Das Telefon läutet und die Hausfrau meldet sich:
"Ja bitte ?"
"Guten Tag Frau Müller, hier spricht Dr. Braun vom Sankt Agnes
Laboratorium. Wir haben gestern die Blutprobe Ihres Gatten von Ihrem Hausarzt erhalten und haben jetzt insofern ein Problem, als wir
gleichzeitig eine Blutprobe von einem anderen Herrn Müller erhalten haben und wir jetzt nicht mehr wissen,
welches die Blutprobe Ihres Gatten ist. Das eine Untersuchungsergebnis ist sehr schlecht, das andere
ebenfalls !"
"Was meinen Sie damit ?" fragt Frau Müller, sichtlich nervös.
"Nun, das eine Testergebnis ergab ein positives Resultat für Alzheimer und der andere Test ein positives Ergebnis für Aids. Wir können Ihnen aber leider nicht sagen, welches
Testergebnis zu Ihrem Gatten gehört!"
"Ja, kann man denn den Test nicht nochmals machen ?" fragte Frau Müller.
"Ja, das könnte man prinzipiell schon machen, aber die Krankenkasse ist nicht bereit, diesen sehr teuren Test zweimal zu bezahlen!"
"Um Gottes Willen, was soll ich denn jetzt nur machen?"
"Der Chefarzt der Kasse empfiehlt Ihnen, Ihren Mann irgendwo, mitten in der Stadt auszusetzen!"
"Ja und ??"
"Falls er sich ein Taxi nimmt und wieder nach Hause findet, sollten Sie nicht mehr mit ihm schlafen."
Beim Bezahlen an der Kasse im
Supermarkt schlägt die Kassiererin der vor mir bezahlenden alten Dame vor, sie möge doch beim nächsten Einkauf ihre Einkaufstasche
mitbringen, denn Plastiktüten seien schlecht für die Umwelt. „Da haben Sie Recht“ entschuldigt sich die alte Dame „doch leider war ich in Eile und habe meine Einkaufstasche
entgegen meiner Gewohnheit zu
Hause vergessen".
Die junge Frau erwidert: „Ja wissen sie, unser Problem ist nämlich, dass Ihre Generation sich keine Gedanken darüber gemacht hat, in welch
schlechtem Zustand sie die Umwelt uns und den zukünftigen
Generationen hinterlässt.
Umweltschutz ist sicherlich ein
Fremdwort für Sie".
„Das stimmt. Unsere Generation
kannte keinen Umweltschutz – war auch gar nicht nötig, denn Sprudel- und Bierflaschen gaben wir an den Laden zurück in dem wir sie gekauft hatten. Von dort gingen sie an den Hersteller, der die Flaschen wusch, sterilisierte und auffüllte, so dass jede Flasche unzählige Male benutzt wurde. Die Milch holten wir beim Milchhändler in unserer eigenen
Milchkanne ab. Aber Umweltschutz kannten wir nicht.
Für unsere Gemüseeinkäufe
benutzten wir Einkaufsnetze, für den Resteinkauf unsere Einkaufstaschen. Vergaßen wir sie, so packte uns der Händler den Einkauf in braune
Papiertüten, die wir zu Hause für viele Zwecke weiter verwendeten, z.B. zum Einpacken der Schulbücher, die uns von der Schule unter der
Auflage, dass wir sie gut behandeln, kostenlos zur Verfügung gestellt
wurden. Nach Beendigung des
Schuljahres wurden sie wieder
eingesammelt und in gutem Zustand an den nachfolgenden Jahrgang
weiter gereicht. Aber Umweltschutz kannten wir nicht.
Wir stiegen Treppen hoch, denn
Aufzüge oder Rolltreppen gab es nicht so wie heute in jedem Kaufhaus oder Bürogebäude. Wir gingen zu Fuß die paar Schritte zum nächsten Lebensmittelgeschäft und benutzten dazu keinen 300 PS starken
Geländewagen. Sie haben Recht, Umweltschutz kannten wir nicht.
Damals wuschen wir die Babywindeln, weil es keine Einwegwindeln gab. Wir trockneten die Wäsche nicht in einem Strom fressenden Trockner, sondern mit Wind- und Solarenergie auf der Wäscheleine aus Hanf. Die Kleidung der Kinder ging stets an die jüngeren Geschwister, denn
immer neue Kinderkleidung konnten wir uns nicht leisten.
Aber Umweltschutz kannten wir nicht.
Im Haus hatten wir ein einziges Radio und später einen kleinen Fernseher mit einem Bildschirm in
Taschentuchgröße. In der Küche gab es keine elektrischen Maschinen. Alles wurde von Hand geschnitten, geraspelt, geschält.
Als Polstermaterial für Päckchen oder Pakete benutzten wir alte Zeitungen, kein Styropor oder Plastikblasen. Der Rasenmäher wurde mit der Hand geschoben, machte keinen Krach und keinen Gestank. Das war unser Fitnesstraining, weshalb wir keine Fitnessstudios mit elektrischen
Laufbändern und anderem Energie fressenden Unsinn benötigten.
Aber Umweltschutz kannten wir nicht.
Das Wasser tranken wir aus der
Leitung und benötigten dazu keine Plastiktasse oder Plastikflasche.
Unsere leeren Schreibfüller wurden wieder mit Tinte gefüllt, anstatt neue zu kaufen. Papier wurde beidseitig beschrieben. Stumpfe Rasierklingen wurden ersetzt, und nicht gleich ein neuer Rasierapparat gekauft. Aber Umweltschutz kannten wir nicht.
Damals fuhren unsere Kinder mit dem Bus, der Straßenbahn, dem
Fahrrad oder gingen zu Fuß zur
Schule. Einen 24-stündigen
Taxiservice der Mutter mit dem 50.000 EUR teuerem Auto gab es nicht.
Aber Umweltschutz kannten wir nicht.
In jedem Zimmer gab es eine
Steckdose und keine
Steckdosenleisten für unzählige
Stromfresser, und wir benötigten auch kein von einem 35.000 Kilometer entfernten Satelliten gesteuertes
System, um die nächste Imbissbude zu finden. Jedoch Umweltschutz
kannten wir nicht.
Aber bedenken Sie: Es ist traurig, wenn die junge Generation sich
darüber beklagt, wie
verschwenderisch wir Alten gelebt haben, nur weil wir keinen
Umweltschutz kannten? Glaubt sie wirklich, wir Alten benötigen eine Belehrung von euch Grünschnäbeln? Und dann auch von einem Mädchen,
das mir noch nicht einmal das
Wechselgeld heraus geben kann, ohne die elektronische Kasse zu
befragen.
Beim Bezahlen an der Kasse im
Supermarkt schlägt die Kassiererin der vor mir bezahlenden alten Dame vor, sie möge doch beim nächsten Einkauf ihre Einkaufstasche
mitbringen, denn Plastiktüten seien schlecht für die Umwelt. „Da haben Sie Recht“ entschuldigt sich die alte Dame „doch leider war ich in Eile und habe meine Einkaufstasche
entgegen meiner Gewohnheit zu
Hause vergessen".
Die junge Frau erwidert: „Ja wissen sie, unser Problem ist nämlich, dass Ihre Generation sich keine Gedanken darüber gemacht hat, in welch
schlechtem Zustand sie die Umwelt uns und den zukünftigen
Generationen hinterlässt.
Umweltschutz ist sicherlich ein
Fremdwort für Sie".
„Das stimmt. Unsere Generation
kannte keinen Umweltschutz – war auch gar nicht nötig, denn Sprudel- und Bierflaschen gaben wir an den Laden zurück in dem wir sie gekauft hatten. Von dort gingen sie an den Hersteller, der die Flaschen wusch, sterilisierte und auffüllte, so dass jede Flasche unzählige Male benutzt wurde. Die Milch holten wir beim Milchhändler in unserer eigenen
Milchkanne ab. Aber Umweltschutz kannten wir nicht.
Für unsere Gemüseeinkäufe
benutzten wir Einkaufsnetze, für den Resteinkauf unsere Einkaufstaschen. Vergaßen wir sie, so packte uns der Händler den Einkauf in braune
Papiertüten, die wir zu Hause für viele Zwecke weiter verwendeten, z.B. zum Einpacken der Schulbücher, die uns von der Schule unter der
Auflage, dass wir sie gut behandeln, kostenlos zur Verfügung gestellt
wurden. Nach Beendigung des
Schuljahres wurden sie wieder
eingesammelt und in gutem Zustand an den nachfolgenden Jahrgang
weiter gereicht. Aber Umweltschutz kannten wir nicht.
Wir stiegen Treppen hoch, denn
Aufzüge oder Rolltreppen gab es nicht so wie heute in jedem Kaufhaus oder Bürogebäude. Wir gingen zu Fuß die paar Schritte zum nächsten Lebensmittelgeschäft und benutzten dazu keinen 300 PS starken
Geländewagen. Sie haben Recht, Umweltschutz kannten wir nicht.
Damals wuschen wir die Babywindeln, weil es keine Einwegwindeln gab. Wir trockneten die Wäsche nicht in einem Strom fressenden Trockner, sondern mit Wind- und Solarenergie auf der Wäscheleine aus Hanf. Die Kleidung der Kinder ging stets an die jüngeren Geschwister, denn
immer neue Kinderkleidung konnten wir uns nicht leisten.
Aber Umweltschutz kannten wir nicht.
Im Haus hatten wir ein einziges Radio und später einen kleinen Fernseher mit einem Bildschirm in
Taschentuchgröße. In der Küche gab es keine elektrischen Maschinen. Alles wurde von Hand geschnitten, geraspelt, geschält.
Als Polstermaterial für Päckchen oder Pakete benutzten wir alte Zeitungen, kein Styropor oder Plastikblasen. Der Rasenmäher wurde mit der Hand geschoben, machte keinen Krach und keinen Gestank. Das war unser Fitnesstraining, weshalb wir keine Fitnessstudios mit elektrischen
Laufbändern und anderem Energie fressenden Unsinn benötigten.
Aber Umweltschutz kannten wir nicht.
Das Wasser tranken wir aus der
Leitung und benötigten dazu keine Plastiktasse oder Plastikflasche.
Unsere leeren Schreibfüller wurden wieder mit Tinte gefüllt, anstatt neue zu kaufen. Papier wurde beidseitig beschrieben. Stumpfe Rasierklingen wurden ersetzt, und nicht gleich ein neuer Rasierapparat gekauft. Aber Umweltschutz kannten wir nicht.
Damals fuhren unsere Kinder mit dem Bus, der Straßenbahn, dem
Fahrrad oder gingen zu Fuß zur
Schule. Einen 24-stündigen
Taxiservice der Mutter mit dem 50.000 EUR teuerem Auto gab es nicht.
Aber Umweltschutz kannten wir nicht.
In jedem Zimmer gab es eine
Steckdose und keine
Steckdosenleisten für unzählige
Stromfresser, und wir benötigten auch kein von einem 35.000 Kilometer entfernten Satelliten gesteuertes
System, um die nächste Imbissbude zu finden. Jedoch Umweltschutz
kannten wir nicht.
Aber bedenken Sie: Es ist traurig, wenn die junge Generation sich
darüber beklagt, wie
verschwenderisch wir Alten gelebt haben, nur weil wir keinen
Umweltschutz kannten? Glaubt sie wirklich, wir Alten benötigen eine Belehrung von euch Grünschnäbeln? Und dann auch von einem Mädchen,
das mir noch nicht einmal das
Wechselgeld heraus geben kann, ohne die elektronische Kasse zu
befragen.
Hier sind die kuriosesten Funksprüche zwischen Piloten und
Tower-Fluglotsen (im Tower werden Gespräche der Flutlotsen mit den Piloten aufgezeichnet)
zusammengestellt, die tatsächlich stattgefunden haben!
Tower: 'Um Lärm zu vermeiden,
schwenken sie bitte 45 Grad nach rechts.'
Pilot: 'Was können wir in 35 000 Fuss Höhe schon für Lärm machen?'
Tower: 'Den Krach, wenn ihre 707 mit der 727 vor Ihnen
zusammenstösst!'
Tower: 'Sind sie ein Airbus 320 oder 340?'
Pilot: 'Ein A 340 natürlich!'
Tower: 'Würden Sie dann bitte vor dem Start auch die anderen beiden Triebwerke starten?'
Pilot: 'Guten Morgen, Bratislava.'
Tower: 'Guten Morgen. Zur Kenntnis: Hier ist Wien.'
Pilot: 'Bin jetzt im Landeanflug auf Bratislava.'
Tower: 'Hier ist wirklich Wien.'
Pilot: 'Wien?'
Tower: 'Ja.'
Pilot: 'Aber warum? Wir wollten nach Bratislava.'
Tower: 'Okay. Dann brechen Sie
Landeanflug ab und fliegen Sie nach links.'
Tower zu einem Piloten, der
besonders hart aufsetzte:
'Eine Landung soll ja kein Geheimnis sein. Die Passagiere sollen ruhig wissen, wann sie unten sind.'
Pilot: 'Macht nichts. Die klatschen eh immer.'
Pilot einer Alitalia, dem ein Blitzschlag das halbe Cockpit lahmgelegt hat: 'Bei uns ist fast alles ausgefallen. Nichts geht mehr. Selbst unser
Höhenmesser zeigt nichts mehr an...'
Nach fünf Minuten Lamentierens
meldet sich der Pilot einer anderen Maschine: 'Halt's Maul und stirb wie ein Mann!'
Pilot: 'Da brennt eine Landeleuchte.'
Tower:'Ich hoffe, da brennen mehrere.'
Pilot: 'Ich meine, sie qualmt.'
Pilot: 'Haben nur noch wenig
Treibstoff. Erbitten dringend
Anweisung.'
Tower: 'Wie ist ihre Position? Haben Sie nicht auf dem Schirm.'
Pilot: 'Wir stehen auf Bahn 2 und warten seit einer Ewigkeit auf den Tankwagen.'
Tower: 'Haben Sie Probleme?'
Pilot: 'Hab meinen Kompass verloren.'
Tower: 'So wie Sie fliegen, haben Sie alle Instrumente verloren.'
Tower: 'Nach der Landung bitte zu Taxiway Alpha 7, Alpha 5, Whiskey 2, Delta 1 und Oscar 2.'
Pilot: 'Wo ist denn das? Wir kennen uns doch hier nicht aus.'
Tower: 'Macht nichts. Bin auch erst zwei Tage hier.'
Pilot: 'Erbitten Starterlaubnis.'
Tower: 'Sorry, wir haben Ihren
Flugplan nicht. Wo wollen Sie hin?'
Pilot: 'Wie jeden Montag nach
Salzburg.'
Tower: 'Aber heute ist Dienstag!'
Pilot: 'Was? Dann haben wir ja frei.'
Pilot: 'Gibt's hier keinen Follow-me-
-Wagen?'
Tower: 'Negativ. Sehen Sie zu, wie sie allein zum Gate kommen.'
Tower: 'Höhe und Position?'
Pilot: 'Ich bin 1.80 m und sitze vorne links.'
Tower zu Privatflieger: 'Wer ist alles an Bord?'
Pilot: 'Pilot, zwei Passagiere und ein Hund.'
Tower, nach harter Landung des
Fliegers: 'Ich nehme an, der Hund saß am Steuer?'
Tower: 'Haben Sie genug Sprit oder nicht?'
Pilot: 'Ja.'
Tower: 'Ja, was?'
Pilot: 'Ja, Sir!!!'
Tower: 'Geben Sie uns bitte Ihre
erwartete Ankunftszeit.'
Pilot: 'Hmmmm... Dienstag würde mir gut passen...'
Ich bin NUR eine Mutter???
Ich kann es nicht ausstehen wenn Leute sagen „Du bist ja nur Mutter!"
Ja, ich bin eine Mutter — und eine verdamrnt gute dazu: Köchin,
Kindermädchen, Lehrerin, Bedienung, Krankenschwester, Schiedsrichter, Fotografin, Sicherheitsdienst,
Taxifahrerin, Eventplanerin, Friseurin, Vorleserin und Beraterin.
Ich verjage Monster aus dem
Schlafzimmer, rede mit unsichbaren Freunden und halte imaginäre
Lichtschwertkanonen.
Ich habe keinen bezahlten Urlaub, kein Krankengeld und ab 17 Uhr fängt der Stress oft erst an. Ich arbeite Tag und Nacht, bin 7 Tage in der
Woche 24 Stunden lang in
Bereitschaft — für den Rest meines Lebens.
Das heißt es „nur.' Mutter zu sein... Für manche da draußen bin ich nichts Besonderes, aber für jemand ganz Besonderen bin ich Alles.
2 Frauen unterhalten sich:
Was für einen Sex hattest Du gestern?
Katastrophal... Mein Mann kam von der Arbeit, aß sein Essen innerhalb von 3 Minuten auf, danach hatten wir 4 Minuten Sex und nach 2 Minuten ist er eingeschlafen... Und Du?
Es war phantastisch! Mein Mann kam nach Hause, führte mich zu einem tollen Essen aus, danach sind wir eine Stunde lang nach Hause spaziert, nach einer Stunde Vorspiel bei
Kerzenschein hatten wir eine Stunde lang wundervollen Sex und stell Dir vor - am Schluss haben wir eine
Stunde lang geredet.
Mit einem Wort: Märchenhaft!!!
2 Männer unterhalten sich:
Was für einen Sex hattest Du gestern?
Super! Ich komme nach Hause, das Essen stand auf dem Tisch, habe gegessen, hatte Sex und bin sofort eingeschlafen. Und Du?
Katastrophal... Ich komme nach Hause und da gab´s keinen Strom, weil ich vergessen hatte, die Stromrechnung zu bezahlen. Deswegen habe ich
meine Frau irgendwohin zum Essen mitgenommen.
Das Essen war sch... und so teuer, dass ich kein Geld mehr fürs Taxi hatte. Also mussten wir zu Fuß nach Hause laufen!
Zu Hause angekommen, natürlich kein Strom, mussten dann die
verdammten Kerzen angezündet
werden! Ich war so wütend, dass es eine Stunde dauerte, bis er stand und danach eine Stunde bis ich
gekommen bin, und deswegen war ich dann so überdreht, dass ich eine Stunde lang nicht einschlafen konnte und komplett zugetextet wurde.