Tag Fegefeuer abgerechnet!" Das ist dem Dieb egal, er ruft seine Kumpanen an und gibt nach 30 Minuten das Telefon wieder ab.
"Alles klar, das macht 30 Tage Fegefeuer", gibt der Teufel noch an den Dieb weiter.
Der Präsident möchte ebenfalls telefonie-
-ren. Er ruft seine Frau, seine Kinder und seine Minister an und gibt nach etwa 60 Minuten das Telefon zurück. "Du kennst die Regeln, also 60 Tage Fegefeuer für Dich", entgegnet der Teufel dem Präsidenten.
Der Mitarbeiter des Finanzamtes sagt daraufhin: "Ich muss noch meine Kollegen anrufen, Anweisungen zum Bearbeitungs-
-stand durchgeben, 250 Erklärungen und 34 Einsprüche umverteilen, die Hinweisfälle zur Pendlerpauschale erläutern, die Statistik dem FinMin durchgeben, Informationen zu den Systemen Elster und Konsens weiterleiten, Sesam und Steubel einrichten, die Gleich-
-stellungsbeauftragte informieren und meinen Kollegen die neusten Änderun-
-gen in der "FEin"-Bearbeitung und zur Bedarfsbewertung erläutern.
Außerdem müssen 17.000 Kontrollmit-
-teilungen für Rentner verteilt werden und die Einsprüche bezüglich des Solidari-
-tätszuschlags müssen abgearbeitet werden. Jemand muss außerdem dem Verfassungsgericht mal Dampf machen".
Er nimmt also das Telefon und telefoniert. 1 Stunde, 2 Stunden, 3 Stunden. Nach 12 Stunden gibt er das Telefon ab.
Daraufhin sagt der Teufel: "OK, du kannst gehen."
Der Dieb und der Präsident sind entsetzt: "Warum darf er gehen, er hat für mindestens 2 Jahre Fegefeuer telefoniert?!?!"
Darauf der Teufel: "Anrufe von Hölle zu Hölle sind gebührenfrei."
Die Schweiz spielt bei der EM gegen Deutschland.
Der deutsche Trainer und seine Spieler unterhalten sich vor dem Match in der Umkleidekabine:
"Hört zu Jungs, ich weiß, die Schweizer sind schlecht.", erklärt der Trainer.
"Aber wir müssen gegen sie spielen, da ist nichts zu machen..."
"Ich mache Euch einen Vorschlag", sagt Jens Lehmann, "ihr geht alle in eine Bar und ich spiele allein gegen sie. Was meint ihr dazu?"
"Klingt vernünftig!", antworten der Teamchef und die anderen Spieler und gehen in eine Kneipe auf ein Bier und spielen Billard.
Nach gut einer Stunde erinnert sich Michael Ballack, dass ja das Spiel läuft und schaltet den Fernseher an:
Deutschland 1 (Lehmann 10. Min.) - Schweiz 0 zeigt die Anzeigetafel.
Zufrieden widmen sie sich wieder ihrem Billardspiel und dem Bier für eine weitere Stunde, bevor sie sich das Endresultat betrachten.
Die Anzeigetafel zeigt: Deutschland 1 (Lehmann 10. Min.) - Schweiz 1 (Frei 89. Min.)
"Scheisse!" schreien alle Spieler und rennen entsetzt ins Stadion zurück, wo sie Jens Lehmann in der Kabine sitzen sehen, das Gesicht in den Händen vergraben.
"Was zum Teufel ist passiert, Jens?" schreit der Teamchef.
"Sorry Freunde", antwortet Lehmann, "aber dieser verdammte Schiedsrichter hat mich in der 11. Minute vom Platz gestellt!"
Neulich im Aldi:
Eine sehr lautstarke, unattraktive,
ungepflegte Frau ging mit ihren beiden herumschreienden Kindern durch die Regale bei Aldi.
Die Dame an der Kasse sagte freundlich: ...... "Guten Morgen und herzlich willkommen bei Aldi. Nette Kinder, die Sie da ...... haben. Sind das Zwillinge?"
Die Frau hörte auf zu schreien und pöbelte die freundliche Kassiererin an: "Verdammt, nein, das sind keine Zwillinge. Der Große ist 9, die Kleine 7. Warum zum Teufel glaubst du blöde Kuh, dass es Zwillinge sind? Bist du blind, oder einfach nur saudumm?"
"Gnädige Frau, ich bin weder blind noch dumm," erwiderte die Kassiererin.
"Ich konnte nur einfach nicht glauben, dass es jemanden gibt, der Sie zweimal bummst."