Sie hieß Stephanie St. Clair – und als ein berüchtigter Gangster ihr Geschäft in Harlem übernehmen wollte, ist sie nicht ausgewichen. Sie hat Widerstand geleistet. Als junge Einwanderin aus Guadeloupe kam sie nach New York und baute in Harlem ein eigenes "Policy"-System auf – ein Zahlen-Spiel, das für viele Schwarze Arbeiter damals auch deshalb wichtig war, weil Banken sie oft ausschlossen. St. Clair machte daraus ein straff organisiertes Geschäft, schuf Jobs, unterstützte die Nachbarschaft und verdiente damit in harten Zeiten enorm viel Geld. Nach dem Ende der Prohibition versuchten weiße Mafia-Strukturen, dieses Geschäft zu kontrollieren. Besonders Arthur "Dutch Schultz" ging brutal vor: Drohungen, Gewalt, Einschüchterung. Viele gaben nach. St. Clair nicht. Sie setzte auf Schutz durch eigene Leute – aber ihr stärkstes Mittel war Öffentlichkeit. Sie nutzte Anzeigen und Zeitungen, klagte Korruption an, nannte Beamte, die sich kaufen ließen, und brachte so das System ins Wanken, das Schultz deckte. Es kam zu Ermittlungen und Konsequenzen gegen Polizisten – und Harlem erlebte einen regelrechten Krieg um das Geschäft. Am Ende musste sie die Kontrolle abgeben, aber sie hat sich nie unterworfen. Und als Schultz später erschossen wurde und im Sterben lag, schickte sie ihm ein Telegramm mit einem Satz, der zum legendären Schlusspunkt wurde: "Wie du säst, so wirst du ernten." Ihre Geschichte ist deshalb so stark, weil sie zeigt: Macht ist nicht nur Gewalt. Manchmal ist Macht auch Mut, Intelligenz und die Weigerung, sich kleinmachen zu lassen – selbst in einer Welt, die von Männern mit Waffen regiert wird.

Ich könnte an dieser Stelle vieles zum Hergang der nun bedauerlicherweise abgesagten RTL 2 Wendler Doku Soap sagen, aber ich habe mich vorerst entschieden keine Details zu Absprachen oder Vertragswerke zu erläutern. Zunächst möchte mich an dieser Stelle aber auf das wesentliche konzentrieren: Warum verwehrt man mir die Rehabilitierung, die Möglichkeit mich für vieles Ausgesprochene zu entschuldigen? Ich kann nicht glauben, dass es in Deutschland so viele gehässige Denunzianten geben soll. Menschen die sich nur das aller schlechteste für mich und meine liebe schwangere Frau Laura wünschen. Was habe ich denn so schlimmes getan? Ich habe mich für die Meinungsfreiheit und Grundrechte aller Menschen eingesetzt und vor den nicht nebenwirkungsfreien Corona Spritzen gewarnt. Ich musste über Telegram aufklären, da bei den anderen sozialen Medien knallharte Zensur betrieben wurde. Als Folge daraus, wurde ich medial auf's äußerste Denunziert und sogar als Antisemit gebrandmarkt! Mit einem angeblichen KZ Vergleich der keiner war! Ja ich war leichtsinnig, KRISEN ZENTRUM abzukürzen. Ich verurteile JEDE Form des Rassismus und Antisemitismus! Jeder der mich kennt weiß das auch! ) Es ist Zeit für Versöhnung. Auf beiden Seiten der gespaltenen Gesellschaft wurden Fehler gemacht. Auch ich bin über das Ziel hinaus geschossen. Wir wissen jetzt, dass viele Corona Maßnahmen falsch waren, Ich weiß jetzt, dass viele Vorwürfe falsch waren. Aber ein Anfang wäre die Aussprache. Ich strecke meine Hand aus und glaube noch immer fest an den Dialog und an Versöhnung.

Ads