Zwölf Priesterkandidaten hatten in St. Pölten viele Jahre eifrig studiert, um Priester zu werden und jetzt
standen sie, vollkommen nackt im Klostergarten in einer Reihe, um ihre endgültige Prüfung zu bestehen.
Vor ihnen stand eine großbusige, sexy, langbeinige Frau in nur minima-
-len Kleidern. Die Prüfung bestand daraus, dass die Frau vor den Kandi-
-daten tanzen sollte und die Kandida-
-ten mit einer mit einem Gummiband befestigten Glocke am Penis ausge-
-rüstet wurden. Würde die Glocke bei einem Kandidaten anfangen zu läuten, würde dieser seine Chance verlieren, Priester zu werden.
Die unwiderstehliche Schönheit legte einen Tanz nach dem anderen vor dem ersten Kandidaten hin, aber kein Ton kam aus der Glocke. Sie setzte beim nächsten fort, und auch dort konnte man die Glocke nicht hören. Sie tanzte und tanzte für alle, ohne bei einem einzigen eine Reaktion vernehmen zu können. Aber als sie beim letzten Kandidaten zu tanzen begann, konnte man zuerst ein ganz leises Läuten hören, ein Läuten, das aber an Stärke zunahm und schließ-
-lich so stark läutete, dass die Glocke zu Boden fiel.
Der schrecklich genierte Priester-
-kandidat bückte sich schnell nach vorne um Die Glocke wieder aufzuhe-
-ben. Da begannen die elf anderen Glocken zu läuten.
Ein Ingenieur ist lange Zeit über
arbeitslos und beschließt nun eine medizinische Praxis zu eröffnen.
Er hängt ein Schild an die Eingangs-
-tür mit folgenden Aufschrift:
“Für 500 Euro garantiere ich Ihnen, Ihre Krankheit zu heilen.
Falls es mir nicht gelingen sollte, bekommen Sie 1.000 Euro.”
Ein studierter Arzt denkt sich, dass es ein Leichtes sei, hier 1.000 Euro zu verdienen und besucht deshalb die neu eröffnete Praxis.
Arzt: “Ich habe meinen
Geschmackssinn verloren.”
Ingenieur: “Schwester, bringen Sie mir bitte die Medizin aus der Schach-
-tel mit der Aufschrift ’22’ und verab-
-reichen Sie unserem Patienten drei Tropfen davon.”
Die Schwester tut wie ihr befohlen.
Arzt: “Pfui, das ist ja Benzin!”
Ingenieur: “Herzlichen Glückwunsch! Sie haben Ihren Geschmackssinn zurück. Das macht dann 500 Euro.”
Der Arzt ist verärgert, bezahlt die 500 Euro und verlässt die Praxis.
Nach ein paar Tagen kommt er wieder.
Arzt: “Ich habe mein Gedächtnis
verloren. Ich kann mich an nichts mehr erinnern.”
Ingenieur: “Schwester, bringen Sie mir bitte die Medizin aus der Schach-
-tel mit der Aufschrift ’22’ und verab-
-reichen Sie unserem Patienten drei Tropfen davon.”
Arzt: “22? Das ist doch Benzin!”
Ingenieur: “Herzlichen Glückwunsch! Sie haben Ihr Gedächtnis
wiedererlangt. Das macht dann 500 Euro.”
Der Arzt bezahlt zähneknirschend und verlässt die Praxis.
Ein paar Tage später kommt er wieder, fest entschlossen sein verlorenes Geld zurückzubekommen.
Arzt: “Meine Sehkraft hat stark nach-
-gelassen. Ich erkenne nur noch
Umrisse!”
Ingenieur: “Nun, dafür habe ich leider kein geeignetes Medikament. Sie bekommen deshalb,
wie versprochen die 1.000 Euro.”
Er reicht ihm zwei 5 Euro Scheine.
Arzt: “Moment, das sind doch nur 10 Euro!”
Ingenieur: “Herzlichen Glückwunsch! Sie haben Ihr Sehvermögen wieder. Das macht dann 500 Euro.”