Als Jeremy King erfuhr, dass er Vater wird, war die Freude riesig – doch auch die Angst groß. Jahre zuvor hatte eine Gehirnoperation seine Beweglichkeit stark eingeschränkt, seitdem war er auf den Rollstuhl angewiesen. In seinem Kopf kreiste immer wieder dieselbe Frage: Wie soll ich mit meinem Kind spazieren gehen – so wie andere Väter auch?
Seine Frau, Lehrerin an einer High School, erzählte diese Sorge ihren Schülern im Technikunterricht. Eigentlich nur als Gesprächsanstoß gedacht – doch die Jugendlichen sahen darin eine Aufgabe.
Monatelang tüftelten sie, entwickelten und bauten schließlich eine maßgeschneiderte Vorrichtung, die es möglich machte, einen Kinderwagen sicher am Rollstuhl zu befestigen.
Der Tag, an dem Jeremy zum ersten Mal die Straße hinunterrollte – sein Baby vor ihm, die Hände fest an den Rädern, ganz ohne fremde Hilfe – war mehr als nur ein Spaziergang. Es war ein Stück Freiheit.
Ein lebendiger Beweis dafür, dass Mitgefühl und Kreativität, besonders in den Händen junger Menschen, das Leben eines Menschen vollkommen verändern können.
Der kleine Peter versteckt sich im Schlaf-
zimmer seiner Eltern im Schrank. Nach
einiger Zeit sieht er durch einen Spalt, wie
seine Mutter mit einem fremden Mann ins
Schlafzimmer kommt. Die beiden ziehen
sich nackt aus und gehen zur Sache. Plötzlich
ist zu hören, dass Peters Vater nach Hause
kommt. Der nackte Mann versteckt sich im Schrank. Nach einiger Zeit sagt Peter: „Du, ich habe einen Teddy, den kannst du für zehn Euro kaufen, oder ich schreie."
Der Bär wechselt den Besitzer. Kurze Zeit
später sagt Peter erneut: „Du, ich habe
einen Teddy, den kannst du für zehn Euro
kaufen, oder ich schreie."
Wieder gibt ihm der Mann zehn Euro.
So geht es weiter, bis Peter 100 Euro
eingenommen hat. Später bekommt er
ein schlechtes Gewissen und er erzählt
alles seiner Mutter, die ihn daraufhin zur
Beichte schickt. Als Peter im Beichtstuhl
sitzt, begrüßt ihn der Pfarrer. „Was führt
dich denn zu mir?"
Antwortet Peter: „Ich habe einen Teddy,
den kannst du für zehn Euro kaufen ..."
Unterbricht ihn der Pfarrer: „Ach, Peter,
geht das schon wieder los?"
Sitzt ein Beamter in seinem Büro.
Plötzlich erscheint ihm eine gute Fee. "Du hast drei Wünsche frei", sagt sie. Der Beamte wünscht sich als Erstes, auf einer wunderschönen Insel zu sitzen. Es blitzt und donnert, schon sitzt er in einem Liegestuhl am Strand, vor ihm Palmen, das blaue Meer,
ringsherum der glänzende Sandstrand. "Und was ist dein zweiter Wunsch?", fragt die Fee. "Ich möchte nur von
schönen Frauen umgeben sein", sagt der Beamte. Es blitzt und donnert, um ihn herum stehen die schönsten Frauen der Insel. "Und dein dritter Wunsch?" – "Ich möchte nie wieder arbeiten müssen", sagt der Beamte. Es blitzt und donnert. . . und er sitzt
wieder im Büro.