Günni aus Gelsenkirchen kommt das erste Mal nach Wuppertal und sieht die Schwebebahn.
„Boah ey, Wuppertal!!! Fliegende Busse, geile Stadt, hier bleibe ich!“
Gesagt, getan. Als erstes braucht er eine Bude, also geht er zu einer Zeitung und gibt eine Annonce auf. Am nächsten Tag bekommt er ein Angebot. 100 qm, total billig.
„Boah ey, Wuppertal!!! Fliegende Busse, billige Wohnung, geile Stadt, hier bleibe ich!“
Jetzt noch’n Job. Er geht wieder zur Zeitung und gibt eine Annonce auf. Am nächsten Tag bekommt er seinen Job. Wenig Arbeit, viel Geld.
„Boah ey, Wuppertal!!!
Fliegende Busse, billige Wohnung, tolle Jobs, geile Stadt, hier bleibe ich!“
Jetzt fehlt ihm nur noch eine Freun-
-din. Also geht er wieder zur Zeitung.
An der Anzeigenannahme sagt er zur Angestellten: „Ey, ich möchte eine Bekanntschaftsanzeige aufge-
-ben, um ne Frau kennen zu lernen.“
Sagt die Angestellte:
„Gern, einspaltig oder zweispaltig!“
Günni fällt fast vom Stuhl!
Ein Mann geht in die Disco und sieht ein total klasse aussehendes Weib am Tisch sitzen. Er fragt, ob sie mit ihm tanzen wolle.
“Nee”, sagt sie, “geht nicht, ich sitze doch im Rollstuhl.”
“Naja”, meint er, “dann können wir ja etwas trinken und essen.”
Nach einer Weile fragt er: “Kann ich Dich nach Hause bringen.”
“Na klar,” sagt sie, “super.”
“Und”, meint er, “wie isses auf’m Weg mit Poppen?”
“Du, kein Problem”, sagt sie, “auf dem Heimweg kommen wir durch einen Wald, da ist ein großer Baum mit einer langen Astgabel. Da hänge ich mich dran und Du kannst mich schön von hinten nehmen.”
Gesagt getan, da ist der Wald, die Astgabel, sie hängt sich dran und er poppt sie schön von hinten. Dann schiebt er sie nach Hause und klingelt an der Haustür.
Kommt die Mutter an die Tür und sagt: “Ach, das ist ja nett, dass Sie meine Tochter nach Hause bringen.”
“Ist doch selbstverständlich.”
“Nee”, sagt die Mutter, “selbstver-
-ständlich ist das nicht. Die meisten lassen sie an der Astgabel hängen!”
Der verheiratete Mann geht zum
Beichten: "Ich habe fast eine Affäre mit einer anderen Frau gehabt."
"Was meinst Du mit fast?", fragt der Pfarrer.
"Nun ja, wir haben uns ausgezogen und dann aneinandergerieben, aber dann haben wir damit aufgehört."
Darauf der Pfarrer: "Reiben ist das selbe wie reinstecken. Du wirst nicht mehr in die Nähe dieser Frau gehen. Nun, bete fünf Vaterunser und stecke DM 100,-- in den Opferstock."
Der Mann verlässt den Beichtstuhl, sagt seine Gebete, geht zum Opfer-
-stock, bleibt einen Moment davor stehen und wendet sich zum Gehen. Der Pfarrer, der ihn beobachtet hat, kommt sofort aus dem Beichtstuhl geschossen. "Ich habe Dir zugesehen, Du hast kein Geld in den Opferstock getan!"
Der Mann überlegt kurz und meint: "Ich hab's dagegen gerieben - und Sie sagten, dass sei dasselbe wie reinstecken..."
Er zwingt sich die Augen zu öffnen und blickt zuerst auf eine Packung Aspirin und ein Glas Wasser auf dem Nachttisch. Er setzt sich auf und
schaut sich um. Auf einem Stuhl ist seine gesamte Kleidung, schön zu-
-sammengefaltet. Er sieht, daß im Schlafzimmer alles sauber und
ordentlich aufgeräumt ist. Und so sieht es in der ganzen Wohnung aus.
Er nimmt die Aspirin und bemerkt .........einen Zettel auf dem Tisch......: "Liebling, das Frühstück steht in der Küche, ich bin schon früh raus, um einkaufen zu gehen. Ich liebe Dich!"
Also geht er in die Küche und tatsäch-
-lich - da steht ein fertig gemachtes Frühstück, und die Morgenzeitung liegt auf dem Tisch. Außerdem sitzt da sein Sohn und ißt. Er fragt ihn: "Kleiner, was ist gestern eigentlich passiert?"
Sein Sohn sagt: "Tja, Paps, Du bist um drei Uhr früh heimgekommen, total besoffen und eigentlich schon halb bewußtlos. Du hast ein paar Möbel demoliert, in den Flur gekotzt und hast Dir fast ein Auge ausge-
-stochen, als Du gegen einen Türgriff gelaufen bist.
"Verwirrt fragt er weiter: "Und warum ist dann alles hier so aufgeräumt und das Frühstück auf dem Tisch?"
"Ach das!" antwortet ihm sein Sohn, "Mama hat Dich ins Schlafzimmer geschleift und aufs Bett gewuchtet, aber als sie versuchte, Dir die Hose auszuziehen, hast Du gesagt: 'Hände weg, Du Schlampe, ich bin glücklich verheiratet."
Ein selbstverschuldeter Kater:
100 Euro
Kaputte Möbel: 250 Euro
Frühstück: 10 Euro
Im richtigen Moment das Richtige sagen: unbezahlbar!!!
gelesen, gelacht und kopiert!....