Eine junge Frau schreibt ihrem auf Montage befindlichen Mann folgendes
Mein lieber Mann,
Möchte Dich informieren, dass Du Vater eines gesunden Jungen
geworden bist. Da ich nicht genügend Milch hatte, um den Jungen zu nähren, musste ich eine Amme nehmen.
Die Amme ist eine Negerin. Durch die Milch hat der Junge die schwarze Farbe angenommen.
Du wirst verstehen, dass ich dafür nicht verantwortlich bin.
Es grüßt und küsst Dich
Deine glückliche Anita
Der Mann schreibt daraufhin an seine Mutter:
Liebe Mutter,
möchte Dir mitteilen, dass du Oma geworden bist. Anita teilte mir mit, dass sie den Jungen nicht nähren konnte und sich eine Amme nehmen musste.
Die Amme ist eine Negerin und
dadurch hat der Knabe die schwarze Farbe angenommen. Dafür kann Anita nicht verantwortlich gemacht werden.
Es grüßt Dich
Der glückliche Vater
Die Mutter antwortet dem Sohn:
Lieber Hans
Mir ist es bei Deiner Geburt genauso ergangen wie Deiner Anita. Da wir zu arm waren, um uns ein Amme zu nehmen, mussten wir Dich mit
Kuhmilch ernähren. Nun mach mich bitte nicht verantwortlich, dass du ein Rindvieh geworden bist.
Deine Dich liebende Mutter.
Ein Innendienstler, ein Außendienstler und der Chef der Niederlassung sind auf dem Weg zu einer Besprechung.
In einem Park finden sie eine Wunder-
-lampe. Sie reiben sie und es ersch-
-eint der Geist.
Der Geist sagt: "Normalerweise hat man drei Wünsche,
aber ihr seid zu dritt, also hat jeder nur einen Wunsch."
Der Innendienstler: "Ich zuerst! Ich zuerst! Ich möchte auf den Bahamas sein, auf einem sehr schnellen Schiff, ohne Sorgen." Und pfffffffff, er ist weg.
"Jetzt ich !!!", schreit der Außendien-
-stler, „Ich möchte in der Karibik sein, mit den hübschesten Mädchen der Welt, und einer unerschöpflichen Quelle von exotischen Cocktails." Und pffffffff, er ist weg.
"Und Sie ???" fragt der Geist den Chef.
Der Chef: "Ich will die beiden Idioten nach dem Mittagessen wieder im Büro sehen!"
Ein Mann wird in der Nähe seines Golfplatzes von einem schmuddeligen Mann angesprochen, der um ein Paar Euros für ein Mittagessen bettelte.
Er nahm sein Portemonnaie, zog 10,- Euro heraus und fragte den Obdach-
-losen: Wenn ich Dir dieses Geld
gebe, kaufst du dann Bier anstatt Essen?
Nein, ich habe mit dem Trinken
aufgehört", antwortete der Obdach-
-lose. Gehst du lieber zum Fußball, anstatt etwas zum Essen zu kaufen? fragte der Mann.
Nein, ich vergeude meine Zeit nicht mit Fußball, sagte der Obdachlose.
Möchtest du das Geld für das
horizontale Gewerbe ausgeben?"
Ich hole mir doch keine Geschlechts-
-krankheit?" protestierte der Obdach-
-lose.
Ich gebe dir kein Geld, stattdessen nehme ich Dich mit nach Hause,
damit Du ein tolles Mittagessen von meiner Frau bekommst!
Der Obdachlose erwiderte verdutzt: Ihre Frau wird wütend auf Sie sein! Ich bin dreckig und rieche nicht
besonders..."
Darauf der Mann: "Es ist wichtig für meine Frau zu sehen, wie ein Mann aussieht: der Bier, Fußball und Sex aufgegeben hat!"