Ich bin im Fressnapf und kaufe
Hundefutter. Während ich an der
Kasse in der Schlange stehe, fragt mich die Frau hinter mir, ob ich einen Hund hätte. WARUM SONST würde ich wohl Hundefutter kaufen, ODER? Spontan sage ich ihr nein, ich wollte wieder mit der Pedigree-Diät anfan-
-gen, obwohl ich das wohl nicht
sollte, denn letztes Mal wäre ich im
Krankenhaus wieder aufgewacht.
Aber ich hätte 50 Pfund verloren, bevor ich auf der Intensivstation
wieder zu mir kam, mit Schläuchen in alle Körperöffnungen und intraven-
-ösen Zugängen in beiden Armen. Ich sagte ihr, dass es die absolut perfekte Diät sei, alles, was man
machen müsse sei sich die Taschen mit den Futterklümpchen vollzustop-
-fen, und jedes mal ein oder zwei zu essen, wenn man hungrig werde.
Das Futter enthalte alle notwendigen Nährstoffe, also funktioniere alles und ich wolle es wieder versuchen. (Ich muss hier erwähnen, dass
mittlerweile jeder in der Schlange absolut gefesselt war von meiner Geschichte) Entsetzt fragte sie mich, ob ich auf der Intensivstation gelandet sei, weil ich mich mit dem Futter
vergiftet hätte. Ich sagte nein, ich hätte das Bedürfnis gehabt, einem Pudel am Hintern zu schnüffeln, wäre vom Bürgersteig gelaufen und von einem Auto angefahren worden.
Der Typ hinter der Frau lachte
inzwischen so heftig, dass er fast einen Herzanfall bekam.
Leute, überlegt Euch gut, was Ihr mich fragt und macht Euch auf die Antwort gefasst, ich hab jede Menge Zeit mir den größten Mist auszu-
-denken.
Ein Rentner-Ehepaar kauft ein Haus für ihren Lebensabend.
Nach ein paar Wochen kommt der Bürgermeister Sie besuchen.
"Wie geht es Ihnen? Gefällt es Ihnen in unseren kleinen Dorf, auch wenn wir etwas weit ab vom Schuss sind? Sie langweilen sich hoffentlich nicht bei uns?
Was machen Sie denn so den ganzen Tag?"
Der Opa antwortet:
"Wecken. Um 07:00 sexuelle Aktivi-
-täten, danach Frühstück, wieder sexuelle Aktivitäten, Duschen. Dann gehen wir auf den Markt einkaufen.
Um 11:00 Rückkehr vom Markt,
sexuelle Aktivitäten, Kochen und wiederum sexuelle Aktivitäten,
Vorspeise, Essen, und sexuelle
Aktivitäten zum Nachtisch.
Um 15:00 kleiner Spaziergang mit Madame.
Gegen 18:00 Rückkehr.
Sexuelle Aktivitäten um nicht aus der Übung zu kommen.
Um 19:00 Abendbrot, sexuelle
Aktivitäten.
Um 20:30 Abwaschen und sexuelle Aktivitäten am Spülbecken.
Um 21:00 ins Bett, da sehr müde....!"
Der verblüffte Bürgermeister fragt: "Wie alt sind Sie denn?"
Ich bin 86 und Margarethe wird 78 im Frühling....!
"Glückwunsch!" Sagt der
Bürgermeister besorgt.
"Und was exakt verstehen Sie unter sexuelle Aktivitäten?"
Opa: "Sie geht mir auf den Sack...."
Drei Sekretärinnen in der Hölle
bekommen die Chance, in den Himmel aufzufahren, wenn sie des Teufels Aufgabe lösen können.
Der Teufel sagte: "Seht ihr dort die drei Affen? Wenn ihr es schafft nur mit Hilfe eurer Redekunst den ersten zum Lachen, den zweiten zum Weinen und den dritten dazu zu bringen, sich freiwillig in den Käfig einzusperren, gebe ich eure Seelen frei! Da ihr alle gute Redner seid und gut reden
könnt, dürfte das zu schaffen sein."
Die erste arbeitete bei Mercedes und ging zum ersten Affen. Sie redete und redete, doch der Affe schaute gelangweilt und ignorierte sie.
Die anderen beiden ebenso.
"Hinfort ins Höllenfeuer mit dir!!!" schrie der Teufel.
Die zweite von Microsoft hatte noch weniger Glück. Vom ersten Affen
wurde sie beschimpft, vom zweiten bespuckt und vom dritten gebissen.
"Hinfort ins Höllenfeuer auch mit dir!!!" schrie der Teufel erneut.
Die letzte arbeitete in der öffentlichen Verwaltung. Sie ging zum ersten Affen und flüsterte ihm was ins Ohr. Der lachte, dass sich die Balken bogen.
Der zweite Affe weinte nach ihren Worten wie ein Schlosshund.
Der dritte Affe schrie entsetzt auf, sprang in den Käfig, verschloss ihn von innen und schluckte hastig den Schlüssel.
Der Teufel war perplex! "Was... wie hast du...?" stammelte er.
Die Sekretärin sagte:
Dem ersten Affen sagte ich, für wen ich arbeite, dem zweiten erzählte ich, was ich verdiene und dem dritten erklärte ich, dass wir noch Mitarbeiter suchen."