Der Junge neben dem jungen Cristiano Ronaldo ist Albert Fantrau. Ein Kumpel aus seiner ersten Juniorenmannschaft Andorinha
Als die Abgesandten von Sporting kamen, um das Training zu beobachten, sagten sie, sie würden denjenigen nehmen, der die meisten Tore in einem Spiel schießt.
- Wir haben 3:0 gewonnen, ich habe das erste Tor geschossen, Albert das zweite. Dann ging Albert im Eins-gegen-Eins an dem Torwart vorbei und anstatt ins leere Tor zu schießen, hat er mir den Ball zugespielt. Und sie haben nicht ihn, sondern mich zum Training bei Sporting eingeladen.
- Nach dem Spiel habe ich ihn gefragt, warum er das getan hat. Er antwortete: Du bist besser, du wirst mehr erreichen als ich.
Jahre später wandte sich ein Journalist an den Kumpel von Ronaldo, um die Geschichte zu bestätigen. Es hat sich herausgestellt, dass es stimmt. Er hatte keine berufliche Karriere, sondern war zu diesem Zeitpunkt auf der Suche nach einem Job.
- Woher also das schöne Haus, das Auto und all das? - fragte der verwirrte Journalist.
- Von Cristiano
Etwa 0,2 Prozent der Bevölkerung kann durch bestimmte genetische Anomalien weder dem einen noch dem anderen Geschlecht zugeordnet werden. Für den großen Rest allerdings bedeutet das: Wenn eine Frau sich wünscht, ein Mann zu sein (oder irgendetwas zwischen einem Mann und einer Frau), dann ist das natürlich legitim. Aber sie ist trotzdem noch eine Frau. Wenn Forscher in 500 Jahren die Überreste dieser Person finden und wissenschaftlich analysieren, dann geben die Messgeräte nicht darüber Auskunft, als was sich diese Person zeitlebens gefühlt hat, sie zeigen an: Das sind die Überreste einer Frau, die vor 500 Jahren gelebt hat. Oder salopper formuliert: Wenn ich mir wünsche, eine Topfpflanze zu sein, werde ich nicht zu einer Topfpflanze. Auch, wenn ich mir Blätter anklebe und versuche, meinen Energiehaushalt durch Photosynthese zu bestreiten. Ich bleibe ein Mann, der sich für eine Topfpflanze hält. It's that simple.