Eine alte Frau sitzt in ihrem Schaukelstuhl auf der Veranda als plötzlich eine gute Fee erscheint.
„Du hast drei Wünsche frei“, sagt die Fee zur alten Frau.
„Hm“, grübelt die alte Frau, „als erstes wünsche ich mir, dass ich reich bin“.
Die Fee schwingt ihren Zauberstab und schon sitzt die alte Frau in einem
Schaukelstuhl aus purem Gold.
„Als nächstes wünsche ich mir, jung und schön zu sein“.
Die Fee betätigt wieder ihren Zauberstab und die ehemals alte Frau ist jung und schön.
„Gut“, meint jetzt die junge Schönheit, als ihr alter Kater ihr zwischen den Beinen herumschleicht, „jetzt wünsche ich mir, dass mein lieber Moritz zu einem schönen jungen Mann wird“.
Die Fee schwingt ein letztes Mal ihren Zauberstab und verschwindet. Vor der Frau steht der schönste Mann, den sie jemals erblickt hat.
Sie bekommt weiche Knie, als der schöne Jüngling seinen Kopf in ihre Richtung beugt, glaubt sie doch, er würde sie jetzt küssen.
Doch stattdessen flüstert er ihr ins Ohr:
„Ich habe gewusst, dass es Dir irgendwann einmal leid tun würde, mich kastriert zu haben...“
Vier Mopedfahrer sitzen Donnerstagabend zusammen in der Kneipe und besprechen, dass sie sich am Wochenende zum Fahren, Feiern und Saufen auf einer Rennstrecke treffen wollen.
Einer der Kumpel druckst den ganzen Abend rum und weiß nicht, wie er es seinen Freunden beibringen soll, dass er von seiner Frau voraussichtlich keinen Ausgang bekommt. Als er endlich damit rausrückt, wird er natürlich den Rest des Abends damit aufgezogen und verarscht.
Völlig frustriert geht er nach Hause und wünscht den Kumpels noch ein schönes Renn- und Partywochenende. Die 3 Kumpel machen sich am Samstag in der Früh auf den Weg.
Als sie an der Strecke ankommen, sehen sie ihren 4. Kollegen. Der sitzt dort im Klappstuhl, mit einer Dose Bier in der Hand. "Wo kommst du denn jetzt her? Du hattest doch keinen Ausgang?"
Der Kollege darauf: "Tja, und ich bin sogar schon seit Freitag hier!" "Und, wie kommt das so plötzlich?"
Der Kollege: "Ach so, ja, als ich am Donnerstag von euch nach Hause kam und mich gerade noch für ein Bier vor die Glotze setzen wollte, stand meine Frau hinter mir und hielt mir die Augen zu.
Als ich ihre Hände von meinen Augen entfernt und mich rumgedreht hatte, stand sie dort in einem durchsichtigen Nachthemd und sagte: "ÜBERRASCHUNG!!!! Bring mich ins Bett, fessele mich und dann mach' was du willst!"
Und, was soll ich noch sagen, Jungs:
"HIER BIN ICH!"