Es war einmal vor langer Zeit, kurz vor Weihnachten, als der Nikolaus
sich auf den Weg zu seiner
alljährlichen Reise machen wollte, aber irgendwie war in dem Jahr der Wurm drin:
Vier seiner Elfen feierten krank, die Aushilfs-Elfen kamen mit der
Spielzeug-Produktion nicht nach, die Kinder wollten dieses Jahr alle
nur noch Gameboys oder Handys und kein albernes Holzspielzeug.
Der Nikolaus begann also schon den weihnachtlichen Druck zu spüren.
Dann erzählte ihm seine Frau, dass ihre Mutter sich zu einem Besuch
angekündigt hatte; und seine
Schwiegermutter hat dem armen
Nikolaus gerade noch gefehlt!
Als er nach draußen ging um die
Rentiere aufzuzäumen, bemerkte er, dass drei von ihnen trächtig waren und sich (deswegen?) zwei weitere aus dem Staub gemacht hatten, der Himmel weiß wohin! Welche
Katastrophe!
Dann begann er damit, den Schlitten zu beladen, doch eines der Bretter
brach und der Spielzeugsack fiel so zu Boden, dass das meiste
Spielzeug kaputt ging - ****** !!
So frustriert, ging der Nikolaus ins Haus um sich eine Tasse mit heißem Tee und einem Schuss Rum zu
machen, jedoch musste er feststellen, dass die Elfen den ganzen Schnaps versoffen hatten! In seiner Wut glitt ihm auch noch die Tasse aus den Händen und zersprang in tausend kleine Stücke über den ganzen
Küchenboden verteilt. Jetzt gab´s natürlich auch noch Ärger mit seiner Frau.
Als er dann auch noch feststellen musste, dass Mäuse seinen
Weihnachtsstollen angeknabbert hatten, wollte er vor Wut platzen.
Da klingelte es an der Tür.
Er öffnete und da stand (!) ein kleiner Engel mit einem riesigen
Weihnachtsbaum. Der Engel sagte jubelnd und frohlockend (wie man es ihn gelehrt hatte):
"Frohe Weihnachten, lieber Nikolaus, ist es nicht ein herrlicher Tag?? Ich habe da einen schönen Tannenbaum für dich. Wo soll ich den jetzt hin stecken??"
Und so hat die Tradition von dem kleinen Engel auf der Christbaum-
-spitze begonnen...
Suche drigend neue Klamotten!
WER KANN MIR HELFEN ???
Also, ich brauche unbedingt ein neues NERVENKOSTÜM, passend für ca. 1,75 m wenn möglich fröhlich bunt. Mein altes hat leider schon `ne Menge Löcher und ist schon leicht grau
geworden.
Es sollte weite ÄRMEL haben, aus denen ich mir immer bei Bedarf was raus schütteln kann.
Genügend große TASCHEN, in denen man eine Faust machen kann.
Dann brauche ich dringend neue SAMTHANDSCHUHE, weil meine
schon völlig zerschlissen sind und nicht mehr so gut funktionieren.
Bitte keine weißen, die sind immer so schnell schmutzig.
Ich hätte auch gerne mal ein Paar SCHUHE die mir richtig passen, da ich mir ja immer gleich jeden Schuh anziehen muss ... und das ist
schmerzhaft auf Dauer.
Vielleicht noch einen schönen HUT, an den ich mir ein paar Dinge stecken kann.
Wenn noch jemand eine ROSA
BRILLE zu Hause hat, die hätte ich auch gerne. Meine alte passt
anscheinend nicht mehr richtig.
Ganz toll wäre es auch, wenn noch jemand ein DICKES FELL übrig hätte, meins ist schon ziemlich abgenutzt, besonders das Rückenteil ist vom vielen runter rutschen lassen ganz verschlissen.
Zum Schluss bitte ich noch um einen GÜRTEL, den ich nach Bedarf enger schnallen kann. Ach und bevor ich es vergesse... hat jemand noch
GEDULDSFÄDEN rum liegen? Meine sind alle gerissen!
Danke im Voraus!
Landen zwei Aliens in Amerika neben einer Tankstelle an einer einsamen Landstraße. Sie steigen aus ihrem Raumschiff und watscheln auf das erste Ding zu, das aussieht wie ein Lebewesen: eine Zapfsäule. „Erdling, bring mich zu deinem Führer!“, sagt der erste Alien mit harschem Ton. Natürlich erhält er keine Antwort.
„Erdling, bring mich zu deinem
Führer!“, wiederholt er daraufhin noch barscher. Als die Zapfsäule
wieder nicht antwortet, zieht er seinen Laser Blaster und sagt zu seinem Kollegen: „Wenn dieser Erdling mir keinen Respekt zollt, werde ich ihn welchen lehren!“
„Ähhhh, mach was Du für richtig
hältst“, erwidert sein Kumpel, „aber warte, bis ich ein Stück nach hinten gelaufen bin.“
Leicht verdutzt lässt der erste Alien seinen Begleiter 50 Meter von der Tankstelle weg watscheln, bevor er seine Waffe auf die stumme Zapfsäule richtet. „Erdling, bring mich sofort zu deinem Führer!“, knurrt er und betätigt nach einigen Sekunden des Schweigens ungehalten den Abzug.
Nach einer gigantischen Explosion findet er sich ein ganzes Stück von den Überresten der Tankstelle
entfernt auf dem Rücken liegend
wieder. Während er sich stöhnend den Staub von seinem Raumanzug klopft, fragt er seinen Kumpel: „Sag mal, wenn Du wusstest, was
passieren würde, wieso hast Du mich dann nicht gewarnt?“
„Ich wusste nicht, was passieren würde“, sagt der andere, „aber ich leg mich nicht mit einem Typen an, der seinen Pimmel zweimal um die Hüften wickeln und dann noch ins Ohr stecken kann!“
So verhalten sich Frauen, wenn sie sich in den Finger geschnitten haben:
- denken "aua"
- stecken den Finger in den Mund, damit das Blut nicht durch die
Gegend tropft
- nehmen mit der anderen Hand ein Pflaster aus der Packung, kleben es drauf und machen weiter.
So verhalten sich Männer, wenn sie sich in den Finger geschnitten haben:
- schreien "@#%/$@&?#! ..."
- strecken die Hand weit von sich
- sehen in die andere Richtung, weil sie kein Blut sehen können, rufen nach Hilfe
- derweil bildet sich ein
unübersehbarer Fleck auf dem
Teppichboden
- müssen sich dann erst mal setzen, weil ihnen auf einmal so komisch wird und hinterlassen dabei eine Spur wie bei einer Schnitzeljagd
- erklären der zu Hilfe Eilenden mit schmerzverzerrter Stimme, sie hätten sich beinahe die Hand amputiert
- weisen das angebotene Pflaster zurück, weil sie der festen
Überzeugung sind, dass es für die grosse Wunde viel zu klein sei
- schlagen heimlich im
Gesundheitsbuch nach,
wieviel Blutverlust ein
durchschnittlicher Erwachsener
überleben kann, während sie in der Apotheke grosse Pflaster kauft
- lassen sich mit heldenhaft tapferem Gesichtsausdruck das Pflaster
aufkleben
- wollen zum Abendessen ein grosses Steak haben, um die Neubildung der roten Blutkörperchen zu
beschleunigen
- lagern vorsichtshalber die Füsse hoch, während sie schnell mal das Fleisch für ihn brät
- verlangen dringend nach ein paar Bierchen gegen die Schmerzen
- heben das Pflaster an, um zu sehen, ob es noch blutet, während sie zur Tankstelle fährt und Bier holt
- drücken solange an der Wunde rum, bis sie wieder blutet
- machen ihr Vorwürfe, sie hätte das Pflaster nicht fest genug geklebt
- wimmern unterdrückt, wenn sie vorsichtig das alte Pflaster ablöst und ein neues draufklebt
- können aufgrund dieser Verletzung diesen Abend leider nicht mit ihr
Tennis spielen und trösten sich statt dessen mit dem Europapokalspiel, das ganz zufällig gerade im Fernsehen läuft
- sie bemüht sich derweil um die
Flecken im Teppich
- schleichen sich nachts in
regelmässigen Abständen aus dem Bett, um im Bad nach dem
verdächtigen roten Streifen zu
forschen, der eine Blutvergiftung bedeutet und sind demzufolge am nächsten Tag völlig übernächtigt und übellaunig
- nehmen sich vormittags zwei
Stunden frei für einen Arztbesuch, um sich nur zur Sicherheit bestätigen zu lassen, dass sie wirklich keine Blutvergiftung haben
- klauen nachmittags aus dem
Notfallpack im Aufenthaltsraum der Firma einen Mullverband, lassen die blonde Sekretärin die Hand
bandagieren und genießen ihr
Mitgefühl
- dermassen aufgebaut gehen sie abends zum Stammtisch und erzählen grossspurig, dass die "Kleinigkeit" wirklich nicht der Rede wert wäre.
Ich war gestern beim ALDI um einen Sack Hundefutter für meine Hunde zu kaufen. Ich stehe in der Schlange vor der Kasse, als eine Frau hinter mir fragt, ob ich einen Hund habe.
Warum sollte ich denn wohl sonst Hundefutter kaufen, nicht wahr?
Also sage ich ganz schlagfertig, Nein, ich habe keinen Hund, ich beginne gerade wieder die "Happy Dog - Diät", ich sollte wahrscheinlich nicht
nochmal damit anfangen, da ich beim letzten Mal im Krankenhaus landete.
Aber gut, ich habe 20 Kilo
abgenommen, bevor ich auf der
Intensivstation aufwachte mit allen möglichen Schläuchen, in fast jeder Öffnung meines Körpers und
Infusionen in beiden Armen.
Ich erzählte ihr, dass es eine perfekte Ernährung wäre. Alles, was Sie tun müssen ist halt eine Handvoll
Trockenfutter in die Taschen stecken und immer wenn Sie Appetit
verspüren, essen Sie ein wenig davon. Das Futter hat einen hervorragenden Nährwert, also funktioniert es prima und nun werde ich es erneut
versuchen (Die ganze Schlange an der Kasse hört gespannt zu).
Sie sah mich total verwundert an und fragte, ob ich auf Grund einer Vergiftung vom Hundefutter auf der Intensivstation gelandet sei.
Ich sagte: "Nein, ich krabbelte vom Bürgersteig um an einem Pudel-Arsch zu riechen und dabei wurde ich von einem vorbeifahrenden Auto
erwischt."
Ich dachte, der junge Mann hinter ihr bekommt vor lauter Lachen einen Herzinfarkt.
Eine Blondine kommt überraschend frühzeitig nach Hause, und hört aus dem Schlafzimmer Stöhnen.
Sie läuft nach oben, und da liegt ihr Ehemann auf dem zerwühlten Bett, splitternackt, verschwitzt, und keucht nach Luft.
"Was ist hier los?" ruft die Blondine.
Der Ehemann: "Schatz, ich habe einen Herzanfall!"
Die Blondine läuft schnell wieder runter zum Telefon und wählt 112, als der 4jährige Sohn kommt und sagt: "Du Mami, Tante Gabi ist ganz nackt und versteckt sich im
Schlafzimmerschrank!"
Wütend knallt die Blondine den Hörer auf die Gabel, läuft wieder ins
Schlafzimmer, reißt die Schranktür auf, und prompt steht da ihre
Schwester splitternackt.
Da schreit die Blondine
"Du Schlampe! Mein Mann krepiert am Herzinfarkt, und du spielst mit den Kindern Verstecken!"
Ein 11-jähriger Junge schlendert
durch die Gegend. Er schleift einen plattgefahrenen Frosch an einer
Schnur hinter sich her. Er bleibt an einer Bar stehen und sagt zur Chefin:
"Ich will Sex mit einem Mädchen. Ich weiß zwar, dass ich jung bin, aber ich habe viel Geld."
Die Frau lässt den Jungen rein und fragt: "Welches Mädchen möchtest du denn?"
Worauf der Junge antwortet:
"Ich will ein Mädchen mit einer
ansteckenden Krankheit."
Die Puffmutter gibt es nicht gerne zu, aber schließlich hat der Junge viel Geld.
"Dann musst du Nancy nehmen."
Der Junge rennt in das Zimmer von Nancy, wo er Sex mit ihr hat. Nach einer halben Stunde geht der Junge wieder. Er schleift immer noch den platten Frosch hinter sich her.
Die Puffmutter kann ihre Neugier nicht länger zurückhalten und fragt:
"Warum wolltest du gerade ein
Mädchen mit einer ansteckenden Krankheit haben?"
Darauf antwortet der Junge:
"Schau, wenn ich gleich nach Hause komme, dann bin ich ganz alleine mit der Babysitterin.
Ich weiß, dass sie kleine Jungs sehr gerne mag, darum wird sie Sex mit mir haben. So bekommt sie die
ansteckende Krankheit. Wenn mein Vater heute Abend die Babysitterin heimfährt, dann wird er - so wie ich ihn kenne - sicherlich im Auto noch eine Nummer mit ihr schieben.
Und wenn er dann nach Hause kommt, wird er auch noch meine Mutter
rannehmen. Und morgen wird es meine Mutter mal wieder mit dem Milchmann auf dem Küchentisch treiben. Und DAS ist der Arsch, der meinen Frosch plattgefahren hat!"