Eine Frau befindet sich in einer fremden Stadt, in der sie keine Bekannten hat.
Es ist spät, es regnet, es ist saukalt. Sie geht in ein Hotel und bittet um ein Zimmer.
"Es tut mir leid", sagt der Mann an der Rezeption, "Wir haben kein einziges Zimmer frei."
"Bitte", ruft die Frau, "Wo soll ich zu dieser Zeit noch hin gehen? Soll ich bei dem Wetter auf einer Parkbank übernachten?"
"Nun gut", sagt der Mann an der Rezeption. "Wir haben noch ein Bett frei, aber es ist in einem Vier-Bett-Zimmer und die restlichen drei Betten sind von Herren besetzt.
"Egal, Hauptsache, ein Dach über dem Kopf", erwidert die Frau. Sie geht ins Zimmer.
Die Männer sehen sie sich an, lächeln anzüglich und einer von denen sagt: "Hören Sie, wir werden Ihnen jetzt ein Rätsel aufgeben. Wenn sie es lösen, lassen wir Sie schlafen. Wenn nicht ... na ja, Sie wissen schon. Und zwar mit jedem von uns!"
Die Frau ist einverstanden.
Da kommt auch das Rätsel: "Was ist groß und gelb und leuchtet im Himmel von morgens bis abends?"
Zwei Tage vergehen. Niemand kommt aus dem Zimmer heraus.
Der Mann von der Rezeption ist ernsthaft beunruhigt. Er geht nach oben, presst sein Ohr an die Tür und lauscht.
Eine müde Männerstimme sagt gerade: "Was ist groß und gelb und leuchtet im Himmel von morgens bis abends?"
Eine fröhliche Frauenstimme antwortet: "Ich weiß es nicht!"
Eine weitere, noch müdere Männerstimme sagt: "Bitte! Sag 'Sonne'! BITTE!!!"
Ingemar und seine Frau wohnen in Östersund.
Eines Wintermorgens während des Frühstücks hören sie den Nachrichten-
-sprecher im Radio sagen:
"Wir werden heute 8-10 cm Schnee bekommen und möchten Sie daher bitten,ihren Wagen auf der Straßenseite mit den geraden Hausnummern zu parken, so dass der Schneepflug durchkommt", worauf Ingemars Frau hinausgeht und den Wagen umparkt.
Eine Woche später, als sie wieder am Frühstückstisch sitzen, hören sie die folgende Mitteilung in den Nachrichten:
"Wir erwarten ein neues Schneeunwetter und rechnen mit ca 15-20 cm Neuschnee. Deswegen bitten wir Sie, Ihren Wagen auf der Straßenseite mit den ungeraden Hausnummern zu parken, so dass der Schneepflug durchkommen kann."
Ingemars Frau geht wieder brav nach draußen und parkt den Wagen auf der Seite der Strasse, die der Nachrichten-
-sprecher erwähnt hatte.
Noch mal eine Woche das gleiche Szenario. Der Nachrichtensprecher teilt mit, dass noch mehr Schnee erwartet wird:
"Wir rechnen heute mit ca. 14-16 cm Schnee und möchten Sie deswegen bitten..."
Da gibt es einen Stromausfall und das Radio schweigt. Ingemars Frau ist sehr aufgeregt und sagt mit sorgenvoller Miene zu ihrem Mann: "Liebling, ich weiß jetzt nicht, was ich machen soll! Auf welcher Seite soll ich denn jetzt unser Auto parken? Du weißt doch, dass der Schneepflug durchkommen muss."
Mit Liebe und Verständnis in der Stimme, die alle Männer haben, die mit einer Blondine verheiratet sind, meint er:
"Mein Schatz, warum lässt Du heute den Wagen nicht einfach mal in der Garage stehen."
Frisör: "Nehmen Sie Platz, der Herr. So wie immer?"
Kunde mit angestrengter Miene: "Nicht zu kurz, bitte."
Frisör: "Ja, ja, also wie immer."
Kunde: "Sie schneiden mein Haar immer zu kurz."
Frisör in den Spiegel schauend: "Aber mein Herr, Sie hatten doch noch nie Grund zur Klage."
Kunde: "Doch, jedes Mal, immer zu kurz."
Frisör fast singend: "Dann sagen Sie doch einfach, wie Sie es haben möchten."
Kunde etwas lauter: "Sage ich ja, nicht zu kurz. Aber anscheinend hört mir hier niemand zu."
Frisör kurz die Haare betrachtend:
"Etwas länger als halblang und nicht zu kurz, so wollten Sie es doch immer haben!?"
Kunde: "Ja, das sagen Sie jedes Mal, aber dann schneiden Sie alles wieder viel zu kurz."
Frisör: "Etwa so wie hier?"
Kunde etwas die Augen verdreht:
"Nein, kürzer. Sonst brauchte ich doch gar nicht erst zu kommen."
Frisör mit halblauter Stimme: "Also doch kurz!"
Kunde mit Zeigefinger von unten nach oben bewegend: "Ja, schon, aber eben nicht alle, sondern nur die, die zu lang sind."
Frisör etwas höflicher: "Und hier, wie möchten Sie es hier an den Ohren?"
Kunde fast ungeduldig: "Wollen Sie mich jetzt bei jedem Haar einzeln fragen? Sie sind doch der Frisör, das muß doch insgesamt als Frisur aussehen!!"
Frisör mit höherer Stimme:
"Ich möchte, dass Sie zufrieden sind und wiederkommen."
Kunde: "Dann schneiden Sie bitte die Haare nicht so kurz wie beim letzten Mal."
Frisör interessiert: "Aber so wie sie sind, sind sie doch zu lang, oder?"
Kunde leicht seufzend: "Teilweise, nicht alle. Manche sind eben erheblich länger zu lang als andere lange. Sagen Sie mal, sehen Sie das nicht?"
Frisör verwirrend: "Doch, doch, natürlich. Eine Frage noch, soll ich die längeren langen gleich lang oder eher wie die mittleren langen halblang oder aber den längeren von den kurzen oder vielleicht doch lieber den mittelkurzen angleichen?"
Kunde erleichtert: "Ja, genau!"
Frisör kurz die Haare betrachtend:
"Ääähm...."
Kunde: "Was ist denn noch?"
Frisör ratlos: "Nun weiß ich ehrlich gesagt überhaupt nicht mehr was Sie wollen."
Ein Pfarrer und eine Nonne spielen Tennis.
Der Pfarrer versaut den Aufschlag:
"Verdammte Sch...., daneben!"
Die Nonne guckt empört, sagt aber nichts. Das Spiel geht weiter, wieder versaut der Pfarrer den Anschlag:
"Verdammte Sch...., daneben!"
"Aber Herr Pfarrer!", echauffiert sich die Nonne.
Der Pfarrer entschuldigt sich und das Spiel geht weiter. Und schon wieder versaut der Pfarrer den Anschlag:
"Verdammte Sch...., daneben!"
"Herr Pfarrer!", ereifert sich die Nonne "wenn Sie noch einmal so gotteslästerlich fluchen, dann soll Sie der Zorn des
Allmächtigen treffen!"
Betrübt bittet der Pfarrer um Entschuldi-
-gung, doch schon beim nächsten Aufschlag sind alle guten Vorsätze vergessen: "Verdammte Sch...., daneben!"
Jetzt aber verdunkelt sich der Himmel, Blitze zucken, die Nonne fällt tot zu Boden und aus dem Chaos ertönt eine grollende Donnerstimme: "Verdammte Sch...., daneben!"