Eine Lehrerin beschließt die Intelligenz ihrer Schüler zu testen.
Sie fragt Hänschen: "Wenn auf einem Zaun zwei Vögel sitzen, und ich schieße zweimal, wie viele sind dann tot?"
Hänschen: "Einer."
Die Lehrerin ist enttäuscht und fragt Hänschen noch einmal: "Wenn auf einem Zaun zwei Vögel sitzen, und ich schieße zweimal, wie viele sind dann tot?"
Hänschen: "Einer."
Die Lehrerin ist völlig verwirrt und fragt Hänschen: "Bitte erkläre mir, wie Du auf diese Idee kommst, daß bei zwei Schüssen nur ein Vogel getroffen wird?"
Hänschen: "Ganz einfach, weil der andere nach dem ersten Schuß davonfliegt!"
Meint de Lehrerin: "Phantastisch, ich mag die Art wie du denkst."
Meint Hänschen: "Da hätte ich aber auch eine Frage an sie, Frau Lehrerin. Drei Damen sitzen im Eissalon, eine leckt ihr Eis, die zweite beißt ihr Eis und die dritte saugt an ihrem Eis.
Welche der Frauen ist verheiratet?"
Die Lehrerin errötet und meint dann ganz leise: "Ich glaube, die, die am Eis saugt."
Meint Hänschen: "Nein, es ist die, die einen Ehering trägt. Aber ich mag die Art, wie sie denken."
Bei einem Weinhändler ist der "Verkoster" gestorben und er sucht eine neue
Arbeitskraft.
Ein Alkoholiker, dreckig und ungepflegt, stellt sich vor.
Der Weinhändler überlegt, wie er den wohl wieder los wird.
... Er gibt ihm ein Glas Wein zum Testen.
Der Alkoholiker sagt:
"Muskat, 3 Jahre alt, gereift in großen Fässern, keine gute Qualität".
"Stimmt," sagt der Chef.
Noch ein Glas.... "Das ist ein Cabernet, 8 Jahre alt, gereift bei 8 Grad, braucht noch 3 Jahre bis er super schmeckt!"
"Korrekt."
Das dritte Glas... "Das ist ein Pinot Blanc Champagne, sehr exklusive!", sagt der Penner.
Der Chef ist überrascht, kann es gar nicht glauben.
Er wirft seiner jungen Sekretärin einen Blick zu.
Sie verlässt das Zimmer und kommt mit einem Glas Urin wieder.
Der Penner probiert und sagt:
"Sie ist blond, 26 Jahre alt, im 3. Monat schwanger.
Und wenn ich diesen Job hier nicht kriege, erzähle ich jedem, wer der Vater ist!”
Der Gemeindeälteste geht zum Pfarrer, weil er seinen Krückstock vermisst.
„Feiner Kerl“, denkt er sich, „der kann mir bestimmt helfen.“
Und so erzählt er ihm, dass er bei sich zu Hause mit seiner Frau, der Familie und Freunden eine Art Hausgottesdienst gefeiert hatte. Seitdem ist sein Krückstock weg.
„Pass auf“, sagt der Pfarrer, „das ist gar kein Problem. Du lädst einfach genau dieselben Leute noch einmal zu euch ein. Dann liest Du laut die zehn Gebote vor. Und beim Gebot „Du sollst nicht stehlen“ schaust Du in die Runde, und wer am Unschuldigsten aussieht, genau der hat Deinen Krückstock geklaut.“
Ein paar Wochen später trifft der Pfarrer den Gemeindeältesten wieder mit seinem Krückstock: „Und, jetzt erzähl schon, wer hat ihn geklaut?“
„Ach, Pfarrer“, sagt er, „war das peinlich. Pass auf, ich hab also alles so gemacht, wie Du gesagt hast. Hab dann die 10 Gebote vorgelesen. Und als ich beim Gebot „Du sollst nicht ehebrechen“ angekommen bin, fiel mir doch tatsächlich ein, wo ich den Krückstock vergessen habe.“