Ein Dunkelhäutiger und seine Ehefrau bereiten sich für den Karneval vor. Er bittet sie darum eine geeignete Verklei- -dung für ihn zu besorgen. Als er am selben Abend von der Arbeit nach Hause kommt findet er ein SUPERMAN- Kostüm auf dem Bett. Wütend geht er auf seine Ehefrau zu und sagt: "Was soll das?! Hast du jemals einen schwarzen SUPERMAN gesehn?! Tausch das gegen was Brauchbares!!!" Die etwas beleidigte Ehefrau geht gleich am nächsten Tag ins Geschäft und tauscht das Kostüm. Als ihr Mann am Abend heimkommt, sieht er auf dem Bett ein BATMAN- Kostüm liegen und rastet wieder aus: "Was soll die Scheisse?! Wann hast du einen schwarzen BATMAN zu Gesicht bekommen?! Geh und tausch es gegen was Besseres!" Die arme Frau, die nun sichtlich die Schnauze voll hat von ihrem Mann, tauscht gleich am nächsten Tag das BATMAN- Kostüm gegen verschiedene Artikel ein. Sie legt ihm 3 weiße Knöpfe, einen weißen Gürtel und eine Holzlatte aufs Bett. Als der Mann nach Hause kommt und die verschiedenen Gegenstände auf dem Bett liegen sieht fragt er sie: "Was soll das denn jetzt?!" Sagt sie zu ihm: "Damit du dein Kostüm selber wählen kannst. Wenn du dich nackt ausziehst, dir den weißen Gürtel umlegst und dir die Knöpfe anklebst, gehst du als DOMINO- Stein. Wenn dir das nicht gefällt, entfernst du die Knöpfe, lässt den weißen Gürtel um und gehst als MILCHSCHNITTE. Und wenn du noch immer nicht zufrieden bist, dann schieb dir doch die Holzlatte in den Hintern und geh als MAGNUM!!!"

Eine arbeitslose Frau bewirbt sich als Putzfrau bei IBM. Der Personalleiter lässt sie einen Test machen (den Boden reinigen), darauf folgt ein Interview und schließlich teilt er ihr mit: "Sie sind bei IBM eingestellt. Geben Sie mir Ihre E-Mail-Adresse dann schicke ich Ihnen die nötigen Unterlagen". Die Frau antwortet ihm, dass sie weder einen Computer besitzt noch eine E-Mail-Adresse hat. Der Personalmensch antwortet ihr, dass sie ohne E-Mail-Adresse virtuell nicht existiert und daher nicht angestellt werden kann. Die Frau verlässt verzweifelt das Gebäude mit nur 10 Dollar Reisekosten in der Tasche. Sie beschließt in den nächsten Supermarkt zu gehen und 10 Kilo Tomaten zu kaufen. Dann verkauft sie die Tomaten von Tür zu Tür und innerhalb von 2 Stunden verdoppelt sie ihr Kapital. Sie wiederholt die Aktion 3 Mal und hat am Ende 160 Dollar. Sie realisiert, dass sie auf diese Art und Weise ihre Existenz bestreiten kann, also startet sie jeden Morgen und kehrt abends spät zurück. Jeden Tag verdoppelt oder verdreifacht sie ihr Kapital. In kurzer Zeit kauft sie sich einen kleinen Wagen, dann einen Last- -wagen und bald verfügt sie über einen kleinen Fuhrparkt für ihre Lieferungen. Innerhalb von 5 Jahren besitzt sie eine der größten Lebensmittelketten der USA. Sie beschließt an ihre Zukunft zu denken und einen Finanzplan für sich und ihre Familie erstellen lassen. Sie setzt sich mit einem Berater in Verbin- -dung und er erarbeitet einen Vorsorgeplan. Am Ende des Gesprächs fragt der Vertreter sie nach ihrer E-Mail-Adresse, um ihr die entsprechenden Unterlagen schicken zu können. Sie antwortet ihm, dass sie nach wie vor keinen Computer und somit auch keine E-Mail-Adresse besitzt. Der Versicherungsvertreter schmunzelt und bemerkt: "Kurios - Sie haben ein Imperium aufgebaut und besitzen nicht mal eine E-Mail-Adresse. Stellen Sie sich mal vor, was Sie mit einem Computer alles erreicht hätten!" Die Frau überlegt und sagt: "Ich wäre Reinigungskraft bei IBM".

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