Robbie arbeitet jeden Tag hart im
Kraftwerk, seine Abende verbringt er meistens mit seinen Freunden beim Bowling oder Basketball spielen.
Eines Tages denkt sich seine Frau:
"Mein Mann arbeitet so hart, zu seinem Geburtstag lade ich ihn zur Entspannung mal in den örtlichen Stripclub ein!"
Gesagt, getan. An Robbies Geburtstag gehen die beiden zum Stripclub. Der Türsteher begrüßt die beiden und sagt "Hey Robbie, wie geht's?"
Seine Frau ist etwas verwundert und fragt, ob er schon mal in diesem Club gewesen sei.
"Nein, nein" antwortet Robbie "der ist in meiner Bowlingmannschaft!"
Als die beiden sich hingesetzt haben, fragt die Kellnerin Robbie, ob er wie immer sein Bier möchte.
Seine Frau wird nun langsam ungemütlich und sagt: "Du musst oft hier sein, wenn diese Frau weiß, welches Bier du am liebsten trinkst!"
"Nein, nein Liebling! Sie spielt in der Frauenmannschaft und wir teilen uns eine Bahn mit denen!"
Eine Striptänzerin kommt zu ihrem Tisch, legt ihre Arme um Robbie: "Hi Robbie, denselben Tanz wie immer?"
Nun wird es Robbies Frau zu bunt, wütend schnappt sie sich ihre Handtasche und stürmt aus dem Club. Robbie folgt ihr und sieht, wie sie in ein Taxi steigt. Bevor sie die Tür zuschlagen kann, schlüpft er noch in den Wagen.
Genau in dem Moment fängt sie an, ihn wütend anzuschreien. Da dreht sich der Taxifahrer um und sagt: "Hey Robbie, sieht aus als hättest du heute eine echte Schlampe abgeschleppt!"
Schwester Agnes tritt in das Kloster des Schweigens ein.
Die Oberin Mutter Theresa erklärt ihr: "Dies ist ein Kloster des Schweigens. Du bist willkommen, solange du nicht sprichst, bis ich dich auffordere, etwas zu sagen."
Schwester Agnes ist einverstanden und nickt stumm. Fünf volle Jahre lebt Schwester Agnes schweigend im Kloster.
An ihrem fünften Jahrestag besucht Mutter Theresa sie und sagt: "Schwester Agnes, du bist jetzt fünf Jahre hier. Du darfst zwei Worte sagen."
Darauf meint Schwester Agnes: "Bett hart."
"Es tut mir Leid, das zu hören", sagt Mutter Theresa, "wir werden dir ein weicheres Bett besorgen."
Es vergehen weitere fünf Jahre, bis Mutter Theresa wieder zu Besuch kommt und sagt: "Schwester Agnes, du bist nun zehn Jahre bei uns. Du darfst zwei Worte sagen."
Schwester Agnes klagt: "Essen kalt."
Mutter Theresa verspricht ihr, dass das Essen in Zukunft besser sein wird.
Zu ihrem fünfzehnten Jahrestag im Kloster kommt Mutter Theresa und sagt: "Schwester Agnes, du bist nun schon fünfzehn Jahre bei uns. Du darfst zwei Worte sagen."
"Ich gehe", sagt Schwester Agnes.
Daraufhin nickt Mutter Theresa: "Das ist auch besser so. Seitdem du hier bist, zickst du nur rum ..."
Stell dich dumm und dir geht es gut und wer tanzt hat kein Geld zum trinken!