Ein Mann hat starke Verstopfungen, keine Medizin und kein Arzt kann ihm helfen.
Doch dann trifft er einen Arzt, der sagt: "Hören Sie, ich habe so
spezielle Zäpfchen. Sie sind sehr gross und müssen möglichst tief in den Darm geschoben werden. Ich weiß, es ist unangenehm, aber es ist das einzige Mittel, das hilft."
Nach kurzem Überlegen willigt der Mann ein. Der Arzt verabreicht ihm das erste Zäpfchen und sagt, in etwa drei Stunden solle er zu Hause das zweite nachschieben.
Der Mann geht nach Hause und will nach der drei Stunden das andere Zäpfchen einnehmen. Da es nicht klappt, fragt er seine Frau, ob sie ihm helfen kann.
Ohne Zögern ergreit die Frau das Zäpfchen und steht hinter ihn, die linke Hand auf seiner Schulter, mit der Rechten das Zäpfchen in den After. Alles geht gut, doch plötzlich beginnt der Mann zu schreien.
"Schatz, habe ich dir weh getan, was ist los?"
"Nein, du nicht, aber mir ist plötzlich eingefallen, dass der Arzt beide
Hände auf meinen Schultern hatte."
Ich ging mit meinem Vater (66) ins Einkaufscenter um neue Schuhe zu kaufen.
Durch das Rumlaufen wurden wir hungrig und kamen zu dem
Entschluss, etwas essen zu gehen.
Ich bemerkte, wie mein Vater ein
junges Mädchen anstarrte, welches neben ihm saß.
Das Mädchen hatte ihre Haare wie ein Hahnenkamm hochfrisiert und
in verschiedenen Farben - grün,
orange, rot und blau gefärbt.
Mein Vater konnte seinen Blick nicht von ihr abwenden.
Das Mädchen bemerkte es und jedes mal wenn sie wieder in seine Richtung
schaute fand sie, dass mein Vater sie anstarrte. Als das Mädchen genug davon hatte, fragte sie sarkastisch:
"Was ist dein Problem alter Mann? Hast du niemals was Wildes in
deinem Leben gemacht?"
Da ich meinen Vater kenne, schluckte ich schnell den Bissen im Mund
hinunter, damit ich nicht bei seiner Antwort daran ersticken würde.
Ich wusste, dass er eine Gute haben würde.
Mit Würde antwortete er, ohne dem kleinsten Zwinkern eines Augenlids:
"Doch! Ich hab mal Drogen genom-
-men und danach einen Pfau gevögelt und jetzt frag ich mich, ob Du das Ergebnis bist."
+++ EILMELDUNG +++
Dem beherzten Eingreifen einer
Hundertschaft der Polizei ist es zu verdanken, dass eine nicht angemel-
-dete Demonstration in Deutschland innerhalb weniger Minuten aufgelöst werden konnte. Bei den Beteiligten wurden dutzende Schlagstöcke sowie Pyrotechnik im großen Umfang
sichergestellt.
Nach Angaben der Polizei nahmen rund 50 Minderjährige im Alter
zwischen drei und sechs Jahren an der Kundgebung teil. Augenzeugen berichten, dass die Beteiligten laut-
-stark Sprüche wie "Sankt Martin, Sankt Martin" und "Rabimmel, rabam-
-mel, rabumm, bumm bumm!" skan-
-dierten und dabei Schlagstöcke vor sich her trugen, an denen Brandsätze befestigt waren.
Ob es sich bei den Demonstranten, die sich als Besucher der Kinderta-
-gesstätte "Blaue Zwerge" ausgaben, um Mitglieder eines extremistischen Bündnisses handelt, wird derzeit noch geprüft.
Die 43-jährige Leiterin der Gruppe wurde festgenommen und sitzt
derzeit noch in Untersuchungshaft.
Ein weiterer Mann (ließ seine halbe Jacke liegen) auf einem Pferd, der die Demonstration anzuführen schien, konnte sich im vollen Galopp dem Zugriff durch die Beamten entziehen.
Wie die Polizei mitteilte, werden
zudem mehrere Dutzend von den Demonstranten mitgeführte Kekse auf Drogen untersucht; das Ergebnis steht noch aus. Da mehrere Beamte von widerspenstigen Kindern gekratzt und laut Polizeibericht teilweise fies ans Schienbein getreten wurden, ergingen insgesamt 32 Strafanzeigen wegen schwerer Körperverletzung und Widerstandes gegen Vollstreck-
-ungsbeamte.
17 Polizisten wurden krankge-
-schrieben.
Ein Mann sitzt in Ost-Berlin im Lokal.
"Ober, einen Kaffee, bitte"
"Tut mir leid mein Herr, momentan kein Kaffee verfügbar"
"Was, kein Kaffee, Schweinerei, alles wegen dem Einen.- Einen Tee dann bitte"
"Leider auch kein Tee da."
"Auch kein Tee, Sauerei, alles wegen dem Einen!" Darauf steht ein Mann am Nebentisch auf, geht hin, schlägt das Revers seines Mantels zurück: "Kommen Sie bitte mit, wir hätten da einige Fragen."
Beim anschließenden Verhör mit dem StaSi-Major. "Das sind ja starke Äuß-
-erungen, die Sie getätigt haben.
Wen hatten sie denn gemeint mit dem Einen?"
"Wen soll ich schon gemeint haben, den Adenauer natürlich, der hat doch das Interzonen-Handelsabkommen gekündigt!"
"Ach so, hm, Adenauer. Nun gut, wir haben sonst keine Fragen, Sie können dann gehen."
Der Mann dreht sich in der Türe
fragend um: "Schönen Abend die Herren, ach ja, an wen hatten Sie eigentlich gedacht?"