Die neue Lehrerin, jung, super
hübsch mit einer Wahnsinns Figur ist der Schwarm aller Jungs in der Klasse.
„Heute …“ schreibt sie an die Tafel, als Fritzchen plötzlich ruft: „Frau Lehrerin ist unter dem rechten Arm rasiert!“
„Fritzchen,“ sagt sie, „Das war sehr unartig! Geh nach Hause, heute will ich Dich nicht mehr sehen!“
Ok, Fritzchen geht heim und ist über diesen freien Tag gar nicht böse.
Am nächsten Tag zeichnet die schöne Lehrein etwas mit der linken Hand, und Fritzchen ruft: „Unter dem linken Arm ist sie auch rasiert!“
„Jetzt reicht es mir aber,“ sagt die Lehrerin. „geh nach Hause! Diese Woche brauchst Du gar nicht mehr aufzutauchen. Und Deine Eltern rufe ich auch an!“
Fritzchen erlebt 3 wundervolle
schulfreie Tage. Am Montag erscheint er wieder im Unterricht. Bis in die 4. Stunde geht auch alles gut. Da bricht der Lehrerin die Kreide ab, und sie bückt sich, um sie wieder aufzuheben.
„Das war’s dann Jungs,“ ruft
Fritzchen und nimmt seinen Ranzen,
„ich seh‘ Euch nächstes Schuljahr!“
Am ersten Tag nach seiner Scheidung, packte er traurig seine Sachen in Kartons, Kisten und Koffer.
Am zweiten Tag kam die Umzugsfirma und holte seine Sachen ab.
Am dritten Tag setzte er sich zum letzten Mal an seinen schönen
Esszimmertisch, hörte sich sanfte Hintergrundmusik an und machte es sich mit einem Kilo Shrimps, einer Dose Kaviar, drei Dosen Sardinen und einer Flasche Schampus nochmal gemütlich.
Als er fertig war, ging er in jedes
einzelne Zimmer, tauchte halb
angebissene Shrimps in Kaviar und stopfte sie zusammen mit einigen Sardinen in das hohle Rohr der
Gardinenstange.
Dann säuberte er die Küche und ging aus dem Haus.
Am vierten Tag kam seine Exfrau mit ihrem neuen Freund zurück, und sie erlebten für wenige Tage eine einzige Glückseligkeit.
Dann fing das Haus langsam an zu stinken.
Sie versuchten alles.
Reinigen, wischen, lüften.
Die Teppiche wurden dampfgereinigt. Sogar nach toten Nagetieren haben sie gesucht. Duft wurde versprüht, Lufterfrischer wurden überall
aufgehängt. DerKammerjäger legte Mausefallen aus. Behälter mit giftigem Zeug wurden aufgestellt, um
irgendwelches Ungeziefer zu killen.
Während dieser Zeit waren die beide in ein Hotel gezogen. Letzen Endes haben sie sogar den Teppichboden rausgerissen. Nichts hat funktioniert. Inzwischen blieben die Freunde weg und auch sonst kam kein Besuch mehr.
Die Handwerker weigerten sich im Haus zu arbeiten und die Putzfrau hatte auch gekündigt.
Schließlich hielten sie den Gestank nicht mehr aus und beschlossen das Haus zu verkaufen. Als sie nach einem Monat keinen Käufer fanden, halbierten sie den Preis, aber auch das half nicht. Sie fanden einfach keinen Käufer für das stinkende Haus.
Inzwischen weigerten sich sogar die Makler und riefen schon gar nicht mehr zurück.
Schließlich, wollten sie nicht noch länger auf einen Käufer warten,
gingen zur Bank und nahmen einen Kredit auf, um eine neue Bleibe zu kaufen.
Dann rief er seine Exfrau an und
fragte, wie es denn so läuft.
Sie erzählte ihm den Alptraum vom stinkenden Haus. Er hörte höflich zu und sagte dann, dass er sein altes Zuhause so schrecklich vermisse und bereit wäre, das Haus für einen günstigen Preis zu übernehmen,
wenn sie dagegen seine
Unterhaltsverpflichtung reduziere.
In der Annahme, dass er keine Ahnung hatte, wie schlimm der Gestank
wirklich war, einigten sie sich bei einem Zehntel des Preises, was das Haus wirklich wert war. Sie bestand natürlich darauf alles sofort
abzuwickeln.
Er war einverstanden und innerhalb von zwei Stunden hatten sie den
ganzen Papierkram beim Notar
erledigt.
Eine Woche später guckte seine
Exfrau mit ihrem Freund amüsiert zu, wie die Umzugsfirma ihre Sachen abholte und ins neue Haus brachte.
Sogar die Vorhangschienen haben sie mitgenommen.
Ein Rocker von den Hells Angels ist vor 10 Jahren auf einer einsamen Insel gestrandet.
Eines schönen Tages steht er am Strand und schaut hinaus aufs Meer. Auf einmal sieht er, wie etwas auf die Insel zuschwimmt.
Er denkt sich, ein Boot kann es nicht sein, zu klein.
Also wartet er weiter.
Irgendwann kommt eine
wunderschöne Taucherin aus dem Wasser gestiegen. Der Neoprenanzug schmiegt sich eng an ihre traumhafte Figur. Der Rocker ist absolut baff.
Da fragt ihn die Taucherin:
"Wann hast du zuletzt eine Zigarette geraucht?"
Der Rocker: "Vor 10 Jahren, bevor ich hier gestrandet bin."
Die Taucherin macht an ihrem
Taucheranzug eine Tasche auf und holt eine Zigarette heraus und gibt sie dem Rocker.
Dieser zündet sie an, nimmt einen tiefen Zug und sagt: "Aaahh, tut das gut."
Die Taucherin fragt ihn:
"Wann hast du zuletzt einen Schluck Alkohol getrunken?"
Der Rocker: "Auch vor 10 Jahren, bevor ich hier gestrandet bin."
Die Taucherin greift in eine anderen Tasche an ihrem Taucheranzug, holt einen Flachmann heraus und gibt ihn dem Rocker.
Dieser nimmt einen kräftigen Schluck und meint: "Aaahh, tut das gut."
Die Taucherin macht den
Reisverschluss von ihrem
Neoprenanzug auf und zwei riesige, feste, wohlgeformte Brüste springen heraus.
Die Taucherin fragt ihn: "Wann hast du das letzte Mal so richtig deinen Spaß gehabt?"
Der Rocker: "Ach komm, jetzt sag bloß, du hast ein Motorrad dabei…"
Ich lauf so über den Hof, denk an nix böses,- steht so ein kleiner Junge neben der Jauchegrube und schreit: "Meine Mutter, meine Mutter !"
Er deutet auf die Grube.
Der Dorfpolizist der vorbeikommt, reißt sich die Uniform vom Leib,
springt in die Jauchegrube, kommt wieder hoch und prustet: "Ich kann nichts finden !"
Immer noch schreit der kleine Junge: "Meine Mutter, meine Mutter!"
Der Polizist taucht noch mal unter kommt wieder hoch: "Beim besten Willen, ich kann nichts finden, es tut mir ja soo leid!"
Der Kleine :"Ach ja, dann schmeiss ich die Schraube auch weg!"
Zwei Wochen habe ich auf dem
Bauermnhof gewohnt und ein Tag verging nach dem anderen. In der ersten Woche starb ein kleines
Schweinchen, da gab es die ganze Woche nur Schweinefleisch.
In der zweiten Woche verunglückte ein Kälbchen,- hach, die ganze Woche nur noch Kalbfleisch. In der dritten Woche ist die Oma gestorben, da bin ich dann lieber abgereist.
Veronika und Michael sind beide
Patienten in einer Nervenheilanstalt. Eines Tages, als sie beim Spazieren am Pool vorbeikommen, springt
Michael plötzlich in den Pool.
Er sinkt wie ein Stein und taucht nicht mehr auf. Veronika springt sofort nach, um ihn zu retten. Sie taucht hinab und zieht Michael raus.
Als der Anstaltsleiter diese helden-
-hafte Tat erfährt, beantragt er sofort Veronikas Entlassung, da er nun
bemerkt, dass sie geistig völlig stabil und zurechnungsfähig ist.
Er geht also zu ihr um sie über die große Neuigkeit zu unterrichten:
„Veronika, ich habe eine gute und eine schlechte Nachricht.
Die gute Nachricht ist, dass Du aus der Nervenheilanstalt entlassen wirst. Da Du fähig warst, einem anderen Patienten das Leben zu retten, denke ich, dass Du Deine mentale Funktion-
-stüchtigkeit wieder zurückerlangt hast. Die schlechte Nachricht aller-
-dings ist, dass Michael, der Patient, den Du gerettet hast, sich kurz danach im Badezimmer erhängt hat, mit dem Gürtel seines Anzugs. Es tut mir leid, er ist tot.“
Veronika schaut ihn kurz an und
meint dann: „Er hat sich nicht umge-
-bracht. Ich hab ihn dorthin zum
Trocknen aufgehängt!“
Veronika und Michael sind beide
Patienten in einer Nervenheilanstalt. Eines Tages, als sie beim Spazieren am Pool vorbeikommen, springt
Michael plötzlich in den Pool.
Er sinkt wie ein Stein und taucht nicht mehr auf. Veronika springt sofort nach, um ihn zu retten. Sie taucht hinab und zieht Michael raus.
Als der Anstaltsleiter diese helden-
-hafte Tat erfährt, beantragt er sofort Veronikas Entlassung, da er nun
bemerkt, dass sie geistig völlig stabil und zurechnungsfähig ist.
Er geht also zu ihr um sie über die große Neuigkeit zu unterrichten:
„Veronika, ich habe eine gute und eine schlechte Nachricht.
Die gute Nachricht ist, dass Du aus der Nervenheilanstalt entlassen wirst. Da Du fähig warst, einem anderen Patienten das Leben zu retten, denke ich, dass Du Deine mentale Funktion-
-stüchtigkeit wieder zurückerlangt hast. Die schlechte Nachricht aller-
-dings ist, dass Michael, der Patient, den Du gerettet hast, sich kurz danach im Badezimmer erhängt hat, mit dem Gürtel seines Anzugs. Es tut mir leid, er ist tot.“
Veronika schaut ihn kurz an und
meint dann: „Er hat sich nicht umge-
-bracht. Ich hab ihn dorthin zum
Trocknen aufgehängt!“