Doktor, ich habe diese Blähungen, obwohl sie mich nicht so sehr stören.
Sie stinken nie, und sie gehen immer leise ab. Wirklich, ich hatte bestimmt schon zwanzig Blähungen, seit ich hier im Raum bin, obwohl sie das nicht bemerken konnten, weil das ohne Geruch oder Geräusch passiert. - Nehmen Sie diese Tabletten und kommen Sie in einer Woche wieder. - Doktor, was zum Teufel haben Sie mir da gegeben? Meine Blähungen, obwohl sie immer noch leise sind, sie stinken fürchterlich! -
"Sehr gut", jetzt, wo Ihre Nase wieder funktioniert, wollen wir uns um Ihr Gehör kümmern...
Mit 40 Jahren traf Sterling Davis eine Entscheidung, die sein Leben komplett in eine neue Richtung lenkte. Statt weiter seiner Rap-Karriere hinterherzulaufen, hörte er auf das, was ihn innerlich wirklich bewegte: Er wollte Straßenkatzen helfen.
In Atlanta begann er, herrenlose Katzen von der Straße zu retten, sie versorgen zu lassen, sie kastrieren zu lassen und ihnen die Chance auf ein sicheres Zuhause zu geben. Für Sterling war jede Katze mehr als nur ein weiteres gerettetes Tier. Jedes einzelne Leben zählte.
Doch seine Arbeit hatte noch eine größere Botschaft. Er gründete eine eigene gemeinnützige Organisation, um Vorurteile aufzubrechen und zu zeigen, dass Tierschutz keine bestimmte Hautfarbe, kein bestimmtes Geschlecht und keinen bestimmten Lebensstil braucht. Mitgefühl gehört allen.
Als das Geld knapp wurde, gab Sterling nicht auf. Im Gegenteil: Er verkaufte fast alles, was er besaß, und lebte zeitweise in einem Truck, nur damit er weiterhin Katzen retten konnte, die sonst niemand gesehen hätte.
Sein Einsatz blieb nicht unbemerkt. Später begann eine lokale Organisation, die Operationskosten für viele seiner geretteten Katzen zu übernehmen. Für Sterling war das nicht nur Hilfe, sondern ein Zeichen, dass echte Hingabe andere Menschen anstecken kann.
Seine Musik wartet vielleicht noch auf ihn. Aber viele Katzen, die früher allein, krank oder vergessen auf der Straße lebten, haben durch seine Entscheidung ein neues Leben bekommen. Manchmal schreibt ein Mensch seine wichtigste Geschichte nicht mit einem Mikrofon, sondern mit einem offenen Herzen.